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(Photo: Reuters/Jason Reed)Protesters against U.S. President Barack Obama's health care overhaul gather outside the Supreme Court in Washington, June 28, 2012. The Supreme Court is set to deliver on rsday its ruling on President Barack Obama's 2010 healthcare overhaul, his signature domestic policy achievement, in a historic case that could hand him a huge triumph or a stinging rebuke just over four months before he seeks re-election. April 4, 2013|8:54 amSenate Democrats were hoping to block the measure, but failed when two Democrats joined Republicans to move the amendment forward, according to NBC Washington.The state had already passed a similar amendment in 2011 but a new amendment was necessary because Virginia opted to let the federal government set up the exchange rather than set up the exchange itself. The amendment was added to bills setting up state oversight of the exchanges.The amendment reads: "No qualified health insurance plan that is sold or offered for sale through an exchange established or operating in the Commonwealth shall provide coverage for abortions, regardless of whether such coverage is provided through the plan or is offered as a separate optional rider thereto … .""Governor McDonnell has always maintained a pro-life stance," said Jeff Caldwell, a spokesman for McDonnell. "These amendments continue a policy established by the General Assembly in 2011 when it passed initial legislation to govern the possibility of a state-run health exchange. While Virginia has now notified the federal government that it will participate in a federal exchange, the policy toward restricting federal funding from paying for abortions as part of this exchange has not changed."Delegate & Virginia Democratic Party Chairman Charniele Herring called the amendment "extreme" and complained that Virginia Republicans were "injecting themselves into decisions that should be between a woman and her doctor."Follow us Susan B. Anthony List, a national pro-life organization that lobbied for the amendment, called on Democratic gubernatorial candidate Terry McAuliffe to state his position on the measure."Virginia voters deserve to know where Terry McAuliffe stands on taxpayer funding of abortion. This commonsense amendment was opposed by his top political allies, Planned Parenthood and NARAL. The voters deserve to know if he stands with them, or with the big abortion lobby," SBA List said in a press release.According to SBA List's Charlotte Lozier Institute, at least 20 states have now banned abortion coverage in their health care exchanges.Contact: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, @NappNazworth (Twitter)Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/no-abortion-funding-in-obamacare-health-exchanges-virginia-decides-93229/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...