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(Photo: Reuters/Phil Noble)Canadian singer Justin Bieber performs in a concert at the Manchester Arena in Manchester, northern England, February 21, 2013. April 4, 2013|10:06 am"I think that's part of the reason I'm here," the 19-year-old Canadian pop star said when asked about God's role in his life, during an interview with Teen Vogue."Not just because I'm talented, but because God had a purpose for me to just help people," he said in the interview that will appear in the magazine's May issue. "I'm spiritual... although I slept in [and missed] church yesterday. I haven't been to church in so long, and I planned on going, and I slept in. I was upset. It's all good. God forgives me," The Hollywood Gossip, which has published excerpts of the interview, quoted him as saying.The Ontario native was raised in a conservative evangelical environment and reportedly got saved and baptized quite young.Bieber wound up in the spotlight recently when TMZ.com published photos of him at a social gathering holding what looks like a marijuana cigarette and apparently blowing smoke. Criticism ensued, with some doubting the TMZ report while others wondered if such behavior was normal for the Canadian crooner.While avoiding specific statements on the controversy, Bieber seemed to have acknowledged the TMZ report, eventually tweeting, "I see all of (you). I hear all of (you). I never want to let any of you down. I love (you). And..thank (you)."Follow us Teen Vogue asked Bieber why he does not respond to every rumor. "I know who I am, and I'm very much in control," he replied. "I don't need to address every speculation. Remember when Cam'ron dissed Jay-Z? Jay-Z didn't even respond. Why didn't he respond? He didn't need to respond because he's Jay-Z."Asked what's important to him, Bieber said, "I don't need a bunch of friends to make me happy. I just need the people close to me that I love, that's all." He also said, "I just don't trust anybody. Literally, my phone never rings. I only have, like, four people that I keep in contact with."On his Twitter philosophy, Bieber said, "My Twitter is really nice. I have so many fans that I rarely ever see a nasty tweet... I see so much stuff on the Internet, sometimes I just want to go to Twitter and just go after people. But then I think twice: If someone is dissing me, I'm going to make this person way more famous by tweeting them."Judah Smith, a friend of Bieber and pastor of The City Church in Seattle, Wash., was asked by Fox News in February how he counsels a celebrity like Bieber, who "has every earthly temptation" thrown at him, including girls and drugs. "Where do you begin with a celebrity like this?" asked host Alisyn Camerota."I tend to think certainly Justin has a lot of opportunity and temptation, but frankly I think in the 21st century, we probably all do. I would encourage him like I would encourage most of our church in Seattle in terms of being like Jesus and asking the all-important question – what would Jesus do? Justin makes fantastic decisions in his life," said Smith. "I do my best to encourage him, and he's a spectacular young man."Bieber has expressed on numerous occasions his faith in Jesus Christ. "I am spiritual. I believe that Jesus died on the cross for my sins. I believe that he put me in this position, and that I have to always give him the glory he deserves for putting me here," Bieber said in a 2012 interview. "But I don't consider myself religious."Authors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/justin-bieber-says-im-here-because-of-gods-purpose-93240/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...