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Wie gerne wäre ich dabei, als Jesus als Mensch auf der Erde lebte, habe ich mir schon häufig gedacht. Dann könnte ich mit ihm eine Runde spazieren gehen und Zeit verbringen. Kürzlich hat sich mein Wunsch erfüllt. Ich konnte in die Welt von Jesus und seinen Jüngern eintauchen, denn bei uns im Ort wurde das gesamte Markusevangelium als Theaterstück aufgeführt. Es war spannend zu erleben, wie Jesus mit den kranken Menschen, den Pharisäern und Schriftgelehrten, seiner Familie und seinen Jüngern umgegangen ist. Alles vergessen In einer Szene, die im Evangelium Markus 6,30-43 nachzulesen ist, schickt Jesus seine Jünger los, um Brote und Fische zu suchen. Nach dem Gebet Jesu für die fünf Brote und zwei Fische, erleben sie ein großes Wunder. Alle Menschen werden satt. Mehr als das: 12 Körbe mit Brotstücke sammeln die Schauspieler ein. Diese Erfahrung muss sich in ihr Herz brennen, denke ich mir. Doch weit gefehlt: Nur wenig Zeit vergeht, bis die Jünger vor der gleichen Herausforderung stehen und vielen Menschen zu essen geben sollen. Anstatt sicher loszugehen und Brote und Fische zu suchen, schließlich haben sie vor kurzer Zeit selbst ein Wunder mit Jesus erlebt, haben sie große Bedenken. Wo sollen sie in einer unbewohnten Gegend das Brot hernehmen, um all die Menschen satt zu bekommen? Eine Situation, die einem Déjà Vu gleicht und trotzdem den Jüngern neu und unbekannt vorkommt. Anstatt sich an das Erlebte zu erinnern, zweifeln sie erneut an Gottes Macht. Sie zweifeln daran, dass Gott Wunder tun kann und tatsächlich selbst daran interessiert ist, Menschen aus der Not zu helfen. An dieser Stelle im Theater müssen wir Zuschauer lachen. Es ist einfach urkomisch, dass keiner von den Jüngern sich an das erlebte große Ereignis erinnert. Leider muss ich mir eingestehen, dass ich in meinem Leben viel zu oft ähnliche Situationen erlebe. Wird Gott weiterhin sein Wort halten und mich mit allem versorgen, was ich benötige? Manchmal benötige ich neue Freundschaften, manchmal jemand, der mir hilft eine Lampe in meiner Wohnung aufzuhängen, ein anderes Mal eine neue Arbeitsstelle. Vergangene tolle Erfahrungen Es sind große und kleine Dinge, die mich vor die Entscheidung stellen, entweder zu vertrauen oder an Gottes Versorgung zu zweifeln. Viel zu oft kalkuliere ich mit meinen eigenen Möglichkeiten und blende Gottes Allmacht aus meinem Leben. Viel zu oft glaube ich der Lüge, dass er sich nicht dafür interessiert, was mir persönlich eigentlich doch ganz schön wichtig ist. Ich möchte Gott mehr zutrauen. Denn dass er für Überraschungen zu haben ist, sieht man an den beiden Brotvermehrungen sehr deutlich. Deshalb möchte ich mich an vergangene tolle Erfahrungen mit Gott erinnern, wenn ich nächstes Mal vor der Entscheidung stehe, zu zweifeln oder zu vertrauen. Hoffentlich habe ich dann kein Kurzzeitgedächtnis. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

Jesus-News weiterlesen http://feedproxy.google.com/~r/erf/topthema/~3/XfsubuARLTE/116-542-4168

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...