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April 3, 2013|3:42 pmDreamWorks Studios and Participant Media announced their acquisition Tuesday, expressing the intention to create a drama with Tom McCarthy tapped to direct and co-write with Josh Singer.Holly Bario, DreamWorks President of Production, said in a statement that the story by the Globe was extremely important both for Massachusetts and eventually the global community."The Boston Globe's coverage of the Catholic priest scandal opened the door to a bigger story that had worldwide ramifications," said Bario. "The story of how this team of editors and reporters came to uncover the truth will make a dramatic and compelling film, especially with the talents of our director Tom McCarthy and his co-screenwriter Josh Singer on board."Bill Donohue, president of the Catholic League for Religious and Civil Rights, told The Christian Post that the news of the rights purchase meant DreamWorks was becoming part of "a losing project.""Films about the sexual abuse of minors have all flopped – there is no market for such fare. People want to be entertained when they go to the movies, and there is no entertainment value in these flicks," said Donohue.Follow us "DreamWorks has done some fine work, and I was a consultant to 'The Prince of Egypt;' I respect for Jeffrey Katzenberg, whom I dealt with."Donohue also told CP that if "the film sticks to Boston alone, which admittedly was a pretty sick archdiocese, that may not be a problem.""But if it swings widely, painting all priests and bishops as miscreants, then it would be engaging in Catholic bashing. So we'll see," said Donohue.According to Mike Fleming Jr. of the website deadline.com, this will be the sixth collaboration between DreamWorks and Participant. The most recent project between the two was Steven Spielberg's Oscar-winning film "Lincoln."Ten years ago, a team of reporters at the Globe documented a decades old cover-up by the Boston Archdiocese of pedophile priests. Through their research they interviewed victims and sifted through hundreds of pages of documents. Their stories won them the Pulitzer Prize for Public Service in 2003.The scandal would eventually go global, with similar findings elsewhere. Since that time, calls for reform within the Vatican on dealing with the sex scandal have led to both improvements in accountability and calls by victims for more action.Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/dreamworks-participant-media-purchase-rights-to-catholic-church-sex-abuse-story-93205/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...