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francke-buch.de/ Gar nicht so einfach, mit seinen Gewohnheiten zu brechen und seinen Lebensstil zu verändern. Doch: „Man kann anders sein, wenn man nicht nur weiß, was einem wichtig ist, sondern auch bereit ist, den Preis dafür zu bezahlen.“ Das ist zumindest die Schlussfolgerung von Thomas Weißenborn, nachdem er zusammen mit seiner Familie eine sehr intensive Woche mit den Amischen in Ohio, einem Bundesstaat in den USA verbracht hat. Denn diese waren der Familie ein Vorbild „anders“ zu leben. Bei ihrem Aufenthalt dort merkten die Weißenborns, dass sie viele falsche Vorstellungen von dieser Gemeinschaft hatten. Denn das 21. Jahrhundert hat nicht nur neue technische Errungenschaften und Verbesserungen gebracht, sondern stellt auch vor weitreichenden Herausforderungen. Und „in einer sich verändernden Welt kann man nicht einfach stehen bleiben.“ Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb -  half den Weißenborns ihr Besuch bei den Amischen, ihren eigenen Lebensentwurf zu überdenken und zu gestalten. Hinhören oder wegsehen?In seinem Buch „Anders leben – eine Familie fairsucht’s“ nimmt Thomas Weißenborn seine Leser mit auf seine Reise in ein Leben, das nachhaltig, umweltbewusst und sozial umgestaltet werden soll. Klingt typisch deutsch – ist aber doch irgendwie anders. Denn wie viele Menschen lassen wirklich ihr Auto stehen oder den Computer aus, um bewusst Zeit draußen oder mit ihren Mitmenschen zu verbringen? In kurzen Kapiteln gibt der Autor Gedankenanstöße, beschreibt auf humorvolle Art seine eigenen Erfahrungen und regt den Leser dazu an, über sein eigenes Verhalten nachzudenken. In zielgerichteten Kapiteln führt der Autor die Themen aus, die entscheidend für einen bewusst nachhaltigen und sozialen Lebensstil sind:  Hinhören, anfangen, wegsehen. Beobachten, fahren, gehen. Essen, anziehen, selbermachen. Schenken, teilen, nachdenken. Wie ein roter Faden zieht sich ein biblisches Thema durch das Buch, das Weißenborn nach jeden Abschnitt wieder aufgreift: Das letzte Mahl von Jesus und seinen Jüngern. Der Autor beleuchtet die Situation eines Jüngers, der am Essen teilnimmt. Diese Perspektive hilft dem Leser, sich selbst und sein Verhalten zu reflektieren und nicht vorschnell über andere zu urteilen.  Mit kleinen Schritten zum großen ZielDer Autor nimmt den Leser in seine Erfahrungen und Gedanken mit hinein, ohne sie zu seinem eigenen Lebensstil bekehren zu wollen. An einigen Stellen hätte er durchaus weniger ausholend über seine Vergangenheit oder Gedanken schreiben können, ohne dadurch das Verständnis für den Leser zu erschweren. Der Autor erinnert auch nicht mit mahnendem Zeigefinger an die mittlerweile bekannten globalen Probleme der Ungleichheit, Armut und ungerechten Verteilung. Er verzichtet auf Zahlen oder Fakten über die momentane Lebenssituation, die seine Ausführungen veranschaulichen würden. So bleibt der Leser nicht mit einem schlechten Gewissen zurück, sondern wird angeregt, seinen eigenen Lebensstil und sein Konsumverhalten zu reflektieren. Das fordert heraus, sich neu auszurichten und zu überlegen, an welchen Stellen man nachhaltiger leben könnte: Zum Beispiel, indem man anfängt, fair-trade gehandelten Kaffee oder Schokolade zu kaufen. Thomas Weißenborn macht deutlich: Seinen Lebensstil zu verändern muss nicht heißen, von heute auf morgen das ganze Leben auf den Kopf zu stellen. Oft reiche es, mit einer kleinen Veränderung zu beginnen. Wichtig ist nach Weißenborn, sich vorher genau zu überlegen, an welchen Punkten man arbeiten möchte und sich auf dieses Ziel festzulegen.  FazitDer Fokus des Buches ist komplett auf eigene Erfahrungen und Anschauungen gerichtet. Daher erhält der Leser, der durch das Buch motiviert ist, selbst so ein Experiment zu starten, leider keine weiterführenden Informationen. Er muss sich allein im deutschlandweiten Fairtrade- und Biodschungel zurechtfinden. Deshalb hätte es sich angeboten, noch ein entsprechendes Kapitel anzuhängen oder zumindest auf weiterführende Literatur oder Internetseiten zu verweisen, die den Einstieg erleichtern. „Anders leben“ ist kein Ratgeberbuch, das dem Leser Orientierung gibt, wo er fair und nachhaltig hergestellte Produkte im Supermarkt finden kann. Dennoch eignet das Buch sich für alle, die sich Gedanken machen über ihren Lebensstil und neugierig sind, wie andere es geschafft haben, nachhaltiger zu leben. Wer auf klare Handlungsanweisungen zu einen nachhaltigen Lebensstil hofft, sucht hier vergebens. Das Buch kann dennoch eine Hilfe für Menschen sein, die anders leben wollen, gleichzeitig aber damit kämpfen, nicht in alte Gewohnheiten zu verfallen. Denn es macht deutlich, dass bestimmte Probleme und Herausforderungen einfach dazugehören, wenn man seinen Lebensstil bewusst umstellt. Das macht Mut. Allerdings wäre es an manchen Stellen auch hilfreich gewesen, mehr praktische Tipps und Informationen zu erhalten. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...