J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

Jeder kennt diese Situation: Man würde gerne Gäste einladen, aber natürlich gleicht ausgerechnet jetzt die Wohnung einem heillosen Chaos oder es fehlt nach der Arbeit einfach an der Zeit, ein Essen vorzubereiten. Also lädt man lieber niemanden ein. Dabei lassen sich die Barrieren, die uns davon abhalten, andere Menschen einzuladen, oft ganz einfach aus dem Weg räumen. Dieser Artikel will Anregungen geben, wie man trotz widriger Umstände gastfreundlich sein und schwierige Situationen positiv umgestalten kann. Einwand Nr. 1: „Viele meiner Freunde haben Allergien. Ein Abendessen gleicht damit einem Spießrutenlauf, um bloß nichts aufzutischen, was einer von ihnen nicht verträgt.“ Natürlich wollen Sie nicht für jeden Gast ein eigenes Gericht kochen. Das kann auch niemand von Ihnen erwarten. Deswegen bietet es sich an, gemeinsam zu kochen, wenn man Allergiker im Freundeskreis hat. Dabei lernen Sie als Gastgeber, wie man aus wenigen Zutaten ein tolles Gericht zaubern kann und alle können nachher ohne schlechtes Gewissen mitessen. Zudem stärkt das gemeinsame Kochen die Gemeinschaft. Wenn Sie doch lieber selbst kochen wollen, reicht oft ein kurzer Anruf, um herauszufinden, was wer isst. Mittlerweile bieten sogar viele Supermärkte gluten- oder laktosefreie Produkte an. Fragen Sie einfach bei Ihren Gästen nach, wo Sie die betreffenden Produkte finden können. Manche Allergiker haben auch gar kein Problem damit, sich selbst Diätprodukte mitzubringen. Denken Sie immer daran: Allergiker sind es gewöhnt, im Vorfeld abklären zu müssen, was sie essen dürfen. Daher freuen sie sich besonders, wenn der Gastgeber in dieser Sache auf sie zukommt und interessiert nachfragt. Einwand Nr. 2: „Ich liebe es Gäste einzuladen, aber meinen Ehemann/meine Ehefrau stört es, wenn ich Besuch habe.“ Wenn Ehepartner sich uneinig darüber sind, ob und wie oft sie Gäste einladen, birgt das viel Konfliktpotenzial. Schließlich ist für viele Menschen die eigene Wohnung ein wichtiger Rückzugsort. Allerdings kommt es nur selten vor, dass der Partner Besuch grundsätzlich ablehnt. Oft kommt es eher auf das „Wie“ und das „Wann“ an. Dabei sind klare Absprachen elementar. Bringen Sie nicht ungefragt Gäste mit, wenn Sie nicht sicher sind, ob das für Ihren Ehepartner in Ordnung ist. Wichtig ist auch, Ruhephasen, die der Partner etwa nach einem langen Arbeitstag braucht, beim Aussprechen von Einladungen zu berücksichtigen. Tauschen Sie sich über Ihre jeweiligen Bedürfnisse aus und einigen Sie sich gemeinsam auf eine Lösung, von der Sie beide profitieren. Doch bedenken Sie, Sie können Ihren Mann/Ihre Frau nicht zur Gastfreundschaft erziehen, sondern nur im Rahmen Ihrer eigenen Möglichkeiten gastfrei sein. Einwand Nr. 3: „Meine Wohnung ist klein und ich habe gar nicht genug Sitzgelegenheiten für alle meine Gäste.“ Wenig Platz in der Wohnung zu haben, kann ein echtes Manko sein, wenn man Gäste einladen möchte. Doch es muss kein Hindernis sein. Machen Sie aus der Not eine Tugend und laden Sie Ihre Gäste zum Indoor-Picknick ein. