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(Photo: REUTERS/Joshua Roberts)A supporters of traditional marriage passes supporters of gay marriage as the two groups demonstrate in front of the Supreme Court in Washington March 26, 2013. U.S. Supreme Court justices signaled on Tuesday that they are reluctant to embrace a broad ruling finding a fundamental right to marriage for gays and lesbians across the United States. April 1, 2013|12:07 pmWhen asked if a future Republican presidential candidate could support same-sex marriage, Sen. Jeff Flake (R-Ariz.) answered that it is "inevitable." "There will be one. And I think he'll receive Republican support, or she will," Flake said on NBC's "Meet the Press."When asked a similar question last week, Republican strategist Karl Rove said that a gay marriage supporter could capture the Republican nomination in 2016.Flake said he is a supporter of traditional marriage, though. He also noted that he has supported gay rights in other areas, such as repealing the military's "don't ask, don't tell" rule and voting in favor of the Employment Non-Discrimination Act, which would ban employment discrimination for gays and lesbians.On "Fox News Sunday," former Republican National Committee Chair Ed Gillespie said he believes that the Republican platform will never support redefining marriage, but it may abandon its call for an amendment to the U.S. Constitution defining marriage as the union of one man and one woman. The reason, Gillespie believes, is that Republicans may be moving toward more of a federalist view of the issue, in which each state decides how to define marriage, especially in light of the recent Supreme Court arguments over gay marriage."A lot of conservatives found themselves arguing in this instance that the court should not impose a federal mandate that [gay marriage] is legal. So there has been a little bit of a shift, I think, in terms of Republicans saying we should allow this to be worked out through the states, not by courts and not imposed federally," Gillespie said.Follow us ABC News Senior Washington Correspondent Jeff Zeleny believes that Republican donors will provide one indication of whether or not a pro-gay marriage Republican can capture the 2016 presidential nomination."I'm looking at the donor class," Zeleny said on ABC's "This Week." There are more and more donors, [wealthy Republican donor] Sheldon Adelson said he doesn't care about same-sex marriage. Some other super PAC contributors are supportive of [gay marriage] on the Republican side."Contact: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, @NappNazworth (Twitter)Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/gop-politicos-ponder-partys-future-on-gay-marriage-92984/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...