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It's easy to think the giants of the Christian faith were all strong men, but John Bunyan is proof that God uses people of all shapes and sizes. His masterpiece, The Pilgrim's Progress, remains the bestselling novel of all-time, an acknowledged English literary classic, and a source of immeasurable comfort and encouragement to believers in the centuries since it was published in 1678. Bunyan wrote the book that would make him famous not in the comfort of his home but in Bedford County Jail, where he was to spend 12 years for his Nonconformist beliefs. Separated from his beloved wife and children, and confronted with the miserable reality of prison life in the 1600s, these became the conditions in which Bunyan learned not only to survive, but "to thrive", writes Peter Morden. In his new book, John Bunyan: The People's Pilgrim, Morden tells Bunyan's own inspiring story, starting with his humble, unpromising beginnings as an impoverished and foul-mouthed tinker, to his conversion and heroic struggle against the authorities of the day, to his development into one of the most respected and admired Christian authors of all time. Fans of The Pilgrim's Progress will be familiar with the journey of 'Christian' past the 'Slough of Despond' and 'Vanity Fair' to the 'Celestial City'. What they may not be so familiar with are the real life experiences that he drew from in his writings. In addition to prison, the book details many of Bunyan's painful spiritual struggles as he wrestled with sin, feelings of guilt and fear of judgement. Morden, a lecturer at Spurgeon's College, acknowledges Bunyan's life could be considered "a sad life, even a failure". But as he concludes, Bunyan was not interested in wealth, comfort, ease or safety. Spiritual wealth was his focus and his primary concern was about helping people to grow closer to Christ. Writes Morden: "He was never comfortable. His was a courageous life; it had to be, given the times he lived in and all he faced. But he was a man of principle, with unshakeable, deep convictions he was determined to live by come what may. At almost any time during his long imprisonment he could have been released – if he had sacrificed his principles. However, he steadfastly refused to do so. The battles he faced shaped and fitted him for useful service. As a result he gained immense respect and was able to lead people through extraordinarily difficult times with vigour, integrity and grace … Bunyan put faithfulness to Christ over and above every other concern. Now he is with his Lord and knows his true reward." Morden's engaging and accessible account of Bunyan is complemented further by beautiful illustrations and helpful points for spiritual reflection. John Bunyan: The People's Pilgrim is out from CWR priced £9.99 Authors: Christianity Today

Jesus-News weiterlesen http://www.christiantoday.com/article/john.bunyan.the.peoples.pilgrim/32014.htm

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...