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„Kann der Tag nicht mehr Stunden haben?“ ist bei Frauen oft der Gedanke, wenn sie es nicht geschafft haben, alle Häkchen auf der gedanklichen Tages-To-Do-Liste zu setzen. Christine Caine schreibt in ihrem Buch, wie man als Frau viel erleben und erreichen kann, ohne sich damit zu überfordern.  Unzählige Frauen haben sie gefragt, wie sie es schafft, als gefragte Referentin auch eine gute Mutter, eine gute Ehefrau und eine gute Freundin zu sein. Das hat sie motiviert, dieses Buch zu schreiben. Sie stellte durch die Fragen fest, dass viele Frauen mit ihren Verantwortungen, Aktivitäten und Terminplänen jonglieren. Sie wünschen sich ein erfülltes Leben und versuchen es über einen hohen Aktivismus und hoher Anstrengung zu bekommen. In der Realität verhaspeln sich viele Frauen in vielen Aufgaben, anstatt wenige gut zu machen. Sie machen viele Dinge nur halbherzig oder landen in ein Burn-Out. Der Wunsch nach einer perfekten Partnerschaft, nach perfekten Kindern, dem perfekten Beruf sowie einer perfekten Gottesbeziehung frustriert sie, da es im Leben oft nicht ganz so perfekt läuft, wie sie es sich vielleicht wünschen. Um tatsächlich allem gerecht zu werden, brauchen sie also noch mehr Leben. Wie kann diese Spannung gelöst werden? Der eigene individuelle Lebensentwurf Christine Caine sieht die Lösung schlicht darin, dass jede Frau ihren eigenen individuellen Lebensentwurf hat. Anstatt dem nebulösem Allem gerecht zu werden, soll die persönliche Bestimmung ausgelebt werden. Dabei betont sie den Bibelvers aus Prediger 3,11: „Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist.“ Tief im Inneren will jeder etwas machen, was einen tieferen Sinn hat. Diesem Sinn sollen verschiedene Fragen nach den persönlichen Stärken, nach Fähigkeiten, die vielleicht schon in der Kindheit sichtbar wurden, nach eigenen großen Erfolgen und Triumphen aufdecken und dadurch verlorene Leidenschaften freilegen. Verschiedene Fragen und auch die Reflektion von eigenen Beziehungen, der persönlichen Identität und mehr führen auf eine spannende Entdeckungsreise, wie man zu einem erfüllten und gleichzeitig ausgeglichenen Lebensstil kommt. Christine Caine ist eine weltweit gefragte Rednerin aus Australien, Autorin, Ehefrau und Mutter zweier Töchter. Außerdem setzt sie sich seit 2007 mit ihrer Organisation "A 21 Campaign" couragiert gegen den Menschenhandel in der Welt ein. „Nicht schon wieder ein Frauenbuch dieser Art“ könnte der erste Gedanke sein, wenn man das Cover des Buches mit dem Titel „Noch mehr Leben, bitte!“ ansieht. Jedoch trügt dieser Gedanke, denn es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Die Autorin erzählt auf humorvolle und erfrischende Art aus ihrem persönlichen Nähkästchen. Sie scheut sich nicht vor ehrlicher Selbstkritik, während sie ihren persönlichen Alltag unter die Lupe nimmt. Ebenso behält sie ihre eigenen Sprünge ins Fettnäpfchen dem Leser nicht vor, sondern erlaubt ihm aus ihren Erfahrungen zu lernen. Sie erwähnt die Notwendigkeit einer leidenschaftlichen Gottesbeziehung als etwas, dass die Quelle eines gut geordneten und erfüllenden Lebens ist. Immer wieder schreibt sie darüber, wie die Liebe zu Gott ihre eigenen Wünsche und Träume sortiert und priorisiert. Die Themen sind logisch aneinander gereiht und vermitteln den Weg zu einem richtig gewichteten Leben. Mit dem Kapitel „Es geht um unseren Wert“ unterbricht Christine Caine diesen roten Faden. Es wirkt sperrig und nicht ganz zugehörig zu den anderen Kapiteln des Buches. Die Autorin setzt sich gegen den modernen Sklavenhandel ein und daher ist ihr das Thema „Wert des Menschen“ äußerst wichtig. Es scheint, als könne sie es nicht lassen, ihr Herzensthema auch in ihrem neuen Buch zu thematisieren. Die gedankliche To-Do-Liste Seitdem ich das Buch gelesen habe, versuche ich die gedankliche To-Do-Liste nicht ständig vor Augen zu haben. Ich muss das utopische „Alles“ nicht an einem einzigen Tag machen, sondern kann jeden Tag neu entscheiden, was für mich dran ist. Gott hat mich als Mensch geschaffen und nicht als Gott. Ich habe Begrenzungen, mache Fehler und muss nicht in allen Bereichen perfekt sein. Genauso wenig muss ich über sämtliche Themen Bescheid wissen und darin auf der Überholspur sein. Caine hat mir gezeigt, dass es vielmehr darum geht, im persönlichen Leben das auszuleben, was Gott in mich hineingelegt hat und wozu er mich beruft. Unter diesem Gesichtspunkt bekommen Bereiche meines Lebens einen besonderen Wert. Ich gehe nicht mehr allen Dingen nach, die vielleicht gut wären zu tun. Statt noch eben ein Schnäppchen im Deichmann zu ergattern, einen Kuchen für die Familie zu backen und mit meiner Freundin zu telefonieren, entscheide ich mich einfach meine Freundin zu einer Tasse Kaffee einzuladen. So habe ich zwar nur eine von drei Ideen umgesetzt, jedoch diese intensiver.  Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr, setze ich auf einzelnen Dingen meine Priorität und merke, dass mein Leben entspannter wird und mehr Spaß macht. Ich glaube, dass Caine mit diesem Buch den Nagel auf den Kopf trifft. Wenn Frauen in der Vielschichtigkeit der Aufgaben und Verantwortungen sich wieder bewusst auf einzelne Dinge konzentrieren und ihre ständig aufblinkende gedankliche To-Do-Liste ausstellen, geraten sie nicht in einen Kreislauf, der zu Überlastung und Unzufriedenheit führt. Vielleicht sagen sie dann trotzdem „Noch mehr Leben, bitte!“. Nicht, weil die Zeit so begrenzt ist, sondern, weil die Zeit so schön ist. Authors: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...