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(Photo: Reuters/Frank Polich)Members of an Amish community fill sandbags to be placed along the levy in Canton, Missouri, in this June 17, 2008 file photo. America's Amish population has nearly doubled and spread out in the past 16 years due to large families, more marriages within the community and longer lifespans, a study showed on August 20, 2008. April 1, 2013|3:34 pmKentucky House members voted 79 to 15 to overturn the governor's veto and the Senate voted 32 to 6 to complete the override.House bill 279 states that its aim is to ensure that the government doesn't interfere or impose on a person or organization's freedom of religion, and requires the government to "prove by clear and convincing evidence" its interest in burdening one's right to freedom of religion.Rep. Robert Damron (D-Nicholasville) told The Christian Post on Friday activists' claims that HB 279 will infringe on people's right to access contraceptives or abortifacients are wrong, and added that the legislation has nothing to do with Obamacare or any healthcare mandate.Damron said he introduced the legislation in response to the state's actions requiring members of the Amish community to display "bright orange metal signs on the back of their buggies, which the Amish are opposed to, because the signs are not plain."Although the state of Kentucky believed the bright orange triangle signs would protect the Amish from passing vehicles, the Amish believed the signs would draw too much attention to them, and would conflict with their religiously held standards and beliefs in humility and modesty.Follow us In 2012, some members of the Amish community in Kentucky served time in jail for violating the state's law.According to Damron, in the state's actions toward the Amish community presented an example of a "reduction in their religious freedom." He added that the federal government's Religious Freedom Restoration Act of 1993 requires states to "show a compelling interest" when opposing a person's actions based on religious freedom. And, in the case against the Amish in Kentucky, the state only showed a "reasonable interest" when it violated their religious freedom.Damron also told the CP that LGBT groups opposed HB 279 after the Baptist Convention endorsed the legislation. "None of the fear mongering [about the bill] is actually true," he said, emphasizing that it has nothing to do with the LGBT community, but only aims to further protect the freedom of all religions."The bill applies to all people of faith and their religious freedom," said Damron, who believes that some activist groups wanted to use the legislation to include LGBT civil rights language.Damron added that 12 to 16 states have adopted similar legislation through their states' constitutional amendments in a effort to protect people's religious freedom.Gov. Beshear said on March 22 that he vetoed HB 279 because he has "… significant concerns that this bill will cause serious unintentional consequences that could threaten public safety, health care, and individuals' civil rights. He believes the bill will also "lead to costly litigation."Beshear continued: "Citizens and governmental entities are entitled to a clear understanding of the boundaries of permissible conduct. This bill, as written, while well intended, is undermined by precarious legal wording."The Kentucky legislature, which overrode Beshear's veto by a large margin, has a Democratic majority in the House of 55 to 45, and the Senate has a Republican majority of 23 to 14 (and one member who is Independent).Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/kentuckys-religious-freedom-bill-isnt-about-obamacare-or-lgbt-rights-says-legislator-92922/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...