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S. Hofschlaeger / pixelio.de Jeder von uns war als Kind von seinen Eltern abhängig. Sie haben für uns gesorgt und uns ein behütetes Aufwachsen ermöglicht. Doch schon in jungen Jahren wollten wir uns von ihnen lösen. Wir wollten in Freiheit und nach unseren eigenen Regeln leben. Die ersten Worte, die uns in die Mündigkeit führen, lauten oft:  „Ich kann das alleine.“ Das ist der erste Schritt in die Unabhängigkeit. An Jesus gebundenDer Wunsch nach Selbstständigkeit nimmt mit zunehmenden Alter nicht ab. Im Gegenteil: Als Jugendliche wollten wir immer mehr Freiheiten. Wir wollten immer selbstständiger werden. Auch im Erwachsenenalter möchte keiner zugeben, er wäre von irgendjemandem abhängig. In meinem Bekanntenkreis habe ich schon des Öfteren folgenden Satz gehört: „Ich bin nicht süchtig. Wenn ich wollte, könnte ich morgen damit aufhören.“ Jeder sucht die größtmögliche Freiheit und möchte sich selbst verwirklichen, ohne jemandem verantwortlich zu sein. Ein anderes Wort für unabhängig lautet: autonom. Wörtlich übersetzt bedeutet das eigengesetzlich. Eine Person, die autonom ist, lebt nur nach seinen eigenen Gesetzen und ist nur sich selbst verantwortlich. Ein autonomes Leben ist also gar nicht möglich, denn letztlich bin ich an die Gesetzte des Staates gebunden – und das ist auch gut so. Mir hilft folgendes Bild, um Abhängigkeit besser zu verstehen: Ich hänge über einer tiefen Schlucht. Nur eine Hand bewahrt mich vor dem Absturz. Wenn ich unabhängig sein will, kann ich die Hand loslassen. Dann bin ich frei. Einen Moment fühle ich die Freiheit, denn der Boden ist noch weit entfernt. Doch er kommt immer näher und vor dem Auftreffen weiß ich, was mir bevorsteht und bekomme Angst. Am Ende steht der Tod und nicht die ersehnte Freiheit. Diese starke Hand, die mich festhält und vorm Absturz bewahrt, kommt von Jesus. Jesus ist das LebenEs ist diese Abhängigkeit, die uns Freiheit erst ermöglicht, denn ich bin abhängig von Jesus. Ohne ihn kann ich nicht leben und somit keine Freiheit genießen. Jesus Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Johannes 11,25) Das heißt im Umkehrschluss: Wer sich nicht für ihn entscheidet, lässt seine Hand los und versucht sich aus eigener Kraft herauszuziehen. Doch das kann nicht gelingen und es folgt der unweigerliche Tod. Wer aber an Jesus glaubt und sich an ihm festhält, den zieht er aus der Schlucht zu sich herauf. Deshalb darf ich mich glücklich schätzen, denn ich gehöre zu Jesus. Ich binde mich freiwillig an ihn und seine Gesetze. Auf ihn kann ich mich verlassen, er lässt mich nicht fallen. Aus diesem Grund gebe ich gerne zu: Ich bin abhängig – von Jesus. FG_AUTHORS: ERF.de Topthema

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Wie aus einem tieffliegenden Flugzeug sah ich zunächst aus der Vogelperspektive ein unendlich weites Feld. Als ich näher kam erkannte ich, dass es aus lauter facettenartigen Räumen bestand, die in den buntesten Farben schimmerten. Die Räume waren nicht statisch, sondern wie pulsierende Zellen. Auf die Frage, was das sei, antwortete Gott: "Das sind die Räume in meinem Vaterherzen! Jeder Mensch hat hier einen Raum in meinem Innersten. Im nächsten Moment fand ich mich in einem dieser Räume wieder..."

Da sagte Gott: „Dies ist der Raum der Begegnung, dein Raum in meinem Vaterherzen. Du sollst wissen, dass Du einen festen Platz in meinem Herzen hast! Hier kommen nur Du und ich