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Am Valentinstag schenken Paare sich Blumen und Pralinen, doch der Tag bietet auch eine gute Möglichkeit, sich neu bewusst zu machen, was man an dem anderen hat. „Mit welchen Eigenschaften ergänzt der andere mich?“ „Was kann der andere gut, was ich überhaupt nicht kann?“ Wer Antworten auf diese Fragen weiß, dessen Beziehung hält auch in Zeiten ohne Pralinen und romantisches Candle Light Dinner. Deswegen haben wir einigen verheirateten Mitarbeitern von ERF Medien die Frage gestellt: „Was schätzt du an deinem Partner?“ Herausgekommen sind dreizehn ganz unterschiedliche und sehr persönliche Liebeserklärungen. Vielleicht inspirieren die kurzen Texte Sie, Ihrer Frau oder Ihrem Mann nicht nur Rosen zu schenken, sondern auch einmal ganz direkt zu sagen, wofür Sie ihr oder ihm dankbar sind. „Sie ist so wunderbar verliebt in mich“„Meine Frau ist total entspannt, ehrgeizig und im positiven Sinne perfektionistisch. Sie ist kritisch, hinterfragt viel und kümmert sich perfekt um den Haushalt: Wir haben das perfekt aufgeteilt, sodass jeder seine Stärken ausspielen kann. Sie ist lieb, voll und ganz treu und ich kann mit ihr über alles reden. Sie sieht das Beste in mir und kann es herauskitzeln; ich kann ihr alles anvertrauen, sie kann mir vergeben und kann selbst auch Vergebung bei mir in Anspruch nehmen. Sie ist so wunderbar verliebt in mich, dass ich gleich wieder verliebt bin, wenn ich sie so erlebe.“ Tobias, 30 Jahre, seit einem Jahr verheiratet   „Ich schätze es, dass meine Frau genauso unvollkommen ist wie ich, wir uns aber trotzdem aneinander freuen können. Außerdem sind wir uns so vertraut. Da ist jemand, der mich oft besser kennt als ich mich selbst, und der ein Korrektiv bzw. eine Ergänzung für mich ist (1. Mose 1, 18).“ Jörg, 45 Jahre, seit 22 Jahren verheiratet   „An meinem Mann schätze ich, dass er sehr geduldig ist. Er behält die Ruhe, wenn Stress von außen auf uns zukommt. Ich werde in solchen Situationen schon mal zickig. Er hat sehr viel Ausdauer, gibt nicht auf und findet für fast alles eine Lösung. Auf ihn kann ich mich voll und ganz verlassen. Er ist offen für Neues und probiert vieles mit mir aus. Er geht zum Beispiel auf Eheseminare mit oder besuchte mit mir einen Kurs „Malen nach Lobpreismusik“. Am meisten schätze ich, dass ich mit ihm über alles reden kann - auch über Gefühle - und er sehr empathisch ist. Er ist auch ein echter Gentleman, der viel im Haushalt hilft, mir die Tür aufhält und Blumen mitbringt. Bei ihm fühle ich mich als Frau rundum wohl.“ Iris, 39 Jahre. seit anderthalb Jahren verheiratet   „Ich schätze an meiner Frau besonders, das sie mir eine echte Gefährtin ist. Sie sagt mir immer, was sie denkt, gibt mir Feedback und begleitet mich kritisch – liebt mich aber  trotz aller Macken so, wie ich bin. Ich schätze es, dass sie mich immer wieder herausfordert und mich manches Mal an meine Grenzen bringt. Ohne sie als ein liebendes Gegenüber wäre ich nicht der Mensch geworden, der ich bin.“ Stefan, 50 Jahre, seit 28 Jahren verheiratet „Mein Mann ist mein genaues Gegenstück“„Ich schätze an meinem Mann, dass er gastfreundlich und hilfsbereit ist. Aber am wertvollsten ist für mich, wenn er mir zeigt, wie sehr er mich liebt: Dadurch, dass er mir seine Wertschätzung ausspricht oder mir ganz überraschend Blumen schenkt. Oder mir die Autotür aufhält und mich einfach so in den Arm nimmt, weil er weiß, wie viel mir das bedeutet. Ihm ist sehr wichtig zu wissen, warum mich etwas verletzt, da fragt er dann so lange nach, bis er es verstanden hat. Das alles macht ihn für mich zum wunderbarsten Mann der Welt!“ Monika*, 34 Jahre, seit zwei Jahren verheiratet   „Liebe – es ist super schön, dass wir auch nach so langer Zeit noch richtig verliebt sind.Treue – ohne Wenn und Aber.Kluger Berater – ich schätze sie sehr als kluger Berater, der nicht alles einfach gut findet.Fleißig – es ist unglaublich, was sie für mich und die Kinder getan hat und tut.Kaffeefreund – es ist herrlich nach der Arbeit mit ihr einen Kaffee zu trinken und sich auszutauschen.“ Reiner, 53 Jahre, seit 30 Jahren verheiratet   „In vielerlei Hinsicht ist mein Mann mein genaues Gegenstück und das schätze ich besonders, denn er gleicht meine Schwächen aus: Da wo ich die Geduld verliere, ist er oft ganz gelassen und besonnen. Da wo ich oft negativ denke und Pessimismus mich übermannt, wirkt er mit seinem puren Optimismus entgegen. Aber am meisten schätze ich seinen Rückhalt, die Geborgenheit, die er mir jeden Tag neu vermittelt. Bei ihm fühle ich mich sicher, beschützt, zuhause.“ Claudia, 26 Jahre, seit viereinhalb Jahren verheiratet   „Ich schätze an meiner Partnerin, dass sie für mich da ist, wenn es mir mal nicht gut geht. Ich weiß einfach, dass ich bei ihr in „guten Händen“ bin. Sie nimmt sich Zeit für mich und lässt mir gleichzeitig meine Freiheit, die ich für Hobbys und Freunde brauche. Das ist nicht immer einfach und manchmal auch sehr nervend für sie, darum finde ich es umso faszinierender wie sie mit solchen Situationen umgeht.“ Stefan, 26 Jahre, seit sieben Monaten verheiratet „Sie ist auch heute noch meine beste Freundin“„Was ich an meinem Partner besonders schätze, ist, dass er ein geistlicher Wegbegleiter für mich ist. Als wir uns kennenlernten, war ich noch kein Christ und er lud mich in die Jugendstunde seiner Gemeinde ein. Dort bekehrte ich mich und knapp eineinhalb Jahre später ließen wir uns gemeinsam taufen. Ich bin sehr dankbar dafür, dass mein Mann mich damals in Kontakt mit Jesus brachte. Das ist das größte Geschenk, was man einem anderen Menschen machen kann – und vielleicht auch einer der größten Liebesbeweise. Darüber hinaus kann ich sagen, dass durch die Liebe meines Mannes die Liebe Jesu für mich greif- und spürbar geworden ist. Mein Mann erträgt mich nicht nur, wenn ich selbst mich hassen würde – er liebt mich sogar.“ Tina*, 28 Jahre, seit zweieinhalb Jahren verheiratet   „Ich schätze es sehr an meiner Frau, dass sie auch heute noch meine beste Freundin ist, mit der ich durch dick und dünn gehen kann. Sie kennt meine Schwächen und liebt mich trotzdem. Wir können uns gegenseitig stärken – und ich merke, dass es auch nach einigen Jahren immer noch Neues an meiner Frau zu entdecken gibt. Ich schätze sie, weil wir zusammen Musik machen können. Es macht uns auch Spaß, unsere Kinder dabei zu beobachten, wie sie die Welt entdecken. Und ich liebe es, wenn wir alle zusammen morgens noch ein wenig im Bett kuscheln.“ Matthias, 33 Jahre, seit fast zehn Jahren verheiratet   „Ich schätze an meiner Frau, dass sie klug und energisch ist, liebevoll und  vorausplanend. Sie versorgt unsere Kinder nicht nur, sondern sorgt allumfassend für sie, um sie in jeder Hinsicht zu fördern. Sie ist ehrlich in ihrer Kritik an mir und versucht mich zu bremsen, wo ich in die Irre gehe, oder mich zu übernehmen drohe. Sie spornt mich an und unterstützt mich und berät mich in vielen Sachen. Außerdem ist sie schön und intelligent.“ Horst, 43 Jahre, seit18 Jahren verheiratet   „Es ist schwer zu sagen, was ich an meinem Partner schätze, ohne in Klischees oder Phrasendrescherei zu verfallen. Aber es ist tatsächlich so: Ich liebe es, wie wir uns gegenseitig ergänzen und immer mehr eins werden. Ich schätze seine liebevolle Art, aber auch seine Stärke. Ich liebe die Art, wie er mich herausfordert und fördert; wie er mich zum Lachen bringt und wie er über meine Witze lacht. Ich liebe es, mit ihm gemeinsam Ziele zu setzen und sie zu erreichen. Ich liebe aber auch das gemeinsame Nichtstun. Ich kann mich auf ihn verlassen und genieße es, ihm zur Seite zu stehen.“ Rebekka, 25 Jahre, seit zweieinhalb Jahren verheiratet   „Was ich - unter vielem anderen - an meiner Frau besonders schätze, ist ihre Weisheit und ihre Menschenkenntnis. Das macht sie für mich zu einer echten Ratgeberin in jeder Lebenslage. Ihre Hinweise, Ideen und Einschätzungen sind für mich unbezahlbar. Ich bin dankbar dafür, dass Sie sich immer wieder gerne in meine Lage versetzt und mir so schon oft zur Seite gestanden hat.“ Tobias, 37 Jahre, seit elf Jahren verheiratet   Was schätzen Sie besonders an Ihrem Partner? Teilen Sie es uns per Leserbrief mit. * Namen geändert. Die vollständigen Namen sind der Redaktion bekannt. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...