J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

Daniel Kallauch gestaltet das Programm von ProChrist für Kids in Stuttgart, das vielerorts übertragen wird. Mit seinem Spaßvogel Willibald führt er seine Familienkonzerte gemeinsam durch. ERF Online im Gespräch mit Daniel Kallauch darüber, wie Kinder durch Musik den Glauben an Jesus entdecken können. ERF Online: Herr Kallauch, Sie sind mit Ihrer Handpuppe Willibald immer zusammen „on tour“. Was schätzen Sie an Willibald besonders? Daniel Kallauch: Er sagt manchmal etwas, was ich mich nicht trauen würde zu sagen. Willibald kann lockere Sprüche bringen, weil er als Spaßvogel und Handpuppe die Narrenfreiheit hat. Zum Beispiel sagte er in einem Raum, der nicht so schick war: „Oh, toller Raum. Steht kurz vor der Renovierung.“ Wenn ich das sagen würde, wären die Leute empört. Wenn er das sagt, lacht das Publikum. Seine Ehrlichkeit mag ich sehr. Spaß mit Willibald ERF Online: Das ist aber sicher nicht der einzige Grund, warum Sie mit Willibald zusammen arbeiten?!   Daniel Kallauch: Absolut nicht. Willibald fasziniert sowohl Kinder als auch Erwachsene. Weil er in seinen Emotionen extrem ist, rührt das beim Publikum etwas an. Alle hören gerne zu und warten gespannt, welchen Spruch er als nächstes raushaut. Das führt dann wieder zu einem großen Gelächter, jedoch kommt der tiefere Kern auch zur Geltung. Es macht einfach Spaß, mit ihm die Konzerte zu gestalten. ERF Online: Seit vielen Jahren arbeiten Sie intensiv zusammen. Wie ergänzen Sie sich in den Veranstaltungen? Daniel Kallauch: Schon zu Beginn meiner Kindermusik hatte ich Willibald dabei, allerdings war ich selbst als Clown verkleidet und somit war ich der Spaßvogel. Mit der Zeit ist die Rolle des Clowns eher auf Willibald übergegangen. Ein Clown hält den anderen einen Spiegel vor, indem alltägliche Dinge überspitzt dargestellt werden. Genau das macht Willibald. Außerdem verspricht oder verhört er sich gerne. Wenn ich irgendwo einen Versprecher höre, schreibe ich ihn sofort in meinen Terminkalender, um ihn nicht zu vergessen. Ein Kind von Freunden war gerade mit seinen Eltern im Sommerurlaub, als es sagte: „Oh, mir ist so heiß. Mir läuft die ganze Schweiz runter.“ Diesen Satz sagt der Willibald häufig zu mir in Konzerten, wenn ich ins Schwitzen komme. Am 2. März 2013 wird ProChrist für Kids um 15:30 Uhr live aus Stuttgart in diesen Orten übertragen. Die Veranstaltung ist für Kinder von 6 bis 9 Jahren. Schauen SIe doch in den Motivationsclip von ProChrist für Kids. Vielleicht haben Sie auch Interesse, selbst ProChrist für Kids zu veranstalten. Die Musik-CD zu ProChrist für Kids können Sie bestellen, um z. B. mit den Kindern die Lieder für die Veranstaltung zu üben. ERF Online: Warum machen Sie eigentlich Konzerte für ganze Familien und nicht nur für Kinder? Daniel Kallauch: Kindern alleine das Evangelium zu verkünden, ist eine verkürzte Sichtweise, die nicht durch das Leben trägt. Wenn Kinder alleine meine Konzerte besuchen würden, erinnern sie sich später zuerst an den Blödsinn, an den Willibald, an den Spaß und an die Bewegungen. Eltern können sie wieder an die Impulse, wie z. B.: „Hey, wir haben gestern doch im Konzert gehört: Du bist ein Volltreffer!“ Kinder brauchen diese Erinnerungen. Deswegen sollen Eltern das Konzert miterleben und ihren Kinder anschließend an die Gedanken der Lieder erinnern. ERF Online: Was können Eltern außerdem tun, damit ihre Kinder Jesus persönlich kennenlernen? Daniel Kallauch: Ich bin davon überzeugt, dass Kinder ihre Eltern brauchen, um ihren Glauben im Alltag leben zu können. Sie brauchen das Vorbild und die Erinnerungen der Eltern. Vielen Eltern gelingt es nicht, weil sie es bei ihren eigenen Eltern nicht erlebt haben. Wenn Kinder es merken, dass Jesus einfach zum Leben dazu gehört, bewirkt das ganz viel beim Kind. Ich glaube, das ist die beste Grundlage dafür, dass ein Kind von christlichen Eltern sich für ein Leben mit Jesus entscheidet. ERF Online: Wie kann das konkret aussehen? Daniel Kallauch: Bei einem dreijährigen Kind kann man durch den Park laufen und sagen: „Guck mal, da ist eine Amsel. Die hat Gott gemacht“ oder „Wow, schau mal, wie schön die Bäume gerade blühen. Überall kommen kleine Sprösslinge hervor. Diesen Frühling schenkt Gott uns.