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Rote Buchstaben, an ihrem Rand bereits angesengt, darunter eine schwarze Flamme, die an den Schrecken eines ewigen Feuerszenarios erinnern: Das Cover von "Hölle. Der Blick in den Abgrund" ruft im Leser beklemmende und typische Höllenvorstellungen wach. Unwillkürlich fragt er sich, was er Schauerliches erfährt, wenn er das Buch aufschlägt. Beim Blick ins Inhaltsverzeichnis verblasst das düstere Bild jedoch. Man stellt fest, dass sich der Autor der ganzen Thematik gründlich und sachlich nähert. Denn obwohl Carsten Schmelzer als Jugendlicher selbst die Erfahrung gemacht hat, dass einen die Angst vor der Hölle in den Himmel bringen kann, hat der Pastor mit seinem Buch anderes im Sinn: Theologisch vor- und weitsichtig, will er dem Leser einen Überblick über den Stand der Diskussion verschaffen und eine eigene Meinungsbildung ermöglichen. Auffassungen der Kirchenväter Nachdem der Theologe dabei zu Beginn sehr kurz auf die klassische Position der Allversöhnung und ihren aktuellsten Vertreter Rob Bell, eingeht, wartet in den folgenden Kapitel eine Überraschung auf den Leser: Er lernt, dass die Lehre über eine ewige Verdammnis im Laufe der Kirchengeschichte theologisch nicht so fest zementiert gewesen zu sein scheint, wie er es vielleicht vermutet. Bei den ersten Christen habe das Thema überhaupt nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit gestanden, auch wenn sie die Existenz eines solch schrecklichen Ortes in der Regel nicht verneint hätten. Wo doch darüber diskutiert wurde, gab es unter den Kirchenvätern Schmelzer zufolge grob skizziert drei Auffassungen: Origenes ging davon aus, dass die Hölle zwar existierte, aber keinen endgültigen Ort der Strafe darstellte. Vielmehr war sie nach seinem Verständnis ein Ort der pädagogischen Läuterung, an dem jeder früher oder später doch noch Gottes Liebe annimmt und annehmen kann. Andere vertraten die Position des Annihilismus: Das heißt der Mensch hat nicht automatisch eine unsterbliche Seele, die nach seinem Tod entweder auf ewig verdammt oder gerettet ist. Vielmehr ist es ein Geschenk von Gott, wenn ein Mensch zum ewigen Leben mit ihm aufersteht und seine Seele nicht einfach ausgelöscht wird. Augustin und Tertullian hingen schließlich der klassischen Höllenlehre an, die sich im Laufe der Zeit durchsetzte und bis heute - mit Ausnahme der liberalen Theologie, die die Existenz einer Hölle tendenziell abstreitet -  in der Orthodoxie der evangelischen und katholischen Kirche vertreten wird.Geht man als Leser davon aus, dass der Autor anschließend selbst eine ausführliche biblische Betrachtung zum Jenseits durchführt, erwartet einen die zweite Überraschung. Zwar folgt ein Kapitel über den Begriff "Gehenna" im Neuen Testament, danach greift der Remscheider Pastor aber Themen auf, die nicht direkt etwas mit dem biblischen Befund zu tun haben. Zum Beispiel zeigt ein Ausflug in die Höllendarstellungen der Kunstgeschichte, dass unsere heutigen Vorstellungen vom Jenseits eher von diesen Bildern denn von der Bibel geprägt sein dürften. Danach stellt Schmelzer über mehrere Kapitel hinweg die Frage, wie ein liebender Gott überhaupt einen Ort wie die Hölle zulassen kann und wie ein Mensch diesem Schicksal entgeht. Vier kurze Anhänge greifen Spezialfragen wie die der Erbsünden- oder Prädestinationslehre auf. Nach diesem Rundumschlag, kommt Carsten Schmelzer schließlich zu folgendem Ergebnis, was die Existenz einer Hölle und ihre Beschaffenheit angeht: "Während wir sicher sein können, das es etwas gibt, das man als Hölle bezeichnen kann, sollten wir uns mit den Beschreibungen dieses Ortes zurückhalten. Letztlich lassen sich viele Feinheiten nicht mit letzter Sicherheit klären." Stärken und Schwächen des Buches Schmelzer schafft es mit seinen