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April 4, 2013|5:11 pm (The Christian Post)Bishop V. Gene Robinson, the first openly gay bishop in The Episcopal Church, will retire as bishop of New Hampshire in 2013. "There are not many people who take middle ground when it comes to the debate on homosexuality and its place in the church. Although conservative voices speak up in this documentary, it is slanted toward the acceptance of gay leaders in the church, a stand which many of our Dove conservative viewers will have a hard time swallowing," Dove explained in its review of the movie, which runs at 82 minutes and won the "Special Jury Prize for an Agent of Change" at the 2012 Sundance Film Festival.The film chronicles the now retired bishop's life and challenges. The synopsis states: "Gene Robinson confronts those who use religion as an instrument of oppression, and claims a place in the church and society, not just for LGBT people, but for all."Robinson, who served at the Episcopal Church of the Advent in Louisville, Ky., during his priesthood, made history in 2004 when he was ordained as the first openly gay bishop in The Episcopal Church. His consecration widened rifts within the worldwide Anglican Communion of which The Episcopal Church is a part of as conservative Anglicans reaffirmed their stance that homosexuality is incompatible with Scripture. Robinson, who is married to his male partner, has insisted that God accepts all people, regardless of sexual orientation.Dove rates films based on how severe the subject matter is when it comes to sex, nudity, violence, drugs, language, and controversial themes.


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And while "Love Free or Die," directed by Sandra Itkoff, scored middle-of-the-line ratings in most of these categories, it crossed the line when it came to sex and controversy, the review website suggests."Despite Gene Robinson's likable personality, this DVD shows he and his 'partner' Mark share a quick kiss, his blessing of lesbian couples, his walking hand in hand with his partner, and also a rebuke from a man while he is speaking, with the man telling him to 'repent,'" Dove reviewer Edwin L. Carpenter states.Follow us Robinson has responded to the review, arguing that the film presents a good opportunity for families to discuss such sensitive issues."Families deal with controversial matters all the time, about which there is more than one opinion. And every man, woman and child in America is having to deal with the issue of gay and lesbian people in the culture and in our religious institutions – whether they feel positively or negatively about it," Robinson told GLAAD."Why is it not 'friendly' to families to offer responsible resources to think through this important issue of our time from a Christian perspective?""Love Free or Die" comes at a time when the U.S. finds itself at a crossroads regarding same-sex marriage. The Supreme Court is currently reviewing two major gay marriage cases, and the ruling in June has the potential to introduce sweeping changes to America's definition of marriage, both at the state and federal levels.The trailer for "Love Free or Die:" Video: Youtube.com"Love Free or Die" TrailerAuthors: RSS ChristianPost.com

Jesus-News weiterlesen http://www.christianpost.com/news/first-gay-bishop-gene-robinson-documentary-denied-family-approved-seal-93280/

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...