J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

ERF Medien Ausgebrannt – nichts geht mehr. Menschen, die einmal leidenschaftlich für eine Sache gebrannt haben, sind scheinbar wie erloschen. Beim Arzt lautet die Diagnose dann: Burnout. Das ist kein Zustand, der sich von heute auf morgen einstellt, sondern ein schleichender Prozess. Weitere Artikel zum Thema aus der Online-Redaktion- Warum Burnout nicht vom Job kommt (Interview mit Burnout-Expertin Helen Heinemann)- Burnout unter Christen: "Langsam laufen, damit die Fackel nicht ausgeht" (Zusammenfassung eines Vortrags von Jörg Ahlbrecht, Willow Creek)- Burnout: Von der Gefahr auszubrennen (Interview mit Frank Berndt)- Warum Jesus kein Burnout hatte (Rezension zum gleichnamigen Buch von Gordon MacDonald) Am Tiefpunkt angekommen, hilft es nichts mehr, „Nein“ zu sagen oder Prioritäten zu setzen. An diesem Punkt finden sich viele in einer mehrwöchigen Kur wieder, in der sie sich nur noch die Frage stellen können, wie es soweit kommen konnte. Die Probleme sind nicht nur in den äußeren Umständen zu finden, sondern vor allem in unserer eigenen inneren Einstellung. Doch diese sogenannten „inneren Antreiber“ sind uns oft verborgen. In der Live-Sendung "wirklich." sprechen wir mit den folgenden Studiogästen über dieses Thema: Frank Berndt Pastor, individualpsychologischer Coach, Autor und Dozent. Er leitet eine Fachberatungsstelle für Burnout (www.burnout-fachberatung.de). Matthias Menzel Der ehemalige Marketing- und Vertriebsdirektor hat sich zwischen Familie und Beruf aufgerieben. Heute ist er Musiker (www.matthiasmenzel.de). Nikolaus Franke Leiterin der xpand Leiterschafts-Akademie (www.xpand.eu). Sie berät Führungskräfte in den Bereichen Mitarbeiterführung, Organisations-, Strategie- und Qualitätsentwicklung. Stecken Sie selbst in einer solchen Situation oder haben Sie Fragen zum Thema? Schicken Sie uns diese vorab an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu. Oder rufen Sie uns an und kommen während der Sendung mit unseren Gästen im Studio live ins Gespräch. "Burnout - gefangen in der Erschöpfung?" - das Thema unserer Live-Sendung "wirklich." am Dienstag, den 2. April 2013 um 20:15 Uhr auf ERF 1. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!: 06441 957-1414 Trailer zur Sendung: Mehr Informationen: Sendereihe "wirklich" ERF 1 im Internet ERF 1 per Kabel und Satellit empfangen FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/LIouOGqLMas/6867-542-4294

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...