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Pastor Jared Oldenburg is really excited about the opportunities digital media is opening up for the church to speak to people far beyond its traditional reaches. While TV shows and movies can trigger an initial interest, it's the personal experience of Jesus he's hoping people will get from a new eBook he's helped develop. Who Is Jesus? is 16 months in the making and available exclusively for iPad at http://whoisjesusbook.com Pastor Oldenburg, of Eternal Rock Church in Castle Rock, Connecticut, was part of a team of Bible scholars that worked on the eBook with Emmy-winning filmmakers Boettcher/Trinklein Inc and McDill Design. With people growing up increasingly outside the church, the multimedia eBook offers answers to questions about Jesus, such as His place in history and how His life and what He did affects us personally. "This is an interactive book that not only talks about history and who Jesus is but what that actually means for a person as an individual. I think that's the real benefit of it," said Pastor Oldenburg. The answers are illuminated by Bible passages taken from the New International Version and a comprehensive glossary explains key people, places, concepts and artefacts. Pastor Oldenburg is especially excited about reaching even more people through digital media. "We write books, sermons and things like that but this is a great tool that can reach a much broader audience than we were hitting with a regular book," he says. Timelines show when and how Jesus fits into history, and illustrations, maps and more than 30 minutes of HD film segments from the award-winning Road to Emmaus work together to highlight key moments in Jesus' life. "The message of the Bible never changes but each generation has adapted to how we communicate the message in a way that's clear and makes sense," said Pastor Oldenburg. "The popular TV series The Bible on the History Channel has proven that there is a great demand and interest in the Bible. "However, that doesn't always translate into 'What does this mean to me as an individual?' "That's why I'm excited to be able to piggyback on the success of such TV shows and go into greater depth on what the life of Jesus means to all of us as individuals." Authors: Christianity Today

Jesus-News weiterlesen http://www.christiantoday.com/article/adapting.the.message.for.the.ipad.generation/32045.htm

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...