Ausführungen, den Leser vor einer Haltung zu bewahren, bzw. aus ihr herauszuführen, die irrtümlicherweise alles über die Hölle zu wissen glaubt. Behutsam macht er deutlich, dass nicht alles, was im Zusammenhang mit diesem Thema unumstößlich zu sein scheint, es auch tatsächlich ist. Das tut gut und hilft, die gebotene Vorsicht im Umgang mit einem Bereich des Glaubens walten zu lassen, der für uns Menschen zu einem Großteil noch im Verborgenen liegt. Dass Schmelzer das komplexe Thema zudem in ein größeres Spektrum hineinstellt, ist vor allem für denjenigen hilfreich, der sich die Frage nach der Hölle nicht nur vor einem theologischen Hintergrund sondern auch aus existenziellen Zweifeln heraus stellt. Das macht das Buch durchaus geeignet für Menschen, die dem christlichen Glauben gegenüber kritisch eingestellt sind oder die ihn noch nicht lange praktizieren und Antworten auf grundlegende Fragen suchen. Im Großen und Ganzen ist das Buch aufgrund seiner Sprache übrigens auch und gerade für Laien und Hobbytheologen gut geeignet. Allerdings - und das muss auch gesagt werden - ist die Argumentation des Autors zu bestimmten Bibelstellen oder Sachverhalten oft recht oberflächlich oder sogar verkürzt dargestellt. Das Buch lässt einen ausführlichen und vor allem zusammenhängenden Blick auf die biblischen Aussagen zum Thema schmerzlich missen. Aussagen aus dem Alten Testament oder die Frage, inwiefern die Existenz einer Hölle mit derjenigen des Teufels zusammenhängen, bleiben beispielsweise ganz außen vor. Schmelzer schreibt zwar, dass er seine Ausführungen bewusst nicht entlang biblischer Stellen aufgebaut hat, weil sich "die Auslegung der Stellen (...) mit den Jahrhunderten stark geändert hat." Trotzdem wäre eine solche Darstellung - ruhig mit den unterschiedlichen Auslegungen! - wünschenswert gewesen. Denn dann hätte sich der Leser unabhängig von Schmelzers Schlussfolgerungen eine Meinung bilden können. So bleibt er auf die Interpretation des Autors angewiesen und diese ist nicht immer gleich ausführlich dargestellt und an manchen Stellen mit einer bestimmten Tendenz versehen. Wobei Schmelzer fairerweise offenlegt, in welche Richtung er tendiert. Schmelzers Versuch, die Frage nach Gottes Wesen angesichts eines Ortes der Verdammnis zu klären, ist zwar einerseits eine große Stärke des Buches, weil sie die Thematik vor sturer Orthodoxie befreit. Andererseits geht Schmelzer hier meines Erachtens theologisch selbst zu weit, wenn er den Menschen als allein verantwortlich für sein ewiges Schicksal sieht. Gerade weil der Autor biblische Aussagen, die nicht eindeutig sind, sonst mit der gebotenen Vorsicht behandelt, verwundert es, dass er bei diesem doch auch unklaren Punkt eine solch klare Schlussfolgerung zieht. Fazit Wer meint, mit "Hölle. Der Blick in den Abgrund" alle Fragen klären zu können, wird enttäuscht. Stattdessen ist das Buch eine gute Anregung, selbst weiterzudenken und bekannte Bibelstellen von einer anderen Perspektive zu betrachten. Ob Schmelzer damit tatsächlich "eines der gründlichsten und scharfsinnigsten Bücher der letzten Jahre zu diesem heißen Thema" geschrieben hat, wie es der Klappentext verheißt, sei dahingestellt. Dazu hätte es eine ausführlichere Beschäftigung mit den biblischen Stellen gebraucht. Hilfreich und herausfordernd sind die rund 250 Seiten aber alle Male. Vielleicht schafft Schmelzer es mit seinem Buch sogar, dass Christen sich wieder trauen, sachlich und ruhig in Gottesdiensten und Gesprächen mit Andersgläubigen über das Tabuthema Hölle zu reden. Alleine das wäre ein Gewinn! Hier finden Sie eine Leseprobe des Buches. Hier finden Sie einen Videotraier zum Buch. Vielleicht interessiert Sie auch die Rezension das Buches "Hölle light" von Francis Chan. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...