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(Photo: Google)This Google Doodle featuring United Farm Workers founder Cesar Chavez was posted to Google's homepage on Easter Sunday, Mar. 31, 2013. April 1, 2013|3:47 pm"We enjoy celebrating holidays at Google but, as you may imagine, it's difficult for us to choose which events to highlight on our site," a Google spokesperson told The Christian Post via email on Monday. "Sometimes for a given date we feature an historical event or influential figure that we haven't in the past."Chavez, who was Catholic, founded the United Farm Workers (then the National Farm Workers Association) in 1962 and sought safer working conditions and better wages for farm workers. In 2011, President Barack Obama honored the activist by naming March 31, the activist's birthday, "Cesar Chavez Day."But when Chavez's birthday fell on Easter Sunday this year, Google still elected to honor the labor leader over the Christian savior. Now, some Christians are calling for a boycott of the search engine."I gotta get used to typing B-I-N-G. Never again gonna use the other that doesn't deserve mentioning. #BoycottGoogle," Angelisse Athan said in a Twitter post."I know one thing: We made them rich and we can make them poor. We should shift to Yahoo or Bing, like I did. #BoycottGoogle," wrote Twitter user Tallu.Follow us LifeWay Research President Ed Stetzer, on the other hand, says featuring Chavez "may not have been the best idea on Easter Sunday," though he will continue using Google as his preferred search engine."I do not think that Google needs to do my job. Or your job," Stetzer wrote in a blog post. "As Christians, it is our job to tell people about Jesus. That's why I think it is silly to sneer at the Wal-Mart clerk who does not wish you Merry Christmas and say, 'Jesus is the reason for the season' in a snarky voice. It's not their job – it is yours, if you are a Christian."In response to the controversy, Catholic Web Services posted a link on Twitter to a doodle of their own that depicts the empty tomb after Christ rose from death.The Daily Mail reports that Google Doodles rarely emphasize religious holidays, and the one and only time the company posted an Easter doodle was back in 2000. Around Christmastime the search engine's homepage typically celebrates winter, or the holidays in general, rather than making a specific reference to one religion's holiday over another.So far this year, in the U.S., Google has posted doodles honoring Jackie Robinson and Martin Luther King Jr., among others, and has specifically recognized the St. Patrick's Day and Valentine's Day holidays."The doodle selection process aims to celebrate interesting events and anniversaries that reflect Google's personality and love for innovation," according to Google's "about" web page concerning the images.Over 1,000 Google Doodles have been created for the search engine's homepages around the world since the concept for the drawings was developed in 1998. The first doodle was created by Google founders Larry Page and Sergey Brin, who placed a stick figure behind the second "o" in the logo as a way to indicate to the website's users that they were "out of office."Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/google-doodle-honors-cesar-chavez-not-jesus-christ-on-easter-sunday-93037/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...