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These are the words that begin Move Like This - the first single off Newday 2013's live album. It's an intense track that combines rock and rap, live drums and pre recorded loops. Jorge Mhondera, (formerly of The Tribe) who often sings alongside Matt Redman, raps while Newday's veteran worship leader Simon Brading leads most of the singing. It's a good old-fashioned party song with an unusual structure that defies the usual verse-chorus model. In terms of recording a track that appeals to Newday's target audience (12 to 19-year-olds) it's the best song the event has ever released. It's disappointing to find only four of the 11 songs are originals. It's also surprising that of the six covers (not including the spontaneous song which features the bridge of Dancing Generation), most have come out of Bethel church in Redding, California. Yet these covers aren't (like so many other live worship albums) predictable re-hashes of tunes we've all heard before. They're covers with a difference. Take Everlasting God for example. Released in 2006, the song has travelled all over the world and is well known. Listeners might expect the song to begin with the typical verse "Strength will rise as we wait upon the Lord" riff. Instead it bursts into life with Daft Punk-esque electric guitars and a killer synth sound. You'd struggle to find a more current sound on a worship project this year. It's a promising start from Sam Cox who leads the song and is due to release his own album, Outlines, later this year. Penultimate track Breakthrough is similarly fresh. Focusing on the ministry of Jesus in the verses and the Christian response in the chorus, Simon Brading's track is a prayer: "Let your kingdom come / Let these mountains move / Let unanswered prayer rise again to you / For the more we ask the more you'll do / My heart is bursting again / God of power break through." While he's not as well known as other modern hymn writers, Simon Brading's gift for writing songs that are theologically solid, uplifting and relevant for today's youth is impressive. 2008's This Is Life and 2011's Christus Victor (complete with cheeky 'who are ya?' lyric) are good examples of this but this year's mature and passionate Breakthrough surpasses them both. The recording fades out with Jules Burt's rendition of Our Father. Those familiar with the Bethel song will know how it rises and falls dramatically. The Newday team's version follows in the same vein. Dropping out then powering back in to emphasise the high points of the song, the musicians beat their instruments for all they're worth. But while the intensity levels feel like they increase with every bar, the worship leaders also demonstrate sensitivity. In the end this particular anthem gently fades out as Jules spontaneously sings about being sent out into the world. It's a very fitting end to a worship project that celebrates both the jubilant sessions of praise and the quieter more intimate moments too. If the Newday Generation can put the passion displayed on this recording into action then the world, and the Church, will never be the same again. FG_AUTHORS: Christianity Today

Jesus-News weiterlesen http://www.christiantoday.com/article/album.review.newday.live.2013/34490.htm

Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...