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© SCM Hänssler Gehören Sie zu den geschätzt weniger als fünf Prozent der Bevölkerung, die Jesus Christus nachfolgen? Dann hat Markus Spieker das Buch „Gott macht glücklich und andere fromme Lügen“ auch für Sie geschrieben. Er möchte darin mit falschen Vorstellungen und Versprechungen vom Leben mit Gott aufräumen, die unter Christen grassieren. Gott – nur unser Dienstleister?Spieker geht mit der deutschen Gesellschaft hart ins Gericht. Sie postuliere eine „Ich-Jetzt-Alles“ – Mentalität, in der nur zählt, dass man ohne Wartezeit und mit möglichst wenig Anstrengung all das erfüllt bekommt, was man sich für sein Leben erträumt. Auch unter Christen mache sich diese Herzenshaltung zunehmend breit. Dadurch aber verkümmert Gott in unseren Köpfen vom allmächtigen Schöpfer zum bloßen Wunscherfüller, der nur dazu da ist, unser persönliches Glück zu bewirken. Um dieser Lebensauffassung ein klares Statement entgegenzustellen und Gott in unseren Gedanken wieder zu dem zu machen, der er ist, stellt Spieker fünf Lügen heraus, die unser Gottesbild und unser Glaubensleben vergiften. Gott macht demnach nicht glücklich, prominent, mächtig, brav oder schlau. Diesen Standpunkt erläutert Spieker anhand von Personen, die im christlichen Bereich im öffentlichen Rampenlicht stehen. US-Pastoren wie Joel Osteen, Hollywood-Stars wie Mel Gibson oder Prediger wie Ulrich Parzany dienen hier als Positiv- und Negativvorbilder. Auch im Allgemeinen legt Spieker einen großen Fokus auf den amerikanisch-christlichen Markt, den er als einflussreichen Impulsgeber auch für deutsche Christen identifiziert. „Bibelfremde Geschmacksverstärker“Spieker kündigt am Anfang des Buches an, „einige gedankliche Rindviecher zu schlachten“. Tatsächlich schreibt er niemandem nach dem Mund, aber stößt mit seinen plausibel dargelegten Argumenten auch niemanden vor den Kopf. Er spricht viele Punkte an, über die man sich im Alltag kaum Gedanken machen würde, zum Beispiel in seiner Abrechnung mit dem Wohlstandsevangelium: „Ein entscheidender Nachteil des Glücksverheißungs-Evangelium ist, dass es in der Regel das Gegenteil bewirkt.“ Denn: Wenn autosuggestive Veränderungsstrategien nicht zünden, fühlen sich die Betroffenen trotz unveränderten Zustands meist schlechter als vor einer vermeintlich geistlichen Verkündigung bestimmter Star-Prediger. Die entscheidende Botschaft des Buches liegt jedoch in der Antwort auf den Buchtitel. Macht Gott Glücklich? Nein! Zumindest nicht, „wenn damit die Bereitstellung guter Gefühle durch messbare Erfolge gemeint ist.“ Aber: „Gott macht auf seine Art glücklich“, so Spiekers Fazit. Und genau diese Art und Weise des Glaubens gilt es mit Hilfe des Buches zu entdecken. Wozu brauchen wir dann noch Gott?Im letzten Teil des Buches, der ruhig etwas länger hätte sein können, widmet sich der Autor den drei Dimensionen, die Glauben aus seiner Sicht ausmacht: Jesus Christus, Liebe zwischen Gott und Mensch und Hoffnung auf ewiges Leben. Der Grundtenor: Gott ist kein Add On, das Christen für ein besseres Dasein in ihr Leben holen. Gott ist der Mittelpunkt, von dem her menschliches Leben überhaupt erst verstanden werden will. Spieker skizziert aber nicht nur, wie schlecht es um die deutsche Christenheit bestellt ist. Er macht auch Mut, den Glauben zu leben, selbst wenn das in der Realität eben manchmal wirklich hart und alles andere als kuschelig ist. Spiekers Buch wird auf den ersten Blick die ein oder andere Illusion zerstören und eine vielleicht unbequeme Wahrheit offenbaren. Wer sich jedoch auf die Demontage von geistlichen Lügen einlassen möchte und dabei den angenehmen Tiefgang eines Journalisten zu schätzen weiß, dem wird dieses Buch dabei helfen, seinen persönlichen Glauben weiterzuentwickeln. Um in der Sprache Spiekers zu bleiben: Ein Buch für alle, die sich an ihre „Heiligen Kühe“ herantrauen – denn daraus macht man ja bekanntlich die besten Steaks. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...