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March 28, 2013|4:26 pm The FBI is saying that legislation passed decades ago dictating many of its current powers in dealing with internet-based communication are not sufficient for the current technological world.The bureau has admitted that it is having difficulty cracking down on some crimes, and believes that if it were granted wider powers to spy on people's emails in real time then they could operate much more effectively at clamping down on an array of serious crimes.However, the FBI's proposals for wider powers have been criticized by some as a complete breach of privacy of individuals.At the moment the FBI can look to obtain subpoenas and warrants to get access to legacy copies of emails. However, they are not allowed to listen in on conversations on systems such as Skype or GChat.Rob D'Ovidio, associate professor of criminal justice at Drexel University has commented on the FBI's proposals saying, "The FBI is looking to address the 'going dark' problem."Follow us The "going dark problem" spoken about by D'Ovidio, refers to the problem of criminals using new technologies not covered by old landline era legislation and rules. For example email systems such as Gmail, cloud services for files such as Dropbox, as well as online chat systems, are often used by criminal organizations and are out of the reach of the FBI in real time.D'Ovidio has said, "We know that criminal organizations are using them. Whether they're street gangs, child pornographers, or terrorist members — they're using simple video game embedded communication tools. So the FBI is just saying we need a level playing field," according to CBS News.To gain a so-called "level player field" the FBI wants to be given permission to listen in and watch text chats live. However, the debate rages on about whether offering such powers to the bureau would create a Big Brother type state.Here is a video about other new proposals in America for the government to spy on financial dealings and other private individual information to combat crime:Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/fbi-gmail-spying-fbi-wants-new-powers-to-spy-on-your-skype-gchat-emails-in-real-time-92866/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...