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, größere Feiern im Garten oder im Park zu feiern. Wenn Sie in einer Wohngemeinschaft wohnen, kann man auch gemeinsam eine WG-Party veranstalten. Auch wenn die Umstände nicht optimal sind, heißt das nicht, dass Ihre Freunde Sie deshalb ungern besuchen. Doch es gibt kreative Alternativen, Leute einzuladen ohne sie zu sich einzuladen, wenn Sie Besuch zu haben als stressig empfinden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Einladung zum gemeinsamen Bummel auf dem Weihnachtsmarkt? Da gehört ein bisschen Gedränge zur Atmosphäre dazu. Einwand Nr. 4: „Ich würde mich gerne öfters mit meinen Freundinnen treffen, aber abends ist schlecht wegen meiner Familie. Morgens sind die Kinder in der Schule, aber da arbeiten meine Freundinnen.“ Wenn man unterschiedliche Lebensmodelle hat, ist es oft schwer, Zeiten zu finden, um sich mit alten Freunden zu treffen. Dieses Problem habe ich selbst erst kürzlich beim Wechsel vom Studentenleben zum Berufsalltag erlebt. Das heißt aber nicht, dass Freundschaften abbrechen müssen. Gute Freunde werden auch noch versuchen, Termine mit Ihnen zu vereinbaren, wenn Ihre Zeitpläne nicht mehr gut zusammenpassen. Sie könnten versuchen, sich einen Abend im Monat für Ihre Freundinnen freizuhalten. Vielleicht schaffen es Ihre Freundinnen im Gegenzug, sich einmal einen Vormittag für ein gemeinsames Frühstück freizunehmen. Einwand Nr. 5: „Ich habe gerne Gäste, aber unsere Freunde bleiben immer bis Mitternacht. Dann komme ich am nächsten Tag schlecht aus dem Bett.“ Setzen Sie Grenzen! Man kann auch als Gastgeber höflich darauf hinweisen, wenn es zu spät wird. Oft ist es mir persönlich sogar so gegangen, dass es meinen Freunden genauso ging, wenn ich mich endlich traute, solche Probleme anzusprechen. Wenn man nett beisammensitzt, vergeht die Zeit wie im Fluge und man vergisst leicht, wie spät es ist. Bedenken Sie, dass die Qualität der gemeinsamen Zeit wichtiger ist als die Quantität. Signalisieren Sie Ihrem Besuch ruhig, wenn es an der Zeit ist zu gehen. Das ist besser als ungeduldig auf die Uhr zu schauen. Denn das wird Ihr Gast spüren und sich unwillkommen fühlen. Eine andere Möglichkeit ist, von Anfang an Grenzen in Bezug auf die Besuchszeit zu vereinbaren. Einwand Nr. 6: „Ich würde gerne öfter Gäste einladen, aber habe nicht das Geld dazu.“ Gäste einladen muss nicht immer viel kosten. Auch aus Nudeln und Soße kann man etwas Leckeres zaubern. Wer sagt überhaupt, dass jede Einladung mit einem Abendessen verbunden sein muss? Billige Alternativen wie ein gemeinsamer Spiele- oder Filmabend können genauso schön sein wie ein kostspieliges Drei-Gänge-Menü. Eine tolle Alternative ist auch, jeden Gast in Form eines Bring&Share einen Beitrag zum Essen mitbringen zu lassen. Natürlich fühlt man sich dennoch schlecht, wenn die eigenen Freunde teure Parties ausrichten und Geld in Bezug auf Essenseinladungen keine Rolle spielt, man selbst aber mit jedem Cent haushalten muss. Hier hilft offene Kommunikation. Es heißt zwar immer: „Unter Freunden redet man nicht über Geld“, aber es nicht zu tun, wird eher zu einem Problem. Wenn Sie klarmachen, wieso Sie sich manche Dinge nicht leisten können, hebeln Sie damit falsche Denkmuster Ihrer Freunde wie „Er/Sie mag keinen Besuch“ aus. Machen Sie sich zudem immer wieder klar, dass das, was Sie zu geben haben, nichts Materielles ist, sondern Ihre Zeit und Gemeinschaft. Einwand Nr. 7: „Ich komme abends immer erst spät von der Arbeit heim. Da fehlt mir die Zeit noch ein Drei-Gänge-Menü zu kochen.