J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

Das Volk Israel war am Ende. Das Nordreich stand um das Jahr 750 - 700 v.Chr vor der Eroberung durch die Assyrer. Zuvor hatte Gott immer wieder versucht, sein Volk zur Umkehr zu bewegen - ohne Erfolg. Die Israeliten hatten viele der von ihm gesandten Propheten umgebracht, misshandelt und verjagt. Sie hatten sich von ihrem Gott abgewandt, waren eigenen Wegen gefolgt. Blinder Aktionismus und falsche Entscheidungen waren an der Tagesordnung. Die Menschen hatten es außerdem satt, die ermahnende Botschaft von der Schuld und der Umkehr zu Gott zu hören (Jesaja 30, 10-11). Das wird zum Beispiel im Buch Jesaja deutlich, das aus einem wiederkehrenden Wechsel von Gerichts- und Erlösungsbotschaft und Aussagen über die nötige Strafe Gottes und seinem gnädigen Eingreifen besteht. Kurz vor Schluss des Buches gibt der Prophet im Monatsspruch zum Dezember erneut einen Ausblick auf das künftige Friedensreich Gottes und einen Hinweis auf den, der es errichten wird - Jesus Christus:  "Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!"  (Jesaja 60,1) Das Matthäus-Evangelium knüpft ca. 750 Jahre später da an, wo Jesaja aufgehört hat. Jesus selbst sagt in Zusammenhang mit seinem Auftreten: „Das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“ (Matthäus 4,16). Damit macht er klar: Ich bin dieses Licht, über das Jesaja gesprochen hat. Übrigens war auch er erschüttert über die geistliche Dunkelheit, in der sich die Israeliten zu seiner Zeit befanden (Matthäus 9,36). Wenn uns unsere Schuld nach unten zieht Nun kann man sich über das Verhalten der Israeliten damals  aufregen, über so viel Dickköpfigkeit und Starrsinn, wo Gott sich doch so viel Mühe mit diesem Volk gegeben hat. Letztendlich ist Israel aber nur ein Spiegel unserer selbst und ein Hinweis für die geistliche Dunkelheit unserer Zeit, wenn wir Christus nicht haben. Denn auch in unserer Zeit sind Schuld und Sünde wie ein Übel, das uns wie eine Klette anhaftet oder wie ein Bumerang immer zu uns zurückkehrt. Versuchen wir, diese Schuld aus eigener Kraft loszuwerden, ergeht es uns ähnlich wie dem reichen afrikanischen Grundbesitzer, der aus dem Urlaub zurückkehrte und Diebe in seinem Anwesen auf frischer Tat ertappt. Die meisten können fliehen, doch einen kann er ergreifen. Dieser zieht ein Messer und bedroht den Eigentümer. Es kommt zu einem Handgemenge. Schließlich landet der Dieb im hauseigenen Swimmingpool. Er kann nicht schwimmen, rudert mit den Armen und schnappt nach Luft. Der reiche Eigentümer erbarmt sich über den um sein Leben ringenden Verbrecher und rettet ihn vor dem Ertrinken. Kaum hat dieser jedoch wieder festen Boden unter den Füßen, zückt er ein Messer und ruft seine Komplizen zurück. Letztendlich landet der Dieb wieder im Pool, und das Szenario beginnt von neuem. Der kommende Advent ist eine gute Möglichkeit, mit Gottes Hilfe die „Diebe“ loszuwerden, die unser Leben behindern und uns Kraft, Mut oder Zuversicht rauben. Das Wichtigste dafür hat Gott bereits getan, indem er uns in Jesus die Vergebung unserer Schuld und ein neues Leben anbietet. Doch auch wir können Schritte im Kampf gegen die „Diebe“ tun. Das Gebet ist dabei eine Möglichkeit. David hat uns in den Psalmen viele Hinweise gegeben, wie ein solches Gespräch mit Gott aussehen kann. Oft befand er sich in Situationen, die ohne Gottes gnädige Hilfe nicht zu bewältigen gewesen wären. Er hat sich dann oft zunächst daran erinnert, wie Gott bereits früher in seinem Leben oder in der Geschichte Israels gehandelt hat. Wenn ich diese Psalmen lese, wird mir deutlich, dass nur Gott allein mir helfen kann, und dass er dies schon vielfältig in der Geschichte und besonders durch seinen Sohn Jesus Christus getan hat. Auch Lebensberichte von anderen Christen können uns dabei helfen, Gott im Kampf gegen unsere „Diebe“ zu vertrauen. Mich machen solche Berichte und die Zusagen Gottes an seine Kinder zuversichtlich. Sie geben mir Hoffnung und Mut für den nächsten Tag. Ich wünsche Ihnen in diesem Advent Zeit zur Besinnung und dass es Ihnen möglich ist, sich auf das Licht auszurichten, das vor 2000 Jahren in unsere Welt kam: Jesus Christus. Außerdem wünsche ich Ihnen auch Möglichkeit und Zeit, Dinge in Ihrem Leben neu zu ordnen oder Sachen, die Gott segnen will, in Angriff zu nehmen. Die Voraussetzungen sind dafür durch das Licht vorhanden, von dem im Monatsspruch die Rede ist. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/iI7BKLuu-w0/116-542-4175

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...