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Jährlich werden in den USA knapp 1 Millionen Kinder abgetrieben. Was wenige wissen: Es gibt Kinder, die einen Schwangerschaftsabbruch überleben und den Sprung ins Leben schaffen. Eines davon ist Hannah, Hauptperson im Film „October Baby“. Sie ist 19 Jahre alt, spielt gerne Theater und hängt oft ihren Gedanken nach, die sie regelmäßig in ihr Tagebuch schreibt. Dazu gehören auch diese Gefühle der Unsicherheit, ob sie ihr Leben anpacken oder doch lieber beenden sollte. Ein schwerer Asthma-Anfall und diese Tagebuch-Einträge nehmen ihre Eltern zum Anlass, ihr den Grund ihrer Krankheiten und depressiven Stimmung darzulegen: Hannah wurde von ihnen adoptiert, nachdem ihre leibliche Mutter sie in der 24. Schwangerschaftswoche abtreiben wollte. Die Vorstellung davon, wer sie ist und was sie ausmacht, ist plötzlich nicht mehr wahr. Hannah beschließt, sich der Reise ihrer Freunde zum Highschool-Abschluss anzuschließen, um so zu ihrem Geburtsort zu gelangen. Dort will sie nach ihrer leiblichen Mutter suchen. Alles nur erfunden und erlogen? „October Baby“ basiert auf der Geschichte von Gianna Jessen. Sie selbst ist Überlebende einer Abtreibung und eine prominente Aktivistin der Lebensrechtsbewegung in den USA. Als die Produzenten des Films auf Gianna Jessen trafen, erfuhren sie zum ersten Mal, dass es Menschen gibt, die einen Schwangerschaftsabbruch überlebt haben. Sie waren überwältigt von der lebensfrohen Art Jessens und fassten den Entschluss, einen Film zu drehen, der den Fokus nicht auf den Menschen legt, der abtreibt. Sie wollten vielmehr zeigen, was die Welt verpasst hätte, wenn dieser Mensch nicht geboren wäre. Geliebt trotz Fehlern und Schwächen Die Filmmacher schaffen es, die Geschichte eines Mädchens zu zeigen, die nach und nach erkennt, dass sie wertvoll ist, und wieder Freude und Genuss in ihr Leben lässt. Hannah ist zwar keine Person, die überdurchschnittlich beliebt ist. Aber dennoch gibt es Menschen in ihrem Leben, die stets an ihrer Seite stehen und für die sie ein Wunder ist. Den Produzenten, Jon und Andrew Erwin, war es darüber hinaus wichtig, einen heilsamen Film zu liefern. Mit dem Thema „Vergebung“ legen sie einen weiteren Schwerpunkt. Weder die leibliche Mutter wird für ihre Tat verurteilt, noch die Ärzte oder Schwestern, die Abtreibungen durchgeführt haben. So lernt Hannah im Laufe ihrer Reise, dass sie trotz ihrer Fehler und Schwächen geliebt ist und daher auch anderen Menschen vergeben kann. Stärken und Schwächen Während die Kamera tolle Bilder eingefangen hat und dem Film eine besondere Atmosphäre verleiht, weist die Vertonung und die Anpassung des Films an den deutschen Sprachraum einige Schwächen auf. So wird der Zuschauer mit Begriffen wie „Mardi Gras“ (die amerikanische Fastnacht), „Triple A“ (Bewertung der Kreditfähigkeit) und „911“ (die amerikanische Notrufnummer) konfrontiert, deren Bedeutung im Deutschen nicht unbedingt geläufig sind. Die Macher hätten diese bei der Synchronisation besser durch deutsche Begrifflichkeiten ersetzt. Auch wäre es hilfreich gewesen, unter den gezeigten Ausschnitten von englischsprachigen Notizen die deutsche Übersetzung einzublenden. Es ist ebenfalls fraglich, warum der Erzählstrang einen Umweg über die christliche Kontroverse nimmt, ob nicht-gleichgeschlechtliche Freunde zusammen in einem Hotelzimmer übernachten sollten. Besonders diese Szene wirkt inszeniert und verlängert den Film nur unnötig. Vor allem in diesem thematischen Zusammenhang versucht der Drehbuchschreiber, der sonst ruhigen Hannah eine wilde Seite zu verpassen. Da dieser Charakterzug bei ihr jedoch weder glaubwürdig ist, noch zur Geschichte beiträgt, lässt dieser Versuch den Zuschauer fragend zurück. Die überzeugende schauspielerische Leistung von Rachel Hendrix tröstet jedoch über diese Schwächen im Drehbuch hinweg. Hendrix gelingt es, die innere Zerrissenheit Hannahs sichtbar zu machen und den Charakter lebendig und authentisch wirken zu lassen. Fazit Trotz der angesprochenen Mängel ist „October Baby“ ein Drama, das dank der Hauptdarstellerin und der atmosphärischen Bilder sehenswert ist. Der Film ermutigt zu einer positiven Lebensanschauung und mehr Freude am Leben. Ob der Film jedoch genug Kraft hat, die Herzen oder Meinungen in puncto Abtreibung zu verändern, bleibt offen. Trailer (nur Englisch) FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...