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April 4, 2013|5:20 pmAdditionally, one of the employees at the radio station lost their son in the coup chaos that ensued last week near the Integrated Community Development International building, a partner of the HCJB Global radio station."We mourn with this family who has suffered bitter grief," Wayne Pederson, president and CEO of HCJB Global, said in a statement emailed to The Christian Post."Our hearts are with the entire station staff, who is traumatized by the situation nationwide."During the coup, the ICDI offices were reportedly ransacked by rioters and insurgents, resulting in the loss of $300,000 in equipment, including well-drilling equipment, broadcast equipment, six vehicles, and various other items.Additionally, various items of radio equipment belonging to the Christian radio station were stolen, including the station's sound board, computers and microphones.Follow us The president of the global Christian radio station went on to urge Christians to offer their prayers to those affected by the recent violence in the Central African Republic."Pray for the station's team members, who have lost a life and much more than equipment. They need God's peace in this time of great crisis to feel secure and his comfort to enable them to function normally again," Pederson said in the statement."In the midst of this chaos, the entire population needs to hear broadcasts of the message of hope that only God can bring to this nation."On March 24, rebel Michel Djotodia led thousands of rebel fighters of the Seleka coalition into capital of the Central African Republic, Bangui, to seize power from President Francois Bozize.The Seleka rebel group decided to overthrow the president on the grounds that the president's regime failed to abide by a January 2013 ceasefire agreement with the rebel nation.The bloody coup resulted in the deaths of at least 78, as well as 13 South African forces, and left hundreds of children separated or orphaned from their parents, according to the American Red Cross.At a summit in Chad on Wednesday, African heads of state refused to recognize Djotodia as the Republic's new leader, arguing that he forced his way into the presidency.The summit called for a transitional government to be implemented until a national election can occur within 18 months.HCJB Global works internationally using media, health care, and community development to spread the Word of God to as many countries as possible.The Christian radio station is currently off air indefinitely due to the coup's detrimental effects.Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/violent-african-coup-results-in-loss-of-life-300k-in-equipment-at-hcjb-christian-radio-station-93286/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...