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Sonni Maier ist Schauspielerin, Theaterpädagogin und Leiterin eines Tourneetheaters. In ihrem Theaterstück „Engel-Alarm!“ macht sie sowohl die anstrengenden als auch die schönen Seiten des Weihnachtsfests zum Thema. Im Interview erzählt sie, warum Weihnachten einerseits nervt und was sie dennoch jedes Jahr daran begeistert. ERF Online: „Engel-Alarm!“ wendet sich vor allem an Weihnachtsmuffel. Spiegelt sich in dem Stück auch Ihre eigene Haltung zu Weihnachten wider? Sonni Maier: Ganz ehrlich: Ich liebe Weihnachten. In der warmen Stube zu sitzen mit Menschen, die ich liebe, Punsch zu trinken und sich gegenseitig zu beschenken, ist toll. Doch leider gelingt das häufig nicht. Dann sitzen alle unterm Baum und holen ihre alten Familienzwiste wieder hervor. Außerdem bin ich am 24. Dezember meist schon weihnachtsmüde: Schon im November wird man auf allen Kanälen mit Weihnachten bombardiert - mit Weihnachtsliedern in den Kaufhäusern, mit Werbung und den unvermeidlichen Handy-Klingeltönen. Und bei Aldi stehen sowieso schon seit dem Ende der Sommerferien die ersten Lebkuchen. Daher habe ich am Heiligabend oft keine Lust mehr auf Weihnachten. Sonni Maier ist 31 Jahre alt und hat „Drama Ministry“, Deutschlands größtes Netzwerk für Theater in der Kirche, gegründet. Seit 2001 tourt sie mit verschiedenen Theaterstücken durch Deutschland. Dabei hat sie sich besonders auf die Aufarbeitung von Problemthemen für Jugendliche spezialisiert. Mehr Infos finden Sie auf der Homepage der Schauspielerin. Der Sinn ist verlorengegangen ERF Online: Kamen Sie durch diese Weihnachtsmüdigkeit auf die Idee zu Engel-Alarm? Sonni Maier: Ich habe das Gefühl, dass es vielen Leuten ähnlich geht. Im Herzen sehnen wir uns nach dem, was Weihnachten bedeutet - nach Liebe und Zuwendung. Aber seit die Wirtschaft entdeckt hat, dass man mit dem Fest richtig viel Kohle verdienen kann, ist viel von diesem Sinn verlorengegangen. Man konzentriert sich nur noch auf die Geschenke und die Menschen sind das ganze Brimborium immer mehr leid. Das finde ich schade, weil Weihnachten mehr ist. ERF Online: Aber wie kommt man weg von diesem Konsumweihnachten? Sonni Maier: Mein Tipp für alle Weihnachtsmuffel: Frage dich, was dich am meisten an Weihnachten nervt - und dann tu genau das Gegenteil! Weil mir diese Kommerzialisierung auf die Nerven geht, verschenke ich schon seit 10 Jahren alternative Weihnachtsgeschenke: Zum Beispiel persönliche Briefe, in denen ich schreibe, was ich an der betreffenden Person schätze und was sie mir bedeutet. Das kostet nichts und hat die Beschenkten im Inneren berührt. Wahrscheinlich mehr, als wenn ich ihnen eine Stereoanlage geschenkt hätte. ERF Online: Nun ist es aber so, dass viele den Konsum auch wollen. Man möchte schöne Geschenke und ein gutes Essen. Aber es funktioniert nicht so, wie man sich das vorstellt, und dann ist der Frust vorprogrammiert. Was kann man da machen? Sonni Maier: Den Druck rausnehmen und nicht dem Perfektionszwang auf den Leim gehen! Zum Beispiel, indem man sich fragt: „Warum feiern wir Weihnachten eigentlich? Was ist der tiefere Sinn dieses Fests?“ Der ist meiner Meinung nach nämlich genau das Gegenteil von Perfektionismus. Weihnachten zeigt uns, dass jeder Mensch wertvoll ist - so wie er ist. Wir sind so viel wert, dass Gott sogar auf die Erde gekommen ist, um unter uns zu leben. „Ich hoffe die Erde explodiert, dann fällt Weihnachten dieses Jahr aus.“ ERF Online: Sie haben „Engel-Alarm“ schon mehrfach aufgeführt. Hilft das Stück Ihrer Ansicht nach den Zuschauern, wieder einen Zugang zu Weihnachten zu finden? Sonni Maier: Ich hoffe es. In der ersten Hälfte des Programms gehen wir satirisch an Weihnachten heran und machen uns über die Kommerzialisierung des Festes und die erzwungene Harmonie am Heiligabend lustig. In einer Szene spiele ich einen Teenager, der total genervt sagt: „Ich hoffe die Erde explodiert, dann fällt Weihnachten dieses Jahr aus.