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Gerth Medien Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen, das ist jedem klar. Trotzdem will man nach außen hin möglichst stark wirken. Doch ist das der richtige Weg? Johannes Falk spricht diese Problematik in einem Song auf seiner neuen Platte 360° an. ERF Online hat mit ihm über das Thema Authentizität gesprochen.   ERF Online: Herr Falk, Ihre neue Platte 360° ist seit wenigen Tagen auf dem Markt. Warum dieser ungewöhnliche Titel? Johannes Falk: Die Songs waren fast alle fertig, als mir der Satz aus dem Song „Mona-Lisa“ ins Auge stach. Er beschreibt Gott unter anderem als das 360°-Panorama, diese Idee gefiel mir. Trotzdem wurde es später nur die Zahl, weil dadurch mehrere Komponente zusammenkommen. Es ist ein persönliches Album, in dem jeder Song eine eigene Aussage hat. Insgesamt also mein persönlicher Rundumblick. Authentisch lebenERF Online: Ihr Song „Fallen Lassen“ spricht davon, dass Menschen sich hinter Masken verstecken. Was sind die Gründe dafür? Johannes Falk: Ich glaube, dass Menschen generell dazu neigen, sich nach außen hin anders zu zeigen, als es tatsächlich in ihnen aussieht. Wir versuchen Stärke zu beweisen und nach außen hin der Superman zu sein. Wir haben Angst davor, zu versagen. Wenn dann aber doch jemand Schwäche zeigt und sagt, dass er ein Burn-Out hat und ihm die Kraft fehlt, dann wird er doch meistens mit Respekt behandelt und ihm wird Mut gemacht. ERF Online: Warum fällt es Menschen denn häufig schwer, echt zu sein? Johannes Falk: Wir leben in einer Gesellschaft, in der alles irgendwie funktionieren muss. Alles ist auf Wachstum ausgelegt, alle müssen irgendwie ihrem Job nachkommen. Das ganze Leben ist schneller geworden und man kommt gar nicht zum Verschnaufen oder dazu, das Leben zu reflektieren, was aber wichtig ist, um sich selbst treu zu sein. Wenn ich mich persönlich reflektiere, stelle ich fest, dass auch bei mir schnell Dinge unter dem Tisch fallen. ERF Online: Inwiefern würde sich das Leben positiv verändern, wenn Menschen wieder lernen würden, echt zu sein? Johannes Falk: Es würde sich auf jeden Fall etwas verändern, obwohl das ein heikles Thema ist. Ich würde nicht sagen, dass die Mehrheit unserer Gesellschaft nicht echt ist. Mir begegnen dennoch häufig solche Menschen. Es fängt schon mit der Floskel „Wie geht´s dir?“ an und der häufig unehrlichen Antwort „Gut.“ Wenn ich mein Leben anschaue, fällt mir auf, dass das bei mir auch oft der Fall ist oder dass ich dazu neige, Sachen zu übergehen. Das war meine Intention hinter diesem Lied. Es gilt allen Menschen, die sich damit identifizieren können. Ich will Menschen Mut machen, offen und ehrlich mit Schwierigkeiten umzugehen. Auf der BühneERF Online: Als Musiker spielen Sie ständig auf Bühnen vor vielen Menschen - egal ob Sie gerade gut drauf sind oder nicht. Wie schaffen Sie das? Johannes Falk: Dafür gibt es kein Rezept. Ich packe das, was mich beschäftigt in die Musik rein. Wenn man ehrlich mit Gott ist, dann ist man auch ehrlich mit Menschen. Das Konzert funktioniert und bringt seinen Segen, wenn man offen und ehrlich mit Gott vorher spricht, auch wenn man gerade nicht in der Stimmung für ein Konzert ist. Früher, als ich viel Lobpreismusik gemacht habe, da war mir häufig nicht danach zumute. Aber das ist auch in Ordnung: Wir müssen nicht immer funktionieren. Es ist okay wenn ich Musik mache, auch wenn ich gerade nicht in der Verfassung dafür bin. Gott können wir sowieso nichts vormachen. ERF Online: Wie schaffen Sie die Balance, zwischen dem, was Sie für andere Menschen als Musiker darstellen und Ihrer eigenen Persönlichkeit? Johannes Falk: Musik ist meine Leidenschaft, sie treibt mich an und ist schließlich mein Beruf. Dazu gehört auch Professionalität. Wenn ich zum Bäcker gehe, sagt der Bäcker nicht: „Ich habe gerade keine Lust, Brötchen zu backen, deswegen gibt es heute einfach mal keine.“ Es gehört zu unserer gesellschaftlichen Struktur, dass wir unseren Job professionell erledigen. Wenn mich jemand bucht, dann habe ich auch meinen Job zu tun. Gott sei Dank gab es noch nie die Situation, in der ich keinen Bock auf ein Konzert hatte. Wie alles anfingERF Online: Wie hat sich die Leidenschaft für die Musik bei Ihnen entwickelt? Johannes Falk: Musik spielte immer eine große Rolle in meiner Familie. Sie faszinierte mich schon als Kind und dieser Spur bin ich gefolgt. Ich glaube Berufung und Leidenschaft liegen nah beieinander. Gott würde mir nie etwas aufdrängen, was nicht zu mir passt. Wenn eine Leidenschaft in meiner Persönlichkeit angelegt ist, sie mich antreibt und mir auch Ziele vorgibt, dann hat das durchaus etwas mit Berufung zu tun. Beruflich entschied ich mich allerdings erst mit 27 Jahren für die Musik. ERF Online: Warum haben Sie sich nicht schon früher beruflich auf Musik fokussiert?   Johannes Falk: Es hat sich bei mir bis dahin keine Möglichkeit ergeben, schließlich bin ich schon mit 15 Jahren von der Schule gegangen. Ohne Abitur konnte ich keinen Studienplatz bekommen und es gab keine Universität oder Hochschule, in der ich ohne Abitur studieren könnte. Diese Möglichkeit bekam ich erst 2003, als die Popakademie gegründet wurde. Diese Gelegenheit habe ich dann genutzt. Es ist einfach so, dass sich Träume manchmal erst im Nachhinein erfüllen. Darüber mache ich mir jetzt keine Gedanken mehr. Wo ist mein Platz?ERF Online: Herr Falk, wie gelang es Ihnen, Ihren Platz im Musikgeschäft zu finden? Johannes Falk: Ich bin durch einen Reifeprozess gegangen. Mit den Jahren lernte ich dazu und mit jeder musikalischen Umsetzung fand ich stückweise meine künstlerische Identität. Nach dem Studium habe ich mich gefragt, in welche Richtung ich gehen möchte. Es war eine Phase, in der ich mich intensiv reflektiert habe: Wo sind meine Stärken und meine Schwächen? Wo ist mein Platz in dem großen Markt? Ich bin gezwungenermaßen in der christlichen Nische gelandet, weil ich da groß geworden und mit dieser Szenerie aufgewachsen bin. Meine künstlerische Identität und wie ich mich als Person mit meiner Musik, meiner Leidenschaft und meiner Vision definiere, ist für mich allerdings erst einmal unabhängig von einer Nische. Dennoch war es ein langer Prozess, bis ich meinen Platz gefunden habe. Das Buch Pilgerreise hat mich auf diesem Weg sehr inspiriert. Deswegen habe ich dann auch mein erstes Album danach benannt. Ich würde sagen, bis ein Musiker wirklich seinen Platz im Musikgeschäft gefunden hat, durchläuft er einen Wachstumsprozess. Dieser Prozess verändert ihn und er wird reifer. ERF Online: Vielen Dank für das Interview. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...