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APPop sensation and Christian, Justin Bieber Justin Bieber spent Saturday searching around New York for a place to be baptised, according to reports. PageSix.com says it spoke to "multiple sources" confirming that he and his team were scouring the big apple for a suitable place to have a "cleansing ritual" performed with the help of members of Hillsong Church. Bieber is good friends with Carl Lentz, the pastor of Hillsong NYC church, and has shared pictures of the pair together on his Twitter page, including one in which the pop star is being prayed for.  Visiting the church last September, Bieber shared that he had "broke down" after hearing an "amazing sermon" from Lentz. It is believed Bieber was in New York on Saturday for Maxim magazine's Super Bowl party. One of the sources told PageSix: "Justin and his team spent time on Saturday searching for a place with a pool where they could conduct a baptism for him, a cleansing ritual, with the Hillsong Church. But they couldn't find a place in time." Another source said: "Justin is serious about his Christian faith, and after recent events, he needed to take a pause." The pop star's legions of fans have generally been sympathetic despite his headline-making antics. After he was arrested in Miami Beach last month for allegedly drag racing while intoxicated, fans took to Twitter to express their support and concern using the hashtag #PrayforJustin. Bieber's more recent tweets have hinted at his troubles and the negative headlines. On January 31, he tweeted: "never forget where you come from or those who supported you before anyone else. still the small town kid. thanks." On January 24, he tweeted: "YOU ARE ALL WORTHY NO MATTER WHAT ANYONE SAYS >> BE STRONG GOD IS WITH US ALL> MY BELIEBERS CHANGED MY LIFE> I WILL FOREVER BE GRATEFUL." Pastor Lentz and another close friend of Bieber, Judah Smith, leader of The City Church, have been on the receiving end of some criticism over Bieber's behaviour. Blogger Ted Beam questioned on Twitter, "How many more of these @justinbieber incidents have to occur before you admit he is not displaying the fruit of regeneration?" Youth minister at Oak Grove Christian Church, Shawn Raley said on the social media site: "Hey @judahsmith I think you need to get your boy Bieber back in church. He needs guidance." FG_AUTHORS: Christianity Today

Jesus-News weiterlesen http://www.christiantoday.com/article/justin.bieber.wanted.cleansing.baptism/35712.htm

An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...