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April 4, 2013|5:38 pm (Photo: AP Images / Ryan Remiorz, The Canadian Press)Archbishop Desmond Tutu listens to a speaker at the Millenium Summit in Montreal, Friday, Nov. 9, 2007. "By embracing such universal concepts of the image of God within each person, Desmond Tutu also demonstrates how the innate humanity within each of us is intrinsically tied to the humanity between all peoples," a video statement by The Templeton Foundation says."Desmond Tutu calls upon all of us to recognize that each and every human being is unique in all of history and, in doing so, to embrace our own vast potential to be agents for spiritual progress and positive change. Not only does he teach this idea, he lives it."Tutu, 83, became famous when he helped South Africa fight apartheid in the 1970s and 1980s, speaking out for equality and justice in the divided nation. The Christian leader is receiving the award "for his life-long work in advancing spiritual principles such as love and forgiveness which has helped to liberate people around the world," the Templeton website says.The archbishop has also won the 1984 Nobel Peace Prize for his efforts.The award, which also comes with a $1.7 million bonus, is given annually by the John Templeton Foundation with the aim to "identify 'entrepreneurs of the spirit' – outstanding individuals who have devoted their talents to expanding our vision of human purpose and ultimate reality."Follow us The foundation reminds readers that Tutu served as chairman for the Truth and Reconciliation Commission, which employed a policy of confession, forgiveness and resolution that helped bring South Africa out of racial repression and toward democracy.Last year, the award went to the Dalai Lama, the spiritual leader of Tibet. It was the first time in more than a decade that it was awarded to an international spiritual and political figure. Other famous people who have won the award include Graham and Mother Teresa, who first won the Templeton Prize in 1973."When you are in a crowd and you stand out from the crowd it's usually because you are being carried on the shoulders of others," Tutu said when receiving the award. "I want to acknowledge all the wonderful people who accepted me as their leader at home and so to accept this prize, as it were, in a representative capacity."Tutu remains controversial in some circles for disagreeing with conservative Anglican positions when it comes to gay people, insisting that discrimination based on sexual orientation is as much of an injustice as racial discrimination.2013 John Templeton Prize Video: (Video: Youtube.com)Dr. John M. Templeton, Jr., President and Chairman of the John Templeton Foundation, announces Desmond Tutu as the 2013 Templeton Prize Laureate, April 4, 2013.Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/archbishop-desmond-tutu-wins-prestigious-2013-john-templeton-prize-93284/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...