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Jedes Jahr stellen sich Christen die Frage, wie sie im ganzen Stress rund um Weihnachten die Zeit bewusst mit Jesus erleben können. Häufig empfinden sie die Zeit als hektisch und zermürbend, weil sie viele Geschenke in vollen Kaufhäusern kaufen, komplizierte Plätzchenrezepte ausprobieren und vielen Einladungen zu Weihnachtsfeiern nachgehen. Außerdem: Lenkt nicht dieses ganze Drumherum vom Anlass des Festes ab? Warum Danny Plett das nicht glaubt, verrät er im Interview mit ERF Online zu seiner neuen CD „Licht dieser Welt.“ ERF Online: Herr Plett, Sie schreiben im Vorwort Ihrer CD: „Die Weihnachtszeit ist für mich die schönste Zeit im Jahr.“ Was genau gefällt Ihnen an Weihnachten? Danny Plett: Ich verbinde Weihnachten mit Familie. Ich verbinde Weihnachten mit schöner Dekoration. Die vielen Lichter erinnern mich an das „Licht dieser Welt“: Jesus Christus. Er ist letzten Endes der tatsächliche Grund der Feiertage, denn er ist als Sohn Gottes auf die Erde gekommen, um sich mit uns zu identifizieren. Jesus ist für mich nicht nur das Wichtigste an Weihnachten, sondern darüber hinaus ist er auch der Sinn meines Lebens. Daran erinnert mich Weihnachten. ERF Online: Über diesen Sinn von Weihnachten kann man doch auch im normalen Alltag nachdenken, unabhängig von einer besonderen Jahreszeit oder einem besonderen Feiertag. Fällt es Ihnen denn persönlich leichter, gerade in der Weihnachtszeit bewusst über die Geburt Jesu nachzudenken? Danny Plett: Natürlich kann ich in allen Jahreszeiten über die Geburt Jesu nachdenken. Dennoch kann ich gerade in der Weihnachtszeit durch das Licht, das durch Kerzen und Lichterketten und vielem mehr ausgestrahlt wird, besonders gut auf das Licht der Welt zu sprechen kommen: Jesus. Unabhängig davon, ob ich mit Christen oder mit Nichtchristen spreche. Tiefe statt oberflächliche Weihnachtsstimmung ERF Online: Mir gefällt an Weihnachten, dass man endlich wieder Weihnachtslieder hören kann. Vermutlich geht es Ihnen ähnlich, da Sie sonst nicht Weihnachtslieder schreiben würden. Müssen Sie in Weihnachtsstimmung sein, um ein Weihnachtslied zu schreiben? Danny Plett: Nein. Zwar ist die Weihnachtsstimmung für mich nett und schön mit den Plätzchen, Wärme, Kerzen und vielem mehr. Trotzdem gehen die Gedanken rund um die Wahrheit, die in den Weihnachtslieder vorkommt, wesentlich tiefer. Um ein gutes Weihnachtslied zu schreiben, tauche ich in die Tiefe ein und das hat sehr wenig mit dieser oberflächlichen Weihnachtsstimmung zu tun. ERF Online: Was bedeutet es für Sie, in die Tiefe zu tauchen? Danny Plett: Die meisten meiner Weihnachtslieder habe ich in der Adventszeit geschrieben. Weniger wegen der Weihnachtsstimmung, sondern weil ich mich in dieser Zeit stärker mit dem Weihnachtsgedanken auseinandersetze. Jesus kam auf die Erde und wurde Mensch. Ich meditiere über diese Wahrheit in der Adventszeit und dabei entstehen meine Lieder. ERF Online: Mich hat das Josefslied auf Ihrer CD angesprochen. Es beschreibt die Ereignisse der Geburt Jesu aus der eher selten gewählte Perspektive, nämlich aus der Sicht Josefs. Warum haben Sie genau diese Perspektive gewählt und nicht, wie in vielen Weihnachtsliedern, die Perspektive Marias? Danny Plett: Josef tat mir schon häufig leid. Er hat eine wichtige Rolle gespielt, jedoch wird nur wenig in Predigten und in Liedern von ihm gesagt. Das finde ich schade. Ich finde es faszinierend, über die Person Josef nachzudenken und mich in seine Situation hineinzudenken. Was hat ihn beschäftigt? Was ist in ihm vorgegangen? Wie war die gesamte Situation für ihn? ERF Online: Auch in den Evangelien wird Josef im Vergleich zu Maria äußerst selten erwähnt. Haben Sie eine Vermutung, warum das so ist? Danny Plett: Maria hat Jesus neun Monate in ihrem Körper getragen. Jesus hat die DNA von Maria bekommen. Josef dagegen hat nichts beigetragen in Bezug auf die Biologie von Jesus Christus. Er war sozusagen der Adoptivvater von Jesus. Wahrscheinlich spielt Josef deswegen eine eher weniger bedeutungsvolle Rolle.  