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(Photo: GiniMiniGi) For people in Wales it marks the beginning of spring. January and February's watery gloom has been endured and 1 March arrives in a splash of daffodil yellow and leek green. This is Saint David's Day, or Dydd Gwyl Dewi in Welsh. David is the nation's patron saint, celebrated in cultural festivals (known as eisteddfodau) across the country. This year this great day will be celebrated in musical style in the capital city. A new Welsh language missional community, Calon Lân, is joining forces with the Sound of Wales acapella group to celebrate all things Welsh. In a fully bilingual evening at Cardiff's Gate Arts Centre, guests will enjoy a feast of familiar hymns and songs as well as new material. A gallery of other artists will also be at hand to make the event swing, including local singer song writer, Gruff Russell-Jones. Cath Woolridge from Sound of Wales said: "It's almost impossible to describe the relationship that the people of Wales have with music. We love the sound of music, particularly when there are voices involved. "People coming to this event will hear great singing and also take part I a few impromptu choral numbers. But there'll also be some Dylan Thomas poetry and other music. "And to top it all, guests will be given some Welsh delicacies to eat during the interval. If you've never had Welsh cakes or Bara Brith then this evening is an absolute must for you." Unlike most other patron saints we know quite a bit about David. He died at a ripe old age in about 601 AD, having been born around a hundred years earlier. He rose to prominence as a teacher and missionary, establishing monasteries in west Wales, south west England and Brittany. Throughout his life he argued vigorously against Pelagianism, a teaching that down played original sin and argued that humanity could reach its own righteous state before God. This may sound like a peripheral argument played out on the Celtic fringes of the church, but this was a furious row that nearly caused civil war in Christendom. And David was in the thick of it all, appearing in sundry synods championing the orthodox point of view. Although combative in nature, David must have been a reclusive soul. Any visitor to St David's Cathedral in the far west of Wales is first struck by its rugged remoteness. Craggy, pointed hills housing more rooks than humans. As far away now as it was then from urban living, David and his brothers lived simply in the prehistoric hills and valleys of Pembrokeshire. But from here they went on missionary adventures, establishing missional communities across south west Britain and western France. Saints and miracles of course are hand in glove and David was no exception to this canonical principle. His most surprising event took place in the village of Llanddewi Brefi, where David was debating the heresy of Pelagianism. For some reason best known to David and now lost in antiquity, he retired to a nearby common and preached in the open air. Such was his inspired speech that onlookers noted that a white dove rested on his shoulder and the ground on which he was standing rose into a small hill. There were also many healings but it was the dramatic landscape adjustment that grabbed the headlines. We can't promise the creation of new hills in Cardiff this Friday but it is hoped that the musical offering will raise the roof. The event starts at 7pm and tickets cost £7. For further information please contact The Gate Box Office on (029) 2048 3344. FG_AUTHORS: Christianity Today

Jesus-News weiterlesen http://www.christiantoday.com/article/saint.davids.day.and.the.sound.of.wales/36002.htm

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...