“ Hier gilt es, sich von dem Gedanken freizumachen, dass ein perfektes Essen einen guten Gastgeber ausmacht. Gäste zu haben bedeutet mehr, als Essen zu kochen und den Tisch zu richten. Sie verschenken Ihre Zeit. Nun mögen manche Gäste ein Essen erwarten, dann ist es natürlich schwierig, sie nur mit ein paar Schnittchen abzuspeisen. Aber wenn Ihnen die Vorbereitung eines ganzen Essens zu viel wird, delegieren Sie die Essensvorbereitung. Lassen Sie jeden der Gäste einen Teil des Menüs mitbringen. Dann können Sie sogar eine Art „Perfektes Dinner“ veranstalten, bei dem jeder das Essen der jeweils anderen bewerten muss. Das kann viel Spaß machen und wird Sie entlasten. Werden Sie kreativ! Gastfreundschaft bedeutet mehr als Essen. Es geht darum, Zeit miteinander zu teilen. Wenn alle Einwände und Hindernisse ausgeräumt, stellt sich aber dennoch oft noch eine Frage: „Was mache ich mit meinen Gästen?“ Anbei finden Sie noch einige kreative Ideen, was Sie mit Ihren Gästen unternehmen können, sodass garantiert keine Langeweile aufkommt. Mottoparties: Eine tolle Möglichkeit, um eine Party zu veranstalten, die Ihren Gästen im Gedächtnis bleibt, bieten Motto-Parties. Suchen Sie sich ein Motto aus und gestalten Sie die ganze Feier nach diesem Thema. Sie können zum Beispiel mit einer 80erJahre-Party eine Reise in die Vergangenheit starten oder mit einer Beach-Party im Winter Sommergefühle aufleben lassen. Natürlich müssen auch Ihre Gäste informiert und Ihre Wohnung mottogerecht umgestaltet werden. Mögliche Ideen für Mottoparties: Bad Taste Party, Coolness Party, Bayrischer Abend, Maskenball etc. Geocachen: Früher lief das unter dem Begriff Orientierungslauf oder Schnitzeljagd. Heute hat man ein Smartphone oder ein GPS-Gerät dabei und nennt diese Form der Freizeitunterhaltung Geocaching. Über Geocaches in der eigenen Umgebung kann man sich auf www.geocaching.com informieren Krimidinner: Mittlerweile schon fast ein Klassiker, der auch über teure Agenturen buchbar ist. Bei dem Krimidinner im Familien- oder Freundeskreis übernimmt jeder Gast eine Rolle und gemeinsam gilt es zu erraten, wer der Mörder einer fiktiven Handlung ist. Natürlich hat jeder der illustren Gäste ein dunkles Geheimnis, das es zu verbergen gilt. Auf www.krimitotal.de/krimispiele finden Sie Krimi-Dinners zum Ausprobieren. Wellness-Abend: Wieso sich nicht mit Freundinnen einen entspannten Abend machen? Das ist ganz leicht. Kaufen Sie ein paar Gesichtsmasken, sorgen Sie dafür, dass die Möglichkeit zum Fußbad besteht und plündern Sie Ihre Nagellack-Sammlung. Dann kann es losgehen! Ob mit leckeren Fruchtsäften, einem warmen Tee oder kühlen Cocktails, sich gegenseitig zu verwöhnen tut frau gut. Probieren Sie es aus! Plätzchenbörse: Sie wollen zu Weihnachten nicht nur eine Sorte Plätzchen essen, haben aber keine Lust, fünf verschiedene Plätzchensorten zu backen. Dann laden Sie ein zur Plätzchenbörse! Jeder Gast bringt eine Sorte Plätzchen mit.  Bei einem heißen Tee oder Glühwein können alle zusammen austesten, welches Weihnachtsgebäck besonders gut schmeckt. Im besten Fall bleiben einige Plätzchen übrig, sodass jeder Gast sich ein paar Kekse mit nach Hause nehmen kann. Und wenn der Hunger doch größer war als die Backwut, kann man immer noch Rezepte austauschen.   FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/6Khe-foHCbI/2803-542-4194

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...