Warum es wichtig war, dass Jesus in Armut geboren wird ERF Online: Das Lied „ Das Mädchen mit den Schwefelhölzchen“ beschreibt eine Geschichte, die den Zuhörer in das Leben eines armen Mädchens hineinnimmt. Sie vertonen damit eins der Märchen von Hans Christian Andersen. Es handelt von einem kleinen Mädchen, dass in Armut lebt und am Straßenrand in der Weihnachtszeit um Geld bettelt. Was wollen Sie mit diesem Lied vermitteln? Danny Plett: Ich möchte uns allen mit diesem Lied daran erinnern, dass es in der Weihnachtszeit viele Menschen gibt, denen es nicht so gut geht wie uns. Wir feiern in unserem warmen Zuhause mit unserer Familie, bekommen viele Geschenke und lassen es uns gut gehen. Andere Menschen bekommen keine Geschenke und haben auch keine Freunde oder Familien, mit denen sie Weihnachten feiern können. Häufig sehen wir diese Leute nicht, weil wir nicht in Kontakt mit diesen Personen kommen. Ich möchte unser Bewusstsein dafür schärfen, dass wir uns umschauen und überlegen, wie wir jemanden helfen oder ermutigen können, der eine komplett andere Situation erlebt. ERF Online: Haben Sie eine konkrete Situation vor Augen, in der Sie Menschen in der Weihnachtszeit auf irgendeiner Art und Weise geholfen haben? Danny Plett: Als ich Kind war, hat meine Familie für arme Familien, die auf unserer Straße wohnten Geld gesammelt. Davon haben wir schöne Dinge gekauft, die wir in Weihnachtsboxen gepackt haben. Diese haben wir den Familien gebracht. Es war für mich als Kind sehr eindrucksvoll, die unterschiedlichen Reaktionen der Beschenkten zu sehen. Einige waren recht überrascht, einige waren so überwältigt, dass sie vergessen haben „Danke“ zu sagen. Es war faszinierend zu sehen, wie glücklich kleine Geschenke Menschen machen können. Außerdem haben wir noch eine andere kleine Tradition entwickelt. Manchmal beschenken wir uns gegenseitig in der Familie, in anderen Jahren beschenken wir andere Menschen. In einem Jahr haben wir einer Organisation Geld gespendet, die in Afrika vor Ort Hühner, Ziegen und Schweine kauft, die dann an arme Familien in den afrikanischen Dörfern verschenkt werden. Es gibt gerade an Weihnachten viele Projekte, die auf verschiedene Weise Menschen in Notsituationen helfen. Das ist für mich jedes Mal wieder eine wertvolle Erfahrung. Danny Plett, Solist, Songschreiber und Produzent, lebt seit 1992 in Deutschland und arbeitet für das Janz Team. Informationen zu seiner aktuellen Weihnachts-Tournee finden Sie hier.   ERF Online: Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzchen erlebt unfreiwillig Armut. Gott dagegen wählt den Viehstall freiwillig aus, in dem Jesus als Mensch geboren wird. Was bedeutet es für Sie persönlich? Danny Plett: Gott hat Jesus nicht vor Schwierigkeiten verschont. Viele Menschen glauben, dass wenn sie Leid durch eine Krankheit oder einen Unfall erleben, Gott weit weg ist und sich nicht in ihre Situation hineinversetzen kann. Doch genau das kann er, weil er ebenfalls viele Schwierigkeiten erlebt hat. Bereits seine Geburt fand in einem armseligen Stall zwischen Tieren statt. Gott hat Jesus nicht vor Leid verschont. Letzten Endes ist Jesus am Kreuz für uns gestorben. Das ist der größte Beweis, dass Gott sich mit unser persönliches Leid identifizieren kann. Das ist für mich tiefgehend ermutigend und aufbauend. Ist Weihnachtsstress okay? ERF Online: Gerade im ganzen Trubel rund um Weihnachten kann es schnell geschehen, dass Jesus in den Hintergrund tritt und „unwichtige Dinge“ in den Vordergrund, wie Geschenke und irgendwelche Weihnachtsfeiern. Was hilft Ihnen, Weihnachten trotz Weihnachtsstress bewusst mit Jesus zu feiern? Danny Plett: Ach, diese Gedanken haben wir jedes Mal zu Weihnachten. Wir haben ein schlechtes Gewissen, wenn wir nur eine Minute pro Adventssonntag an Jesus denken. Das brauchen wir nicht. Ich glaube Gott möchte, dass wir seinen Geburtstag feiern. Meine Mutter hat immer gesagt, dass der ganze Weihnachtsschmuck an den Fenstern und am Weihnachtsbaum die Dekoration für das große Geburtstagsfest ist. Die Geschenke, die wir einander geben, verdeutlichen, dass wir uns über diesen besonderen Tag freuen. Ich glaube, wir dürfen feiern, es darf uns gut gehen und wir dürfen ein großes Festessen haben – und das ohne schlechtes Gewissen. ERF Online: Wie feiern Sie dann Weihnachten? Danny Plett: Weil unsere Familien in Kanada leben, treffen wir uns schon seit Jahren am Heiligabend mit sehr guten Freunden. Sie sind mittlerweile so etwas wie unsere Ersatzfamilie. Gemeinsam essen wir dann unser leckeres, traditionelles Weihnachtsessen, die „Wareniki“. Es sind kleine Teigtaschen, die mit Hüttenkäse gefüllt werden. Mit unseren Eltern haben wir in 20 Jahren nur ein einziges Mal gemeinsam Weihnachten gefeiert. Allerdings werden wir im nächsten Jahr wieder gemeinsam Weihnachten feiern können, da meine Familie und ich wieder zurück nach Kanada ziehen. ERF Online: Vielen Dank Ihnen für das Interview! FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...