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April 3, 2013|1:42 pmGraham wrote about the proposal in a prayer letter sent out on Monday and posted in full at the Billy Graham Evangelistic Association's website."I have visited North Korea several times, as my father and mother did before me, and I have prayed – along with many others – for any opportunity God might give to crack the door open even a little," wrote Graham."On my last visit I proposed to North Korean officials that we build a new international church in Pyongyang, the capital, for foreign diplomats, businesspeople, and humanitarian teams who are based there."According to Graham, he later met with North Korea's ambassador to the United Nations in New York and learned some possibly promising news regarding the issue."He informed me that the proposal has been received favorably by the country's new leader, Kim Jong Un," wrote Graham. "Of course, that doesn't mean we can start building. Even if official approval is eventually confirmed, we will have many steps to work through."Follow us Graham's remarks come as North Korean leader Kim Jung-Un continues to make statements about the Korean peninsula being in a "state of war."Reuters reported Wednesday that North Korea has barred South Korean workers from entering an industrial park jointly overseen by the two nations.Graham is one of the few Americans who was allowed to preach in North Korea, having spoken in 2008 as part of a four-day trip to the country. As head of the charity organization Samaritan's Purse, Graham has overseen millions of dollars of aid go to the mostly impoverished civilian population of North Korea.Open Doors USA, a persecution watchdog, has annually ranked the North Korean government as the worst persecutor of Christians in the world."Before the Japanese were driven out of the Korean peninsula in 1945, there were some 500,000 Christians in the North. Ten years later, all visible evidence of the church had disappeared," reads a January 2012 article on Open Doors' site."With the official appointment of Kim Jong-Un as the heir of his father Kim Jong-Il, North Korea has stepped up attempts to uncover religious activities with more house raids, more spies trained and dispatched for various operations including targeting South Korean Christians…"Despite the persecution, the government allows for a few state-sponsored churches to exist. Further, some evangelists have been known to resort to more creative ways to spread the Gospel. Beginning about 10 years ago, North Korea Christian Association founder Lee Minbok began sending large balloons filled with thousands of Christian tracts across the North-South border.Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/franklin-graham-north-korea-should-build-church-for-christian-visitors-93179/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...