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The cross walk highlighted the personal sacrifice of members of the Armed Forces Following their highly successful walk around the Pembrokeshire coastal path last year two members of Westgate Evangelical Church Pembroke set out to carry a cross again on Good Friday, but their focus on this occasion was the work of SASRA (The Soldiers' and Airmen's Scripture Readers Association) and the often ignored cost of service in the Armed Forces. "I am a member of of SASRA which is celebrating its 175th anniversary this year" explained Andy Garret. "SASRA exists to spread the saving knowledge of Christ among the personnel of HM Forces as well as promote Christian fellowship amongst men and women of all denominations serving in the army and the RAF. Jonathon Beharral and I felt it would be good to remind people of its work, as well as highlight the price service men and women often pay for faithfully carrying out their duties." The men walked approximately 15 miles in length on the main roads past Castlemartin Training Area, Castlemartin Church and some of the surrounding villages before returning to Pembroke some six hours later. The cross was made from driftwood and the walk was accompanied by prayer and reflection on the "devastating" impact that active service can have on the lives of serving personnel and veterans who can suffer from post-traumatic stress disorder and combat stress. The men were inspired by Jesus' words in Matthew 11: "Come to me, all you who are weary and burdened, and I will give you rest. Take my yoke upon you and learn from me, for I am gentle and humble in heart, and you will find rest for your souls.  For my yoke is easy and my burden is light." Pastor Rob James said he was hugely encouraged by their act of witness. "They both possess a vibrant faith and know what God can do for those who would put their trust in Him," he said. "Everyone knows how cold it has been lately but these two guys ignored their own comfort because they wanted to highlight the plight of those less fortunate than themselves. And when you stop and think about it this is what Easter is all about: God's love streaming though history, and streaming through ordinary people like them. "And I know they do not want any congratulations. They will be satisfied if they find they have been of help to others, and above all they have got people thinking about Jesus." He added: "We pray regularly for those who serve in HM forces and want to offer them all the support we can.) Find out more about the work of SASRA at www.sasra.org.uk FG_AUTHORS: Christianity Today

Jesus-News weiterlesen http://www.christiantoday.com/article/cross.walk.in.tribute.to.armed.forces/32041.htm

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...