J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

Kennen Sie auch diese Freude, wenn man Gäste eingeladen hat? Alles ist schon fertig und man wartet  nur noch darauf, dass die Besucher endlich kommen. Manchmal kann ich es kaum abwarten, dass meine Gäste eintreffen, und frage mich mit jeder verstreichenden Minute, ob sie eventuell später kommen. Jede Minute länger warten müssen – eine Qual. Dann der befreiende Moment. Es klingt an der Tür. Der Besuch ist da. An diesem Wochenende haben wir den ersten Advent gefeiert. Das Wort Advent kommt vom lateinischen Verb advenire und heißt ankommen. Es wird nur wenige Christen überraschen, dass wir im Advent die Ankunft Christi feiern. Die Adventszeit ist als Erinnerungszeit gedacht, in der wir uns darauf rückbesinnen, dass Gott in Jesus zu uns auf die Erde gekommen ist. Leider ist es bei mir meist so, dass ich in der Adventszeit oft mit anderen Dingen beschäftigt bin als damit, mich neu auf Gott auszurichten. Da müssen Geschenke gekauft und Weihnachtsfeiern besucht werden. Gerade die Adventszeit ist oft mit Terminen – auch frommen Terminen – so zugestopft, dass Zeiten der Besinnung zu kurz kommen. Über den Weihnachtsvorbereitungen verlieren wir den Grund des Festes aus den Augen. In Erwartung leben Schon lange Zeit, bevor Jesus auf die Welt kam, rief der Prophet Sacharja das Volk Israel zur Freude auf: „Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.“ (Sacharja 9,9) Aus diesen Worten schwingt echte Begeisterung: Eine Begeisterung, die mir selbst oft fehlt, wenn es um die Weihnachtsbotschaft geht. Freue ich mich an Weihnachten noch darüber, dass Jesus Mensch wurde, oder sind mir andere Dinge wichtiger? Vergesse ich etwa das Geburtstagskind über den Vorbereitungen für die Party? Das wäre schade. Dann sollte ich meine Haltung ändern. Das erreiche ich aber nicht, indem ich mich in blinden Aktionismus stürze oder mich zwinge, einen geistlichen Adventskalender zu lesen. Denn es geht nicht um mein Verhalten, sondern um meine Haltung. Ich muss lernen, neu eine Erwartungshaltung gegenüber Gott einzunehmen. Dazu muss ich meinen Alltag nicht völlig umkrempeln, sondern nur meinen Blickwinkel ändern. Indem ich mir Gottes Gegenwart wieder bewusst mache, lerne ich neu damit zu rechnen, dass er in mein Leben spricht – mitten in den Alltag und den Vorbereitungsstress. Wenn ich Gäste erwarte, ist nicht immer alles schon fertig. Ich bin beileibe nicht die perfekte Gastgeberin. Aber selbst wenn ich noch in Küche stehe und arbeite, horche ich mit einem halben Ohr hin, ob es an der Tür klingelt. Das ist die Haltung, die ich auch Gott gegenüber einüben will. Ich muss nicht alles stehen und liegen lassen oder mir noch mehr geistliche Termine aufhalsen. Ich darf in der Adventszeit die üblichen Weihnachtsvorbereitungen treffen: Geschenke kaufen, Weihnachtsmenüs planen und Plätzchen backen. Aber ich sollte mein Ohr dafür schärfen darauf zu hören, wann Gott mir begegnen und mein Gast sein will. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/h65DPuFkPrc/116-542-4176

Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...