J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter bestimmen weite Teile unserer Online-Kommunikation. Doch obwohl beinahe 70 Prozent der deutschen Internetuser Facebook, Twitter und andere soziale Medien nutzen, stellt sich oft die Frage: Was kann ich unbedenklich auf Facebook teilen? Und wo stehe ich in der Gefahr, Urheberrechte durch Facebookposts zu verletzen oder eigene Daten unbedacht preiszugeben? Antworten auf diese und ähnliche Fragen im Überblick. Hände weg von „Biene Maja“Eine der größten Fallen bei Facebook lauert beim Hochladen von Bildern. Denn für alle Bilder, die man auf Facebook hochlädt, gibt man die Rechte an Facebook ab. Wenn Sie also ein ambitionierter Hobbyfotograf sind, sollten Sie sich gut überlegen, welche Bilder Sie bei Facebook posten. Auch ein Userfoto, das „Biene Maja“ oder „Micky Maus“ zeigt, kann Sie in Schwierigkeiten bringen. Solch ein Bild mag lustig sein und die eigene Privatsphäre schützen. Aber bedenken Sie: Für jedes Bild, das Sie hochladen, ohne die Rechte dafür zu besitzen, kann Sie der Urheber abmahnen lassen. Der Social Media Experte Sanjay Sauldie rät hier: „Nutzen Sie am besten immer eigen erstelltes Material.“ Ein weiteres Problem besteht darin, dass viele Nutzer sich keine Gedanken darüber machen, wenn Sie Bilder anderer Menschen posten. Nach dem Gesetz hat aber jeder ein „Recht am eigenen Bild“, sprich: Wenn Sie das Bild einer Bekannten hochladen, diese das aber nicht wünscht, handeln Sie nicht nur gegen den Wunsch Ihrer Bekannten, sie können dafür sogar verklagt werden. Also Vorsicht beim Upload. Facebook kann jedes Bild von Ihnen frei verwenden – möglicherweise sogar in einem völlig anderen Zusammenhang. Besser, Sie nehmen sich zurück und teilen Sie nicht jedes private Bild auf Facebook. Vorschaubilder besser weglassen„Wie ist das denn nun mit externen Links oder Youtube-Links?“, mögen sich viele Nutzer fragen. Auch hier ist die Rechtslage relativ klar: Links sind grundsätzlich erlaubt, Probleme kann aber das Vorschaubild bereiten. Denn auch hier werden Bildrechte, die Sie als Verlinker nicht besitzen, an Facebook weitergegeben. Wenn Sie also auf Nummer sicher gehen wollen, nehmen Sie bei der Verlinkung das Bild heraus. Bei Youtube-Videos sieht die Lage noch etwas anders aus, denn Youtube selbst überprüft Urheberrechtsverletzungen. Deswegen ist die Verlinkung von Youtube-Videos generell kein Problem. Sollte ein von Ihnen gepostetes Video Urheberrechte verletzen, wird es einfach nicht mehr angezeigt bzw. es erscheint dann die Nachricht „Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar.“ Bei anderen Videowebseiten sollten Sie allerdings umso mehr Vorsicht walten lassen, wenn Sie Videos von dort auf Facebook posten. Denn oft wird nur nachlässig kontrolliert, ob ein Video Urheberrechte verletzt oder nicht. Wenn eine Urheberrechtsverletzung vorliegt, können Sie wegen der Weiterverbreitung des Videos abgemahnt werden. Denken Sie zudem daran, dass Links zwar generell erlaubt sind, Sie aber auch für das verantwortlich sind, was Sie verlinken. Verlinken Sie etwa dubiose Seiten mit beleidigenden oder gewaltverherrlichenden Inhalten, kann Sie das teuer zu stehen kommen. Daher gilt auch hier das Motto: Immer erst prüfen, dann posten. „Sie bezahlen mit Ihren Daten!“Neben all den Dingen, die Sie bei Facebook besser lassen sollten, um keine Urheberrechte zu verletzen, gibt es auch ein paar Regeln, an die man sich halten sollte, um sich selbst zu schützen. Social Media Experte Sanjay Sauldie hat hier einen einfachen Tipp: „Schreiben Sie nichts in Facebook, was Sie nicht auf einer Postkarte schreiben würden.