J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

April 3, 2013|4:04 pmThe ads began running just after Easter Sunday. They will feature the voices of pastors from the area in which the ads run.In one example, the voice in the ad says, in part, "As Christians, we should be known by our love ... many of our neighbors come here seeking opportunity, but our dysfunctional immigration system breaks up families and causes suffering. Christ calls all of us to compassion and to justice. I invite you to join a growing movement of Christians asking our political leaders for immigration solutions rooted in biblical values that reflect each person's God-given dignity, respect the rule of law, protect family unity, guarantee secure borders, ensure fairness for taxpayers, and establish a path toward citizenship."The ads are timed to occur when Congress is on recess and its members will be spending time with constituents in their districts, explained Dr. Richard Land, outgoing president of the Southern Baptist Convention's Ethics and Religious Liberty Commission and executive editor for The Christian Post, on a Tuesday press call. After the recess, the members of Congress will return to Washington, D.C., and will work on immigration reform legislation in both the House and Senate."We aren't there to cast our support behind any one plan or one political figure, but to lift up the moral issues at stake, and they are profound," Land explained.Also on the call were three evangelical pastors from areas of the country where the ads will run, and whose congregations have, through immigration, become more ethnically and racially diverse – Dr. David Uth, senior pastor at First Baptist Orlando, Fla., Dr. David Fleming, senior pastor at Champion Forest Baptist Church, Houston, Texas, and Rev. Nick Lillo, lead pastor at WaterStone Community Church, Denver, Colo.Follow us Uth noted that there are 32 languages represented in his 14,000 member church. Besides learning what the Bible says about immigrants, Uth noted, personal contact with immigrants has influenced how his church views the immigration issue."When they meet these immigrants, when they have personal encounters, all of a sudden this issue has a face, it has a story. And it is in that meeting that transformation happens and has happened here for us," Uth said.Fleming recalled how his church used to have a Spanish service that was separate from the rest of the congregation. Six years ago, though, his church had a vision to combine the services because, "instead of an 'other' or 'them' we started to see an 'us.'" This Easter, they had 2,500 people attend their Spanish service."We see the immigrant as a person created in the image of God," Fleming explained. And by getting to know the immigrants in his congregation, he discovered that the "broken immigration system often causes great suffering in people's lives."Contact: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, @NappNazworth (Twitter)Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/evangelical-coalition-buys-christian-radio-ads-to-support-immigration-reform-93208/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...