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Nur noch wenige Wochen bis Weihnachten. Da stürmen viele Menschen die Spielwarenabteilungen der großen Kaufhäuser oder besuchen entsprechende Internetseiten. Doch welches Spiel ist wirklich gut? Was kann ich guten Gewissens zum Fest schenken? Horst Kretschi hat sich außerdem gefragt: Welche Spiele sind für welchen Spielertyp geeignet? Welche sind für Vielspieler, für Paare, für Familien und für das kleine Portemonnaie geeignet? Und was hat thematisch gefallen? Diese fünf Spiele des Jahrgangs 2012 haben den Redakteur von ERF Plus überzeugt: Autor: Inka und Markus Brand Verlag: eggertspieleFür 2 - 4 Spieler /ab 12 Jahren60 - 90 Minuten /ca. 35 Euro Village „Village“ (eggertspiele / Pegasus) führt die Spieler in das dörfliche Leben des Mittelalters ein. Dort wird geerntet, gereist, auf dem Markt gehandelt, in der Kirche oder im Rathaus Karriere gemacht. Das alles kostet natürlich Zeit und die spielt bei  „Village“ eine zentrale Rolle. Die vergehenden Zeit, die für Aktionen zu investieren ist, ist der Kern des Spiels und das Sterben von Spielfiguren ein natürliches Element, das thematisch hervorragend eingebunden wird. Trotz seiner vielen Optionen ist  „Village“ nach kurzer Einführung schnell und flüssig zu spielen. Da macht alles Sinn und ist stimmig. Eine wahre Freude für Vielspieler! "Village" ist damit völlig zu Recht mit dem Preis "Kennerspiel des Jahres 2012“ ausgezeichnet worden. Nähere Infos...   Der Hobbit Autor: Andreas SchmidtVerlag: Kosmos Für 2 - 4 Spieler / ab 10 Jahren               60 Minuten / ca. 25 Euro „Der Hobbit - Spiel zum Film“ (Kosmos) versteht es ganz hervorragend, der literarischen Vorlage zu folgen und die Spieler auf die abenteuerliche Reise des Hobbits Bilbo Beutlin mitzunehmen. Da heißt es, die gefährlichen Trollhöhen und das Nebelgebirge zu passieren und die Gemeinschaft der Zwerge mit Bilbo sicher ans Ziel zu bringen. Geradezu zwangsläufig wurde „Der Hobbit“ als kooperatives Spiel angelegt, bei dem alle Spieler am Erfolg der Gruppe, der keineswegs selbstverständlich ist, beteiligt sind. Für Tolkienfans ein Muss und für alle anderen einfach ein unterhaltsames, atmosphärisch dichtes Spiel und ein spannender Einstieg in Tolkiens Welt. Thema hervorragend umgesetzt, bei hohem Spielspaß! Nähere Infos...       Autor: Christoph CantzleVerlag: Zoch    Für 2 - 4 Spieler / ab 8 Jahren                      30 Minuten / ca. 40 Euro Riff Raff „Riff Raff“ (Zoch) ist ein ausgesprochen unterhaltsames Spiel, das taktische Elemente mit Geschicklichkeit mischt und noch eine Portion „zocken“ oben draufpackt. Die eigenen Beutestücke so auf ein schwankendes Boot und seinen schwingenden Mast zu verteilen, dass möglichst nichts herunterfällt, erfordert nicht nur eine ruhige Hand. Die Spieler müssen immer genau überlegen, wo wohl die Mitspieler ihre Beute auf dem Boot verstauen wollen und entsprechend planen. Das geht über ein einfaches Kinderspiel deutlich hinaus. Und so ist „Riff Raff“ für mich das ansehnlichste und kurzweiligste Familienspiel 2012. Mit einem Preis von 40 Euro ist es allerdings nicht gerade ein Schnäppchen. Nähere Infos...     Autor: Antoine BauzaVerlag: AbacusspieleFür 2 - 5 Spieler / ab 8 Jahren                      30 Minuten / ca. 8 Euro Hanabi „Hanabi“ (Abacusspiele) dreht gewohnte Spielabläufe auf den Kopf. Bei diesem kleinen und zunächst unscheinbaren Kartenspiel von Erfolgsautor Antoine Bauza (7Wonders) müssen die Spieler kooperieren, um zum Ziel zu kommen; sie haben gar keine andere Wahl. Die eigenen Karten können nur die Mitspieler sehen! Darauf muss man erst mal kommen! Die Spielidee von „Hanabi“ ist genial einfach und dennoch erfordert es eine gewisse Logik, um „Hanabi“ effizient zu spielen. Vielleicht der einzige Schwachpunkt an diesem sonst einfach genialen Spiel: „Hanabi“ ist nicht besonders spannend. Dafür bekommt man für wenig Geld aber viel geboten. Nähere Infos...     Autor: Andreas SteigerVerlag: Kosmos   Für 2 Spieler / ab 12 Jahren                          60 Minuten / ca. 16 Euro Targi „Targi“ (Kosmos) steht in der guten Tradition der Spiele für Zwei. Dabei übertrifft „Targi“ allerdings die meisten seiner Vorgänger deutlich. Das Erstlingswerk von Andreas Steiner bringt stimmungsvoll die Welt der „Tuareg“ näher. Trotz seiner eigentlich recht einfachen Mechaniken und klaren Regeln ist es ein Spiel mit viel Tiefe. Dabei hat „Targi“ gleichzeitig eine kurze Spieldauer und einen hohen Wiederspielreiz. „Targi“ ist ein echter Tipp für Paare, die gerne tüfteln und an komplexen Spielen ihre Freude haben. Das dieses Spiel für Zwei zum Kennerspiel des Jahres 2012 nominiert war, wundert nach der ersten Partie niemanden mehr. Nähere Infos...   FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...