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© ERF Medien Die Bundestagswahl steht an. Alle Wahlberechtigten fragen sich: Wen wähle ich dieses Mal? Setze ich meine Kreuzchen so wie immer – oder steht aus meiner Sicht ein Kurswechsel an? Was geben die Wahlprogramme her – und wie haben Steinbrück’s Mittelfinger und das Kanzlerduell mit dem „King of Kotelett“ auf mich gewirkt? Mit diesen Fragen muss sich der gemeine Wähler in diesen Tagen auseinandersetzen. Bei den Christen erschwert noch ein weiterer Anspruch ihre Wahl: Wo bringt man Gott in diesem politischen Zirkus unter? Der einzig wahre christliche Standpunkt: Am besten gar nicht! Hier eine kleine Entscheidungshilfe und ein Plädoyer dafür, dass alle Christen am 22. September nur die Kirche und nicht das Wahllokal aufsuchen. 1. Gott setzt die Regierung auch ohne christliche Hilfe ein!Warum maßen sich die Christen eigentlich an, ihre Wahl wäre überhaupt von Bedeutung? Als ob sie tatsächlich den Willen Gottes für eine so weitreichende politische Entscheidung erkennen könnten! Schon Paulus rät seinen Leuten in Rom: Lasst den Staat mal machen. Damit solltet ihr nichts am Hut haben. Er schreibt: „Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.“ (Römer 3,1) Was die Wahl und die Einsetzung der Regierung angeht, ist Gott also sowieso der „King of Kotelett“. Damit ist jeder Christ entbunden von diesen ohnehin weltlich gefärbten Überlegungen, was aus christlicher Sicht das Beste für Deutschland wäre. Die Bibel sagt es ganz deutlich: Es kommt keine Koalition zustande und es wird kein Kanzlerposten besetzt, ohne dass Gott seine Finger im Spiel hat. Wer in Anbetracht dieser Offenbarung noch einen Wahlzettel anfasst,  sollte sich also nicht Christ schimpfen. Lasst lieber mal die Welt Welt sein und ihre Zukunft selbst bestimmen. 2. Gottes Reich ist ohnehin nicht von dieser Welt!Was also sollte uns Christen die Bundestagswahl kümmern? Wir sind doch nicht weltlich gesinnt! Als echte Jesusnachfolger trachten wir doch hoffentlich zuallererst nach dem Reich Gottes (Matthäus 6,33). Von daher erübrigt sich die Frage, welche Parteienkonstellation die Beste für unser Land ist. Wer glaubt schon wirklich, dass die christliche Meinung noch Gehör findet? Umso stärker sollten sich Christen auf den Bau des Reiches Gottes konzentrieren. Das ist ja bekanntlich unsichtbar und wird vor allem in den Kirchengemeinden gebaut. So ein Wahlsonntag wäre doch ein verschenkter Sonntag, wenn wir Gottes Reich nicht mit allen Mitteln weiterbauen würden und uns stattdessen lieber zur Wahl der kleinen und großen Übel begeben. 3. Zieht nicht am fremden Joch mit den Antichristen!„Stellt euch nicht dieser Welt gleich“ (Römer 12,2), warnt Paulus die Römer. Das gilt auch heute noch! Denn: Alle Welt ist zur Wahl aufgerufen – zumindest solange mal wahlberechtigt ist. Wie aber können Christen dabei guten Gewissens mitgehen? Sie sollen sich doch gerade dadurch von den Ungläubigen unterscheiden, dass sie eben nicht alles mitmachen. Noch schlimmer: Wer wählen geht, zieht am fremden Joch gemeinsam mit den Ungläubigen (2. Korinther 6,14). Wer glaubt schon an Merkels Protestantenfängerei? Oder an Steinbrücks Versuche, das Image des – Verzeihung – prollig-arroganten Egomans abzustreifen? Kann man das als Christ noch freie Wahl nennen? Entweder wählt man das Joch Merkels oder eben das Joch Steinbrücks. Wie auch immer – einer von beiden ist sicher der Antichrist. Stehen die Zeichen nicht schon lange auf Endzeit? 4. Wählen ist Sünde!Es liegt auf der Hand: Keine der Parteien hat ein göttliches Wahlprogramm. Wie sollte ein Christ dann überhaupt in der Lage sein, sein Kreuz nach dem Willen Gottes zu setzen? Er sollte sein Kreuz nicht neben Parteikürzel setzen, sondern auf sich nehmen! Christen wissen es doch eh besser. Moral, Ethik und Ökonomie – die Bibel beliefert uns mit den richtigen Modellen. Warum ist eigentlich noch kein Christ auf die Idee gekommen, eine Theokratie, einen Gottesstaat zu errichten? Das wäre doch was: die Bibel als alleiniges Gesetzbuch und jeder Bürger ist direkt dem Herrn verantwortlich. Wie kann ein echter Christ etwas anderes wollen, als dass Gott selbst dieses Land regiert? Zur Wahl zu gehen ist also nicht nur äußerst unchristlich – es ist sogar eine schwerwiegende Sünde. Denn mit ihrer Stimme geben Christen weltlichen Regierungen Zunder auf glimmende Kohlen. Doch noch viel besser, als ein Staat mit Gott an der Spitze, wäre es, einmal komplett Tabula rasa zu machen: 5. Christen wählen nur die neue Schöpfung!        Im Endeffekt ist doch völlig egal, wer Deutschland nun regiert. Wollen wir Christen denn nichts lieber, als dass endlich der Herr Jesus wiederkommt? Jeder Bibelleser weiß, dass damit der Weltuntergang einhergeht. Also bevor man durch die Wahl seine christliche Meinung zum Ausdruck bringt und womöglich noch Beachtung geschenkt bekommt oder etwas bewirkt, enthält man sich doch besser. So geben Christen dem Bösen keinen Raum, sondern bereiten einer neuen Erde den Weg. Wenn die Regierung tatsächlich mal die christliche Sichtweise kennenlernen will, müssen Frau Merkel und Herr Steinbrück schon direkt nachfragen. Bis dahin halten sich die Christen idealerweise aus allem raus und stapfen mit Siebenmeilenstiefeln auf die Apokalypse zu. Denn wenn Jesus endlich diese gefallene Schöpfung plattgemacht hat, können alle Christen in Ruhe den Himmel genießen. In diesem Sinne: Liebe Christen, hütet euch vor den Wahlurnen! FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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An einer gefährlichen Küste, die schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden war, befand sich vor Zeiten sine kleine, armselige Rettungsstation. Das Gebäude war nicht mehr als eine Hütte, und dazu gehörte nur ein einziges Boot; aber die Handvoll Freiwilliger versah unentwegt ihren Wachdienst und wagte sich tags wie nachts unermüdlich und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben hinaus, um Schiffbrüchige zu bergen...

