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(Photo: Reuters/Aaron Josefczyk)Sen. Rob Portman (R-OH) speaks to the crowd at Ohio Republican Sen. candidate Josh Mandel's election night rally in Columbus, Ohio, November 6, 2012. April 2, 2013|12:29 pmGriggs, who also has a gay son, invited Sen. Portman to rethink his position and become an honorary member of PFOX."As the mother of a homosexual child, I understand how Sen. Portman feels," the PFOX executive director began in her letter."It is not easy, but as a responsible parent I must stand firm in my belief that marriage must remain as that of a man and a woman. To deliberately deny children a mother or father by supporting genderless marriage will create grave consequences. All children do best who live in a society where healthy relationships come from living with and being exposed to both genders."Sen. Portman made headlines last month when he revealed that he had a gay son, which forced him to rethink his opposition to gay marriage, and eventually declare his support for it."We conservatives believe in personal liberty and minimal government interference in people's lives," Portman said. "One way to look at it is that gay couples' desire to marry doesn't amount to a threat but rather a tribute to marriage, and a potential source of renewed strength for the institution."Follow us The Republican senator's remarks have been welcomed by many liberals, but U.S. House Speaker John Boehner, who describes himself as a "great friend" of Portman, affirmed that he still supports traditional marriage because of what his church teaches him.The U.S. Supreme Court is currently reviewing two major gay marriage cases, and is expected to produce a ruling in June, which may have far-reaching consequences for the definition of marriage in America.PFOX, which is focused on providing support to people who identify as ex-gay and believe that such a change is possible, have warned that same-sex marriage can have very negative consequences for America."The homosexual push for 'equal marriage,' otherwise known as genderless marriage, can only lead to a ban on heterosexual rights. With a president in power who endorses gay causes and readily misuses executive orders, and emboldened by their numerous wins for gay rights at the legislative and judicial level, homosexuals have now moved beyond equal rights to the 'more equal than you' level. As a result, gay organizations are working to ban that practice they fear the most – heterosexual behavior," Greg Quinlan, president of PFOX, said in a statement last year before the November General Elections.Griggs, who is a Catholic, added in her recent statement that traditional marriage is what is best for society, but that should not be confused for a lack of support for gay people."As responsible members of society, we must look to what is best for the culture as a whole. All of my children, homosexual and heterosexual, benefit by living in a free society that is made possible only by legal and cultural encouragement of strong, mother-father-based families," Griggs wrote.The PFOX executive director accused gay rights activists of teaching parents that the only way they can love their gay children is if they affirm same-sex marriage."Don't believe it, Sen. Portman. An organization comprised largely of parents of homosexual children, PFOX knows that parents and children can love one another unconditionally, without stipulations or strings attached. Parents like Sen. Portman and me can love our children without having to support genderless marriage," Griggs continued."Sen. Portman, we invite you to rethink your recent statement and for you and your wife to become honorary members of PFOX. We welcome you with open arms," she concluded.Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/sen-rob-portman-invited-to-join-ex-gay-support-group-reconsider-marriage-views-93095/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...