“ Größere Kinder kann ich in meine Nöte oder Sorgen mit hineinnehmen und mit ihnen gemeinsam ehrlich darüber mit Gott reden. Indem Eltern ihren Kindern authentisches Christsein vorleben, beginnen die Kinder Gott zu vertrauen. Dieses Vertrauen wächst mit der Zeit. Freundschaft mit Jesus ERF Online: Die Veranstaltung von Pro Christ Kids läuft unter den Slogan „Mein bester Freund.“ Ich vermute, Jesus steckt dahinter. Wie vermitteln Sie durch Ihre Songs, dass Jesus der beste Freund sein will? Daniel Kallauch: Durch die Veranstaltung ProChrist für Kids läuft der rote Faden zum Motto-Lied „Jesus, du sollst mein bester Freund sein“, ein Gebet, das wir zusammen singen werden. Damit lade ich die Kinder ein, sich zum ersten oder wiederholten Mal neu für die Freundschaft mit Jesus zu entscheiden. Die Beziehung mit Jesus ähnelt einer normalen Freundschaft, die sich entwickelt und immer wieder gepflegt und erneuert werden sollte. ERF Online: Wird die Beziehung zwischen Mensch und Gott durch das Bild der Freundschaft am besten veranschaulicht? Daniel Kallauch: Ich denke, dass Kinder mit dem Bild der Freundschaft am meisten verbinden. Sie selbst haben Freundschaften. Das Spannende an einer Freundschaft und an einer Beziehung mit Jesus ist, dass man im Laufe des Lebens immer mehr Aspekte von Gott kennenlernt und beginnt seine Größe zu erahnen. ERF Online: Wie erkennen Sie, dass diese Nachricht auch tatsächlich bei den Kindern ankommt?   Daniel Kallauch: Natürlich kann ich das so im Einzelnen nicht erkennen. Einige Kinder reagieren, indem sie bei einem Gebetslied die Augen schließen und sich nicht ablenken lassen. Jedoch kann ich nicht erkennen, was in ihren Herzen oder in ihren Gedanken passiert. Ich bete, dass Gott zu ihnen spricht und sie dann auch im Alltag in ihren Familien mit Jesus leben. ERF Online: Erleben Sie, dass viele Kinder nach einem Konzert mit Ihnen sprechen wollen? Daniel Kallauch: Das hat eine ganz andere Ebene. Die Kinder, die nachher mit mir sprechen wollen, die wollen eher ein Autogramm oder ein Foto mit mir. Für die bin ich ein Star, weil sie mich schon von CDs kennen und mich auf der Bühne erlebt haben. Ich bin eher kein Mensch, auf den Menschen zukommen, die ein seelsorgerliches Gespräch führen möchten. Ich versuche Impulse an die Kinder weiterzugeben und lege es dann wieder in die Hände von den Eltern, den Kirchen und Gemeinden und insbesondere in Gottes Hände. Leidenschaft für Familienkonzerte ERF Online: Sie machen schon viele Jahre Familienkonzerte. Was motiviert Sie dazu, mit Leidenschaft diese Arbeit zu machen? Daniel Kallauch: Gott hat mir ein Herz für Kinder und Familien geschenkt. Mir macht es einfach Spaß. Auch immer wieder die alten bewährten Lieder zu singen, macht mir Spaß. Meine Berufung ist, Kinderherzen für Gott zu gewinnen. Ich glaube, dass ich in sie hineinsprechen kann, obwohl ich selbst keine Kinder mehr in diesem Alter habe. Auf der Bühne bin ich selbst ein Kind. Irgendwie habe ich von Gott eine kindliche Art bekommen. Ich muss mich nicht krampfhaft verstellen, um besonders gut drauf zu sein. Wenn ich auf der Bühne stehe, fällt von mir einfach alles ab, was mich vorher beschäftigt hat und ich bin ganz da. ERF Online: Wie lange wollen Sie noch für Kinder und Familien Veranstaltungen machen? Daniel Kallauch: Dieses Jahr werde ich 50 Jahre. Vor einigen Jahren habe ich mir gedacht, dass ich bis Mitte 50 weitermache und dann eher für Erwachsene Musik mache. Gott hat jedoch vor einiger Zeit sehr deutlich durch ein Buch zu mir geredet, dass mein Platz bei den Kindern ist und bleiben soll. Vor zwei Jahren habe ich mein 20-jähriges Kindermusik-Bühnenjubiläum gefeiert, nun bin ich auf die nächsten 20 Jahre gespannt. ERF Online: Engagieren Sie sich auch in Projekten für Kinder, die über die Kindermusik hinausgehen? Daniel Kallauch: Ja. Vor zweieinhalb Jahre bekam ich die Anfrage, eine Kinderbibel zu schreiben. Nach einer Bedenkzeit, habe ich mich dieser Herausforderung gestellt. Das Schreiben hat mir großen Spaß gemacht und ich bin glücklich und auch ein wenig stolz auf das Ergebnis. Im vergangenen Herbst ist die Schatzbibel erschienen: 24 Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament – in Dialogform geschrieben, humorvoll und hoffentlich zu Herzen gehend. Ich könnte mir vorstellen, in Zukunft mehr zu schreiben. ERF Online: Herr Kallauch, herzlichen Dank für das Interview! FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/c-CBfy7kPc0/3178-542-4241

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...