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SCM Hänssler Die Hörspielbox „Väter des Glaubens“ von SCM Hänssler stellt das Leben der vier Glaubensväter Martin Luther, Johannes Calvin, John Wycliff und Paul Gerhardt vor. Die vier CDs sind so aufgebaut, dass immer wieder musikalische Zwischentöne die Erzählhandlung auflockern. Auch wechseln sich regelmäßig erzählende und szenische Passagen ab. Eine Vorstellung der einzelnen Hörspiele: Martin Luther: Aufbruch in die FreiheitUnter dieser Überschrift wird das Leben von Martin Luther im Hörspiel nachgezeichnet. Hierbei erzählt sozusagen Luther selbst die wichtigsten Stationen seines Lebens im Rückblick. Die Wahl von zwei Synchronstimmen – eine für den alten und eine für den jungen Luther – trägt dazu bei, dass dieses Konzept aufgeht. Dadurch, dass damit zwei Erzählstränge nebeneinander entfaltet werden, wird Spannung erzeugt. Besonders die Glaubenszweifel des jungen Luthers thematisiert das Hörspiel. Diese werden szenisch geschickt anhand einzelner Situationen dargestellt. Hier hätte man sich allerdings gewünscht, dass auch die Synchronstimmen diese Leidenschaft des Reformators sprachlich besser transportierten. Paul Gerhardt: Freude im LeidDiese CD wird besonders Fans von Kirchenliedern gefallen, denn immer wieder werden Lieder Paul Gerhardts in die Erzählung eingewebt. Die Erzählung beginnt im Jahre 1666. Paul Gerhardt sieht sich der Entscheidung gegenüber, entweder das Toleranzedikt des brandenburgischen Kurfürsten zu unterschreiben oder aus seinem Pfarramt entlassen zu werden. Daran schließt sich ein Zeitsprung von 32 Jahren an und der Zuhörer erlebt mit, wie Paul Gerhardt seine erste Anstellung als Hauslehrer bei Pfarrer August Fleischhauer antritt. Das Hörspiel folgt Gerhardts Lebensstationen chronologisch und fügt immer wieder musikalische Einspielungen in die Erzählhandlung ein. Diese Einbindung der Lieder Gerhardts in das Hörspiel ist sehr gelungen. Auch wird im Gegensatz zu den anderen Glaubensvätern das private Leben Gerhardts näher beleuchtet, was dieses Hörspiel gegenüber den anderen positiv hervorhebt. Johannes Calvin: Ein Leben für die ReformationDie CD zu Johannes Calvin setzt mit seiner Flucht aus Paris im Oktober 1534 ein. Anschließend gibt der Erzähler einen kurzen Überblick über die Jugend des Reformators. Im Folgenden steht vor allem Calvins Zeit in Genf im Mittelpunkt des Hörspiels. Diese Stadt spielt in seinem Leben eine besondere Rolle: 1538 wurde er nach Auseinandersetzungen mit dem Stadtrat der Stadt verwiesen, aber schon 1541 kehrte Calvin auf Wunsch des gleichen Rates zurück. Seine ambivalente Haltung zu Genf und seinen Bewohnern wird im Hörspiel an vielen Stellen thematisiert. Dabei scheint auch die Haltung der Produzenten zu dem streitbaren Reformator an vielen Stellen zwiegespalten. Das Hörspiel präsentiert Calvin einerseits als wichtigen Kirchenerneuerer, andererseits macht es auch seine Unnachgiebigkeit in Glaubensfragen deutlich. Ohne Ausflüchte berichtet das Hörspiel davon, wie der Reformator die Hinrichtung Michael Servetus‘ vorantrieb, da dieser die Trinität verleugnete. So entsteht ein ambivalentes, dafür aber realitätsgetreues Bild dieses Glaubensvaters. John Wycliff: Der Mann, der die Bibel übersetzteDas Hörspiel zu John Wycliff beginnt mit allgemeinen Informationen zur damaligen Lage der englischen Kirche. So bekommt der Zuhörer sofort einen Überblick über die kirchliche Situation zu Wycliffs Lebzeiten. Danach wird der Zuhörer in das Geschehen mit hineingenommen, indem er ein Gespräch zwischen John Wycliff und Johann von Gent sozusagen miterlebt. Damit setzt die Erzählung ein, die chronologisch den Lebensstationen des Bibelübersetzers folgt. Hier irritiert zum Teil, dass keine klare Trennung zwischen erzählenden und szenischen Passagen gemacht wird. Dass Wycliff in einem Gespräch seinen eigenen Lebensweg samt Jahreszahlen und genauen Ortsangaben in einem Monolog lang und breit erläutert, wirkt gekünstelt. Auch wäre es wünschenswert gewesen, die englische Namensgebung für bekannte Persönlichkeiten zu belassen anstatt die eingedeutschte Fassung zu verwenden. GesamtfazitDie Hörspielbox bietet einen guten Einblick in das Leben der vier Glaubensväter. Doch mit weniger als einer Stunde Laufzeit pro Glaubensvater bleibt nicht viel Zeit, die Lebenslinien der Glaubensmänner intensiver nachzuzeichnen. Vieles, was die CDs erzählen, lässt sich auch in einem Lexikonartikel nachlesen. Zudem entsteht der Eindruck, dass nur schlaglichtartig einzelne Lebenssituationen herausgegriffen wurden. Zwischen diesen Passagen klaffen oft jahrelange Lücken und die kurzen, erklärenden Erzählpassagen schaffen es nicht immer, diese Lücken zu füllen. Außerdem wirkt die szenische Darstellung von Gesprächen und wichtigen Lebenssituationen an vielen Stellen gekünstelt. Dies ist sicherlich zum Teil der altertümlichen Sprechweise anzulasten, dennoch sind auch die Sprecherstimmen nicht optimal gewählt. Die Synchronsprecher schaffen es kaum Emotionen zu transportieren, von einem professionellen Hörspiel dürfte man mehr erwarten. Demgegenüber sind die Musikpassagen gut gewählt und passend inszeniert. Die CD zu Paul Gerhardt ist hier besonders herauszustellen, denn die Lieder des Kirchenmusikers passen sich nahezu perfekt in den Erzählstrang ein. Hier haben sich die Produzenten wirklich Mühe gegeben. Alles in allem ist „Väter des Glaubens“ empfehlenswert für Menschen, die sich mehr über Paul Gerhardt, Martin Luther, Johannes Calvin und John Wycliff wissen und kein Buch lesen wollen. Sie bietet trotz aller Mankos einen unterhaltsamen Überblick über das Leben der vier Glaubensväter. Hörspiel- und Hörbuchfans werden jedoch wenig Freude an der Hörspielbox haben, denn mit Produktionen aus dem säkularen Bereich kann sie nicht mithalten. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...