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April 1, 2013|8:42 amI have found as I travel that some people are more open to the gospel than others. I never know how it is going to play out, so I just give out the Word of God and invite people to come to Christ. And people will react in different ways.The apostle Paul received three reactions to the gospel when he preached it: "And when they heard of the resurrection of the dead, some mocked, while others said, 'We will hear you again on this matter. . . .' However, some men joined him and believed" (Acts 17:32, 34).We find the same reactions to the gospel today. Some will mock. The term "mocked" used in Acts 17 also could be translated "sneered" or "burst out laughing." In other words, Are you serious? You actually believe that?To these educated fools, it all seemed silly and unbelievable. But this very mockery was an indication they were going to perish because "the preaching of the gospel is to them that are perishing foolishness" (1 Corinthians 1:18).Some will mock, while others will delay. We will hear you again on this matter. This is a very common reaction. What it actually means is, "I really don't want to decide right now." The devil uses this tactic to great effect. Don't worry about it now. Deal with it later.Follow us But some believed. Some repented and changed their minds, and among them was Dionysius the Areopagite, one of the judges who was an intellectual and ruler of the city.Here is what I have come to realize. Conversion is God's job, not mine. It is the work of the Holy Spirit in the life of an unbeliever. God holds us responsible for proclaiming the truth. But the rest is up to Him.Copyright © 2013 by Harvest Ministries. All rights reserved.Unless otherwise indicated, Scripture taken from the New King James Version. Copyright © 1982 by Thomas Nelson, Inc. Used by permission. All rights reserved. Bible text from the New King James Version is not to be reproduced in copies or otherwise by any means except as permitted in writing by Thomas Nelson, Inc., Attn: Bible Rights and Permissions, P.O. Box 141000, Nashville, TN 37214-1000Used with Permission Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/three-reactions-to-the-gospel-93002/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...