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Heute startet im Congress Center Leipzig der „Kongress christlicher Führungskräfte“. Seit 2005 veranstaltet die „Evangelische Nachrichtenagentur idea“ in Zusammenarbeit mit der Firma „tempus Akademie &Consulting“ diese Konferenz. Was wird heute besonders interessant? Warum die Bibel für Ökonomen wichtig ist Besonders spannend wird der Vortrag „Der Glaube der Ökonomie und die Ökonomie des Glaubens“ von Tomas Sedlacek sein, Chefökonom und Mitglied des Nationalen tschechischen Wirtschaftsrates. Sedlacek wendet sich in seinem Buch „Die Ökonomie von Gut und Böse“ gegen den allgemeinen Glauben an die Wirtschaft und plädiert dafür, stattdessen die Bibel zu Rate zu ziehen. Im Anschluss an seinen Vortrag wird er auf einer Pressekonferenz für Fragen zur Verfügung stehen. Das Fernsehteam von ERF Medien ist heute voll ausgelastet, vier Interviewgäste werden in der Mittags- und Abendpause am Stand von ERF Medien ausgefragt. Das Spannende daran ist, dass die Kongressbesucher als Zuschauer live dabei sein können. Für die zwei Interviewblöcke hat das Fernsehteam interessante Gäste gewonnen. Das Unternehmerehepaar Achim und Heike Kopp von KOPP Schleiftechnik hat zum Beispiel einiges dazu zu sagen, wie positiv sich eine enge berufliche Zusammenarbeit auf die Ehe auswirken kann. Weitere Gäste sind Paul Donders, Dr. Hubertine Underberg-Ruder und Markus Hofmann. Verleihung des "Preises für christliche Führungskräfte" Am Nachmittag verspricht der Vortrag „Gehirnforschung - Kann sich der Mensch überhaupt frei entscheiden?“ von Prof. Dr. physiol. habil. Manfred Spreng von der Universität Erlangen neue Einblicke in die menschliche Psyche. Der Professor für Physiologie und Biokybernetik ist mittlerweile emeritiert, übt aber weiterhin freiberufliche Gutachtertätigkeit aus. Seine Frage: Sind meine Entscheidungen vorprogrammiert? Das wird dieser Vortrag klären. Nicht zu vernachlässigen ist die Verleihung des „Preises für christliche Führungskräfte“, der um 20 Uhr im Rahmen des Kongresses vergeben wird.Alle Beiträge und aktuellen Eindrücke vom Kongress stellen wir über den ganzen Tag verteilt auf der eigens eingerichteten Informationswebseite www.erf.de/kongress für Sie zusammen.  Weitere Artikel zum Thema: Werte haben Konsequenzen: Interview mit Paul Donders Ein Kommentar zum Buch "Die Ökonomie von Gut und Böse" von Tomas Sedlacek: Verschuldete Gesellschaft „Die Ökonomie hat den Glauben ersetzt!“: Interview mit Tomas Sedlacek Vorbild sein in Familie und Beruf: Interview mit Achim und Heike Kopp Kein Raum für Resignation: Interview mit Horst Marquardt FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...