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April 3, 2013|12:13 pm (Photo: Reuters / Joshua Roberts)Clouds pass over Capitol Hill in Washington August 1, 2011. The U.S. Supreme Court hearings last week on California's Proposition 8 and the Defense of Marriage Act have prompted members of Congress to either change or reaffirm their stance on same-sex marriage.Salmon said in an interview with KTVK-TV that he loves his son, but that fact doesn't stipulate that he become an advocate for same-sex marriage."I don't support gay marriage," Salmon said during his interview with the local news station. "I'm just not there, as far as believing in my heart that we should change 2,000 years of social policy in favor of a redefinition of the family."He continued, "It doesn't mean I don't have respect, it doesn't mean I don't sympathize with some of the issues, it means I haven't evolved to that station, Rob Portman apparently has."Sen. Portman (R-Ohio) announced last month that he was changing his position on same-sex marriage because his son is gay.Follow us On Tuesday, Sen. Mark Kirk (R-Ill.) became the second Republican to add his name to the growing list of lawmakers who support same-sex marriage.In a statement released by his office, Kirk said, "Same-sex couples should have the right to civil marriage. Our time on this Earth is limited, I know that better than most. Life comes down to who you love and who loves you back – government has no place in the middle."Other members who have come out in favor of same-sex marriage are Sens. Tom Carper (D-Del.) and Bob Casey (D-Pa.).In a statement posted on his website, Casey said on Monday, "At a time when many Americans lament a lack of commitment in our society between married men and women, why would we want less commitment and fewer strong marriages? If two people of the same sex want to raise children, why would our government prevent them from doing so, especially when so many children have only one parent, or none at all?"As a Senator and as a citizen, I can no longer in good conscience take a position that denies [same-sex partners] the full measure of equality and respect."Likewise, Lisa Murkowski (R-Alaska) might be adding her name to the pro-same-sex marriage ranks after telling constituents that her opinion on gay marriage is "evolving," according to the Chugiak-Eagle River Star newspaper.During an interview with Chuck Todd on NBC's "Meet the Press" on Sunday, Sen. Jeff Flake (R-Ariz.), said that although he would support and vote for a Republican presidential candidate who advocated for same-sex marriage, he's going to continue to uphold the traditional definition of marriage."I believe that marriage should be between a man and a woman," said Flake, who added that he "supported repealing Don't Ask Don't Tell," and he "supported the non-discrimination act as well." But he's not going to waiver in his support for "the traditional definition of marriage."Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/rep-matt-salmon-opposes-same-sex-marriage-even-though-his-son-is-gay-93138/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...