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Er war nie der Typ, zu dem der Glaube passt. Bis die Begegnung mit Gott und ein Angebot von ERF Online sein Leben auf den Kopf stellen. Tom Weber erzählt seine ganz persönliche Geschichte.  Was den Glauben betrifft, war ich schon immer etwas schwierig. Ich habe nur Dinge akzeptiert, die ich erklären konnte. Der Glaube gehörte nicht dazu, dafür dachte ich viel zu rational. Letztes Jahr ging es mir aber nicht besonders. Vor allem drei Dinge machten mir zu schaffen. Bei einem Nebenjob war mir ein grober Fehler passiert, der mich viel Kraft und Geld kostete. Außerdem war ich Arbeit suchend – was mich schwer runtergezogen hat. Und mein drittes Negativerlebnis war, dass meine Frau und ich schon seit einiger Zeit versuchten, ein Baby zu bekommen. Bisher Fehlanzeige.Rausfinden, ob was dran ist In dieser Situation hat mir ein Freund das Jesus-Experiment empfohlen, ein Angebot von ERF Online. „Schau doch mal rein, ob das was für dich ist.“ Aber erst als ich völlig verzweifelt war, machte ich mich auf den Weg und meldete mich für den kostenlosen Online-Glaubenskurs an. Über einen Zeitraum von vier Wochen kam ich dem christlichen Glauben auf sehr unkomplizierte Weise näher. Online, jederzeit verfügbar - das Jesus-Experiment war das perfekte Hilfsmittel. Mit Texten, die herausfordern. Videos von Menschen, die etwas mit Gott erlebt haben. Und natürlich immer etwas ganz Konkretes zum Selber-Ausprobieren. Dazu kam die Begleitung durch ein echtes Gegenüber: ein Online-Coach. Christa war ihr Name. Bei ihr konnte ich alle Fragen loswerden, ihre Antworten waren super. Kann ich mich wirklich auf Gott verlassen? Ich lernte, wie man mit Gott reden kann. Wie man in der Bibel liest. Ich habe verstanden, dass Gott sich um jeden Menschen sorgt – auch um mich. So fasste ich langsam Vertrauen. Doch wie sehr konnte ich mich wirklich auf Gott verlassen? Mein Fehler bei der Arbeit lag mir immer noch auf der Seele. Ich begann, Jesus um Hilfe zu bitten. Und es geschah das für mich Unglaubliche: Ich ackerte drei Tage lang, es war ein richtiger Knochenjob - die Arbeit ging mir plötzlich leicht von der Hand, machte sogar Spaß. Das war für mich ein echtes Schlüsselerlebnis. Ich begann zu ahnen, dass ich Jesus vertrauen kann. Ein Zeichen nach dem nächsten Daraufhin fing ich an, mit Gott über meinen Wunsch nach einer Anstellung zu sprechen. Plötzlich wurde ich viel ruhiger und gelassener. Denn ich konnte immer mehr darauf vertrauen, dass er mich in seiner Hand hält und mich versorgt. Schließlich dauerte es nicht lange und ich hatte die ersten Einladungen zu Vorstellungsgesprächen in meinem Briefkasten. Bald darauf kamen die ersten Zusagen. Scheinbar war Gott das noch nicht genug. Denn in dieser Zeit wurde auch meine Frau schwanger. Länger als ein Jahr hatten wir darauf gewartet. Wir hatten die Hoffnung beinahe aufgegeben. Nun kam dieses dritte Zeichen von Gott. Spenden für das Jesus-ExperimentDas Jesus-Experiment ist ein Online-Glaubenskurs und richtet sich an Menschen, die offen sind für persönliche Glaubenserfahrung. Es erweist sich als hervorragendes Hilfsmittel, mit dem die Teilnehmer Kernelemente des christlichen Glaubens ausprobieren können, beispielsweise das Gebet. Diesen Workshop können wir nur anbieten, weil es Menschen gibt, die uns dabei unterstützen. Herzlichen Dank für Ihre Spende!Nutzen Sie bei Ihrer Überweisung oder unter www.erf.de/spende bitte die Kennzahl 2574. Geldeingänge bis zum 11. März 2013 mit dieser Kennzahl, nehmen an der Verlosung von 10 DVDs „Das Jesus-Experiment“ teil. Ich habe Vertrauen gefasst Durch das Jesus-Experiment habe ich mich intensiv mit Gott auseinandergesetzt. Ich habe Vertrauen gefasst und erlebt, wie er eingegriffen hat. Ich weiß nicht, ob ich seine Zeichen ohne die Zeit im Jesus-Experiment überhaupt verstanden hätte. Mein Jesus-Experiment hat mich und mein Denken verändert. Es geht mir seit dieser Zeit in so vielen Bereichen meines Lebens besser. Und es ist mir wichtig, anderen zu zeigen, dass ihnen diese Möglichkeit auch offen steht. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/D77g817IycM/3411-542-4261

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...