“ Danach frage ich ins Publikum: „Wer hat sich hier wiedererkannt?“ Je näher der Heilige Abend rückt, desto mehr Leute melden sich! Viele Menschen sind es einfach leid, mit Weihnachten bombardiert zu werden. In der zweiten Hälfte unseres Programms gehen wir dann dem eigentlichen Sinn des Festes nach. Ich erlebe, dass gerade die Menschen, die sich vorher gemeldet haben, auf einmal ganz still und friedlich werden - und lächeln. Dann weiß ich: Die Botschaft ist angekommen. ERF Online: Ihr Stück wendet sich nicht explizit an Christen. Erleben Sie, dass Menschen gerade in der Adventszeit offen sind für christliche Angebote? Sonni Maier: Wir haben das Stück bislang 25mal aufgeführt, davon fanden etwa zwanzig Auftritte in Kirchengemeinden statt. Durch die Bank bestand das Publikum mindestens zur Hälfte aus Gästen und kirchenfernen Menschen! Oft kam der Gemeindeleiter nach der Vorstellung zu uns und staunte: „Es waren so viele Leute da, die wir noch nie gesehen haben.“ In der Adventszeit kann man von Jesus sprechen, ohne dass alle gleich schreiend wegrennen. ERF Online: Und das machen Sie dann auch durch das Stück? Sonni Maier: Ich habe nicht vor, das Publikum zu bekehren. Das kann Theater auch gar nicht. Aber wir erzählen den Menschen vom eigentlichen Sinn von Weihnachten - und der hat mit Gott und mit Jesus zu tun. Das Stück „Engel-Alarm!“ bietet eine bunte Mischung aus Comedy, Theater und Musik und ist nach eigenen Angaben „eine wilde Schlittenfahrt durch alle Facetten des Weihnachtsfestes“.Sonni Maier ist mit ihrem Stück in diesem Jahr noch an folgenden Orten zu sehen:06.12. Fulda 19 Uhr, Haus Oranien.07.12. Gelnhausen 19:30 Uhr, Kirche des Nazareners08.12. Kierspe 18 Uhr, Freie evangelische Gemeinde13.12. Meerbusch-Büderich ab 17 Uhr zu jeder vollen Stunde, Weihnachtsmarkt14.12. Bruchhausen-Vilsen 19:30 Uhr, Cyriakus-Kirche15.12. Rheinbach 19 Uhr, Freie evangelische Gemeinde16.12. Hille 18:30 Uhr, Kreuzkirche Rothenuffeln21.12. Bad Hersfeld 19.30 Uhr, Landeskirchliche GemeinschaftWeitere weihnachtlichen Konzerte und Veranstaltungen in Ihrer Nähe finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. „Es funktioniert vor allem über das Programm selbst!“ ERF Online: Sie selbst sind die ganze Adventszeit auf Tournee und Monate vorher haben Sie schon für das Stück geprobt. Dennoch müssen Sie für jede neue Aufführung wieder diese Weihnachtsfreude transportieren. Wie machen Sie das? Sonni Maier: Lustigerweise funktioniert das über das Programm selbst. In der ersten Hälfte, wenn es um die nervigen Seiten von Weihnachten geht, lasse ich meinen ganzen persönlichen Frust raus. Wenn wir aber immer tiefer auf Weihnachten eingehen und nach und nach die schönen Seiten des Fests entstauben, geht es mir beinahe jeden Abend so, dass ich quasi während des Spielens wieder selbst davon überzeugt werde, dass Weihnachten doch schön ist. ERF Online: Sie haben schon von Jesus und der Weihnachtsbotschaft gesprochen. Wie würden Sie diese Botschaft für sich formulieren? Sonni Maier: Die Weihnachtsbotschaft für mich ist, dass es keine hoffnungslosen Fälle gibt. Weihnachten macht mir immer wieder Hoffnung, dass es auch für die die größten Versager, die härtesten Schicksale, die einsamsten Seelen und die schlimmsten Verbrecher eine zweite Chance gibt. Weil Gott selbst zu den Menschen gekommen ist, um zu sagen: „Du bist nicht allein. Du bist nicht verloren, du bist geliebt. Deswegen bin ich auf die Erde gekommen.“ ERF Online: Vielen Dank für das Interview! FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...