Dank diesem bewundernswerten kleinen Stützpunkt wurden so viele Menschen gerettet, dass er bald überall bekannt wurde. Viele der Erretteten und andere Leute aus der Umgebung waren nun auch gern bereit, Zeit, Geld und Energie zu opfern, um die Station zu unterstützen. Man kaufte neue Boote und schulte neue Mannschaften. Die kleine Station wuchs und gedieh.
Vielen Gönnern dieser Rettungsstation gefiel das ärmliche und schlecht ausgerüstete Gebäude nicht mehr Die Geretteten benötigten doch einen etwas komfortableren Ort als erste Zuflucht. Deshalb wurden die provisorischen Lagerstätten durch richtige Betten ersetzt und das erweiterte Gebäude mit besserem Mobiliar ausgestattet.

Doch damit erfreute sich die Seerettungsstation bei den Männern zunehmender Beliebtheit als Aufenthaltsort; sie richteten sie sich noch gemütlicher ein, da sie ihnen als eine Art Clubhaus diente. Immer weniger Freiwillige waren bereit, mit auf Bergungsfahrt zu gehen. Also heuerte man für die Rettungsboote eine eigene Besatzung an. Immerhin schmückte das Wappen des Seenotdienstes noch überall die Räume, und von der Decke des Zimmers, in dem gewöhnlich der Einstand eines neuen Clubmitgliedes gefeiert wurde, hing das Modell eines großen Rettungsbootes.

Etwa zu dieser Zeit scheiterte vor der Küste ein großes Schiff, und die angeheuerten Seeleute kehrten mit ganzen Bootsladungen frierender, durchnässter und halbertrunkener Menschen zurück. Unter den schmutzigen und erschöpften Schiffbrüchigen befanden sich Schwarze und Orientalen. In dem schönen Clubhaus herrschte das Chaos. Das Verwaltungskomitee ließ deshalb gleich danach Duschkabinen im Freien errichten, damit man die Schiffbrüchigen vor Betreten des Clubhauses gründlich säubern könne

Bei der nächsten Versammlung gab es eine Auseinandersetzung unter den Mitgliedern. Die meisten wellten den Rettungsdienst einstellen, da er unangenehm und dem normalen Clubbetrieb hinderlich sei. Einige jedoch vertraten den Standpunkt, dass Lebensrettung die vorrangige Aufgabe sei und dass man sich ja schließlich auch noch eis „Lebensrettungsstation" bezeichnete. Sie wurden schnell überstimmt. Man ließ sie wissen, dass sie, wenn ihnen das Leben all dieser angetriebenen schiffbrüchigen Typen so wichtig sei, ja woanders ihre eigene Rettungsstation aufmachen könnten. Das taten sie dann auch.

Die Jahre gingen dahin, und die neue Station wandelte sich genauso wie die erste. Sie wurde zu einem Clubhaus, und so kam es zur Gründung gar einer dritten Rettungsstation. Doch auch hier wiederholte sich die alte Geschichte. Wenn man heute diese Küste besucht, findet man längs der Uferstraße eine beträchtliche Reihe exklusiver Clubs. Immer noch ist die Küste gefährlich; immer noch wird sie vielen Schiffen zum Verhängnis; nur — die meisten der Schiffbrüchigen ertrinken.

Die Zeit ist gekommen, das wir als Christen wieder unsere teuren Designer-Klamotten (auch im übertragenen Sinn) ausziehen, um uns auf dem Feld der Mission wieder die Hände schmutzig zu machen. Und die beste Arbeitskleidung besteht "natürlich" aus J-shirts...