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April 3, 2013|7:35 pm"(Blogger) Asif Mohiuddin has been arrested on charges of hurting religious sentiment through his writings on blogs and Facebook," a police spokesman said, according to ZeeNews.com.Mohiuddin, 29, is a prominent figure in Dhaka, the capital, and was viciously attacked by Islamists in January, who stabbed him repeatedly when he was leaving work one night, and left him fighting for his life.The blogger is the fourth atheist to be arrested in two days in Bangladesh, a heavily Muslim country which deems blasphemy a serious offense.The three other bloggers, including a Dhaka University student, were placed on a seven-day remand for their comments about Islam. Officials say that the men ridiculed Muslims online, which radicals say is punishable by the death penalty.Hefajat-e Islam, a new Islamic group, has even threatened Dhaka officials with a suicide attack if they interfere with their demands of putting the atheist bloggers to death.Follow us Prime Minister Sheikh Hasina has promised "stern action" against those found to be defaming and exploiting Islam, which has fueled the initiative behind street campaigns against the bloggers."It's shame that the government is sacrificing the bloggers to woo voters," Mohiuddin said last week.AFP reported that Zahida Meherunnesa, Mohiuddin's sister, is worried about her brother's health, who is still recovering from the stabbing."Asif did absolutely nothing to deserve this. Even if he had insulted people instead of ideas, he wouldn't have deserved this. This is faith-based madness, and every decent person should stand in his defense. To accuse him of doing anything wrong means supporting his attackers for using violent methods to control non-violent speech," wrote Hemant Mehta of the Friendly Atheist blog about the January attack.Bangladesh has been locked in an intense conflict between atheist bloggers and Muslim fundamentalists, leading to a series of attacks on atheists, including one deadly incident in February when a blogger was murdered.Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/bangladesh-crackdown-on-atheist-bloggers-intensifies-four-arrested-93220/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...