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steffflach / photocase.de Bei diesem Buch handelt es sich um die schriftliche Wiedergabe einer in Oxford aufgezeichneten Radiosendung. Darin geben David Orrell und der vermutlich meistbeachtete Ökonom unserer Zeit, Tomás Sedlácek, Antwort auf Fragen des tschechischen Journalisten Roman Chlupatý. Mit Recht prangert Orrell dabei die Haltung eines Hedgefonds-Managers an, der mehr als eine Milliarde Dollar jährlich verdient, während über eine Milliarde Menschen von weniger als einem Dollar täglich leben müssen. Die Finanzkrise war nicht hart genugDie Autoren weisen nach, dass der ökonomische Mainstream auf zweifelhaften Fundamenten ruht. Einerseits nämlich auf dem Streben nach Wachstum, andererseits auf der Unwilligkeit der Mächtigen der Finanzwelt, Änderungen beherrschender Machtstrukturen herbeizuführen. Beide Gesprächspartner machen darauf aufmerksam, dass die Mainstreamökonomie zu der offensichtlich ungleichen Kräfteverteilung schweigt. Wie schon in seinem preisgekrönten Buch „Die Ökonomie von Gut und Böse“ entfaltet Sedlácek seine These, dass der Glaube an die Ökonomie mit ihren mathematischen Formeln, ihren Modellen und der Behauptung, dass der Markt alles reguliere, in die Irre führt. Das zeigt das Verhalten der Mächtigen der Finanzwelt, für die – so Sedlácek – die Krise noch nicht hart genug war: „Das mit Hilfe von Schulden angeschobene Wachstum war eine der Ursachen des jüngsten Zusammenbruchs, nicht die einzige, aber die wesentliche. Und daran haben wir meiner Ansicht nach seither überhaupt nichts geändert.“ Nicht nur für ProfisAuf zum Teil humorvolle, aber immer originelle und geistreiche Art empfiehlt Sedlácek Demut und Bescheidenheit. Er warnt davor, sich von schönen Theorien gefangen nehmen zu lassen. Es komme darauf an, sich auf die Realität zu konzentrieren. Das Buch ist leicht und gut lesbar auch für solche, die keine Spezialisten, Ökonomen oder Bankkaufleute sind, jedoch die Nachrichten aus der Finanzwelt verfolgen. Und für diejenigen, die wissen möchten, ob zu dem Dilemma der Banken, Kreditinstitute und  (inter-) nationalen Behörden mit ihren Programmen, Rettungsschirmen und Schuldenbremsen überhaupt noch eine Alternative denkbar ist. Wer Tomás Sedlácek schon gelesen oder gehört hat, wird besonders gern zu dieser kleinen Publikation von 120 Seiten greifen. Hier können Sie das Buch "Bescheidenheit" von Tomás Sedlácek bestellen. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...