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An online survey has indicated that about a quarter of Christians are 'not very Christian' in how they live their daily lives. The Christianity Quiz, which was created by the nonprofit Changing the Face of Christianity, includes 10 multiple-choice questions that assess how anonymous participants live their faith. In data taken from January 2011 to October 2012, which included 8,475 responses, the Quiz found that 71.6 per cent of respondents were either "Good Christians" or "Spiritually Mature Christians". By contrast, 24.8 per cent of respondents were identified as "Worldly Christians" and 3.6 per cent were identified as "Far from Christ". Changing the Face of Christianity defined a "Worldly Christian" as someone who lives much like their non-Christian peers and deals with challenges with little regard to what Christianity teaches. R Brad White, founder of Changing the Face of Christianity, told The Christian Post that he was unsurprised by the results. "We've run this study for close to two years now and we've checked in on the results several times. This latest update is our first cumulative look at the 22 months of data," said White. "These 'worldly Christians' or people we categorise as 'far from Christ' are doing incredible damage to our faith. They are a stumbling block to people who are considering Christianity." Questions asked on the quiz include asking the respondent how often they read the Bible and what they would do in certain real-life circumstances like someone cutting them off on the highway. "For those that don't score very well, we hope it convicts them with a desire to study the Bible and pursue a more loving relationship with God and others," said White. White told CP that he felt these findings should prompt churches and congregations to "wake up and take this seriously". "Churches should be about helping followers to become spiritually mature disciples of Jesus Christ. But, I would also say that the responsibility isn't just with churches, pastors and church leaders," said White. "The responsibility lies with individual Christians within the fellowship of a supportive church community. How many people accept Jesus Christ as their saviour but have absolutely no initiative and no plan on how to truly become a living disciple of Jesus Christ in their daily life?" Authors: Christianity Today

Jesus-News weiterlesen http://www.christiantoday.com/article/worldly.christians.are.damaging.the.faith/31883.htm

Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...