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As the Boy Scouts of America gets closer to making a decision on whether it will admit open homosexual boys and men to participate in the organization, a family group asserts that the leadership is ignoring an important factor.BSA leadership has reportedly sent out nearly 1.5 million questionnaires to volunteers and scout alumni posing some hypothetical questions about allowing openly homosexual individuals to participate in scouting. And according to Family Watch International (FWI), the response has been low. But the questionnaire focuses almost entirely on the religious or ethical concerns and ignores the serious implications the policy change would mean for the health and welfare of vulnerable scouts who may be questioning their own sexual orientation. According to FWI, the "critical point" is that "no credible research exists to support the commonly held belief that homosexuals are 'born that way.'" But there is "overwhelming and growing evidence" that same-sex attraction is caused largely by environmental factors and the experiences of boys who are particularly vulnerable to developing it. The pro-family organization reasons that BSA can be a particularly strong influence in a young man's life, as it effectively teaches values, morals, correct principles and survival skills. So, the organization is alerting the public that today is the deadline for people to "share your feedback" on the matter on the BSA website. The final decision will be made in May, and while there is still a chance, FWI President Sharon Slater says it is important to get the message across to headquarters."We've seen a lot on the moral arguments and the religious arguments about why the Boy Scouts should or should not pass this policy," Slater notes, "but we believe it's somewhat irresponsible for the Boy Scouts to consider this policy without looking into the actual health implications, which are well documented, with implementing a policy on homosexual issues."As the physical and emotional health of boys is at risk, public input is important, but Slater says the May meeting will be the clincher, "because this vote is going to be opened up to 1,400 voting members of the Boy Scouts. So, this is not just going to be a decision of the board, and each of the scouting councils, we believe, choose[es] how their voting members are going to vote."Family Watch International will be setting up an outlet on its website for people to continue contacting the leadership of the councils serving their area to encourage them to make the decision that is in the best interest of the boys. Authors: One News Now

Jesus-News weiterlesen http://www.onenewsnow.com/latest-headlines-from-american-family-news/2013/04/05/bsa-forgetting-critical-point

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...