“ Das gilt nicht nur für öffentliche Nachrichten, sondern auch für private Mitteilungen. Denn letztlich lasse sich alles durchleuchten. Als Nutzer müsse man sich bewusst machen, dass Facebook zwar kostenlos, aber nicht gratis ist. Es entsteht ein Geschäft: Ich tausche meine privaten Details für die Nutzung des Portals ein. „Sie sparen kein Geld, sondern Sie bezahlen mit etwas anderem – und zwar mit Ihren Daten“, so Sauldie. Diese Daten verkauft Facebook an Unternehmen weiter. Ob und wie Ihre Daten weiterverwertet werden, darüber haben Sie als Nutzer keinerlei Kontrolle. Ein großes Problem liegt vor, wenn man auf Facebook Urlaubsreisen ankündigt oder der Nachbarin per privater Nachricht mitteilt, wo der Schlüssel liegt. Versicherungen zahlen bei Einbruch keinen Cent, so Sauldie. Daher erwähnen Sie bei Facebook besser nicht, wenn Sie in Urlaub fahren. Vor allem genaue Angaben wie „Ab heute bin ich für zwei Wochen in England“ laden nur dazu ein, bestohlen zu werden. Aus den gleichen Gründen sollten Sie auch möglichst auf Bilder vom eigenen Haus verzichten. Nennen Sie nie den genauen VeranstaltungsortVorsicht auch bei Einladungen zu Veranstaltungen . Natürlich ist es praktisch, seine Freunde direkt über Facebook zu einer privaten Feier einzuladen. Wenn man aber alle Facebookfreunde zu einer Party einlädt, muss man auch damit rechnen, dass sie wirklich alle auftauchen. Das wird in den meisten Fällen ein Problem darstellen. Daher schützen Sie sich und nennen Sie nie den genauen Veranstaltungsort. Auch kann es sich anbieten, eine Extra-Veranstaltungsseite zu generieren. Dort können sich Ihre Besucher an- oder abmelden. Das gibt Ihnen die Möglichkeit abzuschätzen, auf wie viele Gäste Sie sich einstellen sollten. Genauere Details wie den Veranstaltungsort oder persönliche Kontaktdaten sollten Sie aber nur über private Nachrichten oder per Mail mitteilen. Falls Ihre Feier im Vorfeld Absprachen mit Ihren Gästen erfordert, kann es sich anbieten, eine geheime Gruppe zu gründen. Zu dieser Gruppe laden Sie nur die Gäste ein, die bereits zugesagt haben. Auch für andere persönlichere Absprachen - zum Beispiel innerhalb von Gemeindegruppen - eignen sich solche Gruppen. Allerdings sollte man sich auch hier immer bewusst sein: Facebook liest mit. Stress im NetzAuch Konflikte und Meinungsverschiedenheiten bleiben in sozialen Netzwerken nicht aus. Gerade auf Fanpages von Unternehmen, aber auch auf Seiten von Gemeinden oder Kirchen kommen viele unterschiedliche Menschen zusammen. Da kann es schon mal zu Missverständnissen oder handfesten Auseinandersetzungen kommen. Wichtig ist hierbei vor allem eines: Ruhe bewahren! Je gelassener und freundlicher Sie als Seitenbetreiber auf ungehaltene oder sogar ausfallende Bemerkungen reagieren, desto eher wird es möglich sein, den Störenfried zu beruhigen. Lassen Sie sich auf keinen Fall von Dauer-Stänkerern aus der Ruhe bringen. Gerade in sozialen Netzwerken gibt es einige Menschen, die Spaß daran haben, zu provozieren und Unruhe zu stiften. Falls Sie als Privatperson über Facebook gemobbt oder diskreditiert werden, brechen Sie am besten den Kontakt zu der betreffenden Person konsequent ab. Über die Funktion „Blockieren“ können Sie verhindern, von diesem Nutzer weiterhin beleidigende Nachrichten zu erhalten. Manchmal ist es sogar sinnvoll, sein Facebookprofil zu löschen oder zumindest eine Facebook-Pause einzulegen. Cyber-Mobbing kommt gerade bei Jugendlichen und Teenagern vermehrt vor. Deswegen sollten Eltern sich frühzeitig mit dieser Thematik auseinandersetzen und darauf achten, ob sich das Verhalten ihrer Kinder verändert. Jugendliche können sich gegen solche Attacken meist deutlich schlechter wehren als Erwachsene. Deshalb sollten Eltern ihren Kindern in der Nutzung sozialer Netzwerke zur Seite stehen. Denn auch bei Urheberrechtsverletzungen über Facebook haften Eltern für ihre Kinder. Daher ist es angebracht, dass Erwachsene – selbst wenn sie selbst Facebook und Twitter nicht nutzen – über Gefahren und Fallen dieser Medien informiert sind. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/56AVtHKmsc0/3411-542-4255

Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...