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April 4, 2013|9:00 amThey started L'Abri Fellowship in 1955. "L'Abri" means "the shelter" in French, and that is what I was looking for. I was 19 and had finished one year of college in Minnesota where professors challenged everything I held dear about Christ and the Bible after becoming a Christian when I was 15.Those professors doubted the miracles in the Bible, scoffed at its historical value, and questioned the intelligence of anyone who actually believed what it taught. My faith in Christianity teetered. I searched for help. I heard that Francis and Edith Schaeffer had answers at their "mission to intellectuals" in the mountains of Switzerland, so I left for Europe.My first encounter with Edith Schaeffer showed that L'Abri offered more than just intellectual answers supporting the truth of Christianity. I came to the Schaeffers' house on a snowy afternoon where they had invited new L'Abri guests for a reception. I entered their large living room, where about 50 other young people milled about.Edith greeted each of us with a huge tray of cookies and steaming cups of tea. Her bright smile and gracious words welcomed me to the oasis I was seeking. She complemented the cool, methodical intellect of her husband, who had us sit on the floor and answered our questions. My hand shot up repeatedly, asking questions that deeply challenged my Christian faith. Francis gave strong answers. Edith demonstrated that Christ was real and his love genuine.I got to see and talk to Edith and Francis Schaeffer several times during the three weeks I stayed at L'Abri back in 1974. I remember vividly how Edith showed genuine interest in everyone she spoke with. I marveled at her ability to connect with each person in a joyous and personal way, discovering some important fact or treasure or challenge that God had placed in their life. I recall each encounter I had with Edith made me feel significant-that she viewed all I encountered as having eternal import from God the Creator because each of us is on a unique, wonderful adventure that He had ordained for us.Follow us Years later, I saw the Schaeffers frequently while I attended law school at the University of Minnesota. It is located in Minneapolis, about 90 miles from the Mayo Clinic where doctors treated Francis for cancer, which eventually took his life in 1984. During that time, the Schaeffers spoke at many L'Abri events in Minnesota. Sometimes advertised only by word of mouth, their events attracted huge crowds (which is amazing considering that these were the days before the Internet, Facebook, Twitter, and flash mobs).At one of those packed events at a church in Minneapolis in early 1982, I remember Edith answering a question prophetic for our day: "Homosexuality disrupts human ecology," she said, as she explained how men and women were created to relate naturally. I am sure when Edith met advocates for homosexual conduct, she undoubtedly treated them with dignity while not refraining from urging them to refrain from behavior that "disrupts human ecology."And that is an example of what I remember the most about Edith Schaeffer. She treated everyone with great respect because she understood they are created in God's image and have significance in all that they do. Edith Schaeffer's love for life, for the arts, for beauty, and for every person will live on in the many people she encountered and impacted during her life well lived.Jordan Lorence is senior counsel with Alliance Defending Freedom, an alliance-building, non-profit legal organization that advocates for the right of people to freely live out their faith.Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/on-the-passing-of-edith-schaeffer-93214/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...