J-shirts

Motto des Tages

Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.

Facebook

*** NEU: J-shirts App ***

Kennst Du schon unsere J-shirts App? Optimiert für die Navigation auf Smartphones und Tablets! In der App kannst Du an regelmäßigen Gewinnspielen teilnehmen und J-shirts gewinnen! Download für Android & iOS

(PHOTO:Twitter/Bassem Youssef)Bassem Youssef, Egypt's Jon Stewart, arrested. April 4, 2013|11:50 amStewart, who regularly takes aims at world leaders, including U.S. President Barack Obama, targeted Morsi on his Monday show for the arrest of Egyptian satirist Bassam Youssef, who has appeared on "The Daily Show" before and is seen almost as Stewart's counterpart in Egypt for poking fun at politics.Youssef was arrested for making fun of Islam and President Morsi last week on his TV program, something which Stewart said was undemocratic and petty. He showed an older clip of Morsi promising that he will not go after those who criticize or mock him and reminded viewers that Morsi himself regularly insults Jewish people."The Zionists, these bloodsuckers, these warmongers, the descendents of apes and pigs," Morsi said on state T.V. on Sept. 23, 2010.The U.S. Embassy in Cairo linked to Stewart's criticism on its Twitter account on Wednesday but was forced by Egyptian authorities to shut down their account, and restore it only after the link was removed."It's inappropriate for a diplomatic mission to engage in such negative political propaganda," the Twitter account of the Morsi administration said, commentating on the issue.Follow us State Department spokeswoman Victoria Nuland suggested that the Cairo embassy might have made an error in judgment by linking to Stewart, given the sensitive nature of the situation."Embassies and consulates and their senior leadership manage the content that is on their feeds and they are expected to use good policy judgment in doing that," Nuland said, according to The Association Press."I can't speak to the decision to re-tweet Jon Stewart to start with," she added. "But Jon Stewart is a comedy show in the U.S., as you know. It is publicly available content."She, however, agreed that there was a "disturbing trend" of growing restrictions on freedom of expression in Egypt. Youssef is only one of several people to be arrested for criticizing the government in recent times."There does not seem to be an evenhanded application of justice here," said Nuland, whose comments were blasted as "blatant inference" by the Muslim Brotherhood's Freedom and Justice.Egypt was one of the many countries to undergo an "Arab spring" uprising in the past couple of years. Its former regime was toppled and the population went to the polls to elect a new president and new political system. Although both Morsi and the Muslim Brotherhood repeatedly stressed that they would protect the rights of individuals should they be selected as leaders, the country is going through prolonged period of turmoil, with food and fuel prices putting it in deep economic crisis."Raising the prices will get us this loan," said Mosaad el Dabe, an Egyptian father referring to negotiations over a $4.8 billion International Monetary Fund loan for Cairo. "But when they raise the prices on the poor, how do we live, how do we eat?"Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/jon-stewart-criticism-of-president-morsi-sparks-trouble-for-us-cairo-embassy-93248/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...