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Aufgewachsen ist Christian in Deutschland, in einer christlichen Familie. Den Glauben an Gott hat er quasi mit der Muttermilch aufgesogen. Als er seine Ausbildung in der Orthopädietechnik abgeschlossen hatte, stand er davor, seinen Zivildienst zu machen. Der Vorschlag, in einem Altenheim mitzuarbeiten, gefiel ihm erst nicht. Erst durch Gebete wurde ihm schließlich klar, dass er hier ganz unabhängig von seinem erlernten Beruf mitarbeiten sollte. Christian entschied sich für ein Altenheim in Israel, in dem sowohl Juden als auch Moslems wohnten. Fast die Hälfte der Bewohner war in irgendeiner Form mit dem Holocaust in Berührung gekommen. Die Geschichte wurde für Christian hier lebendig, und zum ersten Mal in seinem Leben lernte er ältere Menschen schätzen. Liebevoll nennt er sie „meine Alten“. Anfangs war es für ihn als Deutschen schwierig, mitzuarbeiten, doch die Haltung der Bewohner ihm gegenüber ließ ihn nicht kalt. Sie verurteilten ihn nicht und sagten ihm, dass die Vergangenheit nicht seine Schuld sei. Der Aufbruch aus seinem vertrauten Umfeld in Deutschland und sein Einsatz in einer anderen Kultur lösten bei ihm viele Fragen aus. Die Bilder und Orte aus den biblischen Berichten selbst zu sehen, weckte in ihm einen Hunger nach dem Wort Gottes. Dadurch bekam er eine ganz neue Wertschätzung für das Judentum. Mit einer großen Ehrfurcht lebten die Juden ihren Glauben an Gott, das inspirierte ihn und  führte ihn zu einer tiefen eigenen Gottesfurcht. „Wenn die Sonne scheint, kann jeder Gott vertrauen. Doch was ist in der Nacht?“Christian Haupt vor dem Start seiner großen Fahrradtour Bei einem seiner Ausflüge mit Freunden verbrachte Christian eine Nacht unter freiem Himmel. Als alle schon schliefen, hörte er plötzlich aus der Ferne ein Heulen aus mehreren Richtungen. Ein Rudel von Schakalen, das immer näher kam. Ihn packte die Angst. Was sollte er tun? Seine Freunde schliefen tief und fest, wecken wollte er sie nicht. Er wusste, jetzt sollte er Gott vertrauen – doch auf der anderen Seite war ihm klar, dass er in einer Notlage war. Er verbrachte die ganze Nacht in einer inneren Anspannung, erst bei Anbruch des Tages hörte das Jaulen auf. Seine Freunde lachten nur, als er ihnen davon erzählte, doch Christian merkte: „Wenn die Sonne scheint, kann jeder Gott vertrauen. Doch was ist in der Nacht?“ Dieses Erlebnis forderte ihn heraus, seine Angst vor Gefahr, Sorgen um Kleidung und tägliche Bedürfnisse zu verlieren und Gottvertrauen zu lernen. Doch wie? Er kam auf die Idee, nach seinem Zivildienst per Fahrrad nach Deutschland zurückzufahren, ohne Bargeld und nur mit einem 16-kg Rucksack voller Gepäck. Was würde passieren? Würde er lernen, im alltäglichen Überlebenskampf Gott zu vertrauen? Würde er die Wahrheit der Aussagen Gottes bezeugen können – oder würde es eine Tour werden, die die Ohnmacht Gottes demonstrierte? Vor ihm lagen zweitausend Kilometer. Richtige Fahrradtour - Erfahrungen hatte er nicht und ausgestattet war er nur mit Schlafsack, Stirnlampe, einer Trinkflasche und einigen Kleidungsstücken. Er war gerade dabei, eine sehr gewagte Aktion zu starten. Grenzerfahrungen zeigen: Gott bewahrt nicht vor Schmerz, aber er trägt mitGleich die erste Etappe war eine große körperliche Herausforderung: Nach drei Tagen tat ihm alles weh und er wünschte sich nur, wieder zu Kräften zu kommen. Bei seiner Rast am Abend betrat er einen Käseladen – und war sehr überrascht, als sein Blick auf zwei Massagesessel fiel. Als der Verkäufer, der seinen Zustand bemerkt hatte, Geld aus der Kasse holte und das Massageprogramm für ihn startete, war ihm klar: Gott ist kein Ding unmöglich. Er versorgt seine Kinder. Auf der Suche nach Schlafmöglichkeiten kam er mit vielen Leuten ins Gespräch. Auf seiner gesamten Reise erlebte er überschwängliche Gastfreundschaft. Nicht immer halfen ihm die Leute selbst, die er in Cafés, Restaurants oder an anderen Orten traf. Aber immer kannte jemand einen Menschen, der ihm einen Schlafplatz oder etwas zum Essen anbieten konnte. Ein Highlight auf seiner Tour war für Christian der Austausch mit einer Gruppe türkischer Männer. Sie frühstückten gemeinsam, tranken Chai, machten Fotos und teilten ihre Geschichten. Als kleines Dankeschön schenkte er allen eine Muschel, die er eigens dafür eingepackt hatte. Diese Muscheln sollten veranschaulichen, wie Gott den Menschen sieht: Alle wunderschön, sehr klein und mit ihren ganz individuellen Ecken und Kanten. Als er einem gestandenem Mann in dieser Gruppe die Muschel überreichte, war dieser sehr gerührt und begann, von seinen eigenen Kindern zu erzählen. Aber auch harte Erfahrungen markierten seinen Weg: Ein Etappenziel war die Stadt Thessaloniki, die er klitschnass erreichte, nur um dann zwei Stunden vergeblich nach einer offenen Tür zu suchen. Solche Grenzerfahrungen verdeutlichten ihm: Gott hat nie versprochen, seine Nachfolger vor allen schmerzlichen Erfahrungen zu bewahren. Doch er hat versprochen, bei ihnen zu sein.  Ein Risiko, dass sich lohnt einzugehen: Alles loslassen und Gott vertrauenSeine Tour bestätigte Christian: Es hat sich gelohnt, sich ein „inneres Fahrrad“ anzulegen und mit Gott durch das Leben zu fahren. Denn Gott ist allmächtig und seine Versprechen sind tragfähig. Dennoch ist ihm klar, dass die Spannung, Gott bei der nächsten Herausforderung wieder zu vertrauen, immer bleiben wird.   Diese Strecke allein und ohne Bargeld zurückzulegen, hat Christian gelehrt, seine Mitmenschen viel mehr zu schätzen. Er weiß jetzt, wie wichtig sie für seinen Alltag sind, deswegen möchte er in Zukunft auch für andere da sein.  Doch eine solche Tour würde Christian nicht noch einmal machen, um den Menschen nicht auf die Tasche zu liegen, die teilweise deutlich weniger haben als er. Christian ging das Risiko ein, seine eigenen Sorgen um Leben, Arbeit und Wohlstand loszulassen und sich ganz auf Gott einzulassen. Dabei hat er erfahren, dass Gott zu seinem Wort steht und sich ganz persönlich um ihn kümmert.   Einen weiteren interessanten Bericht zur Tour von Christian Haupt finden Sie hier: Die Tour des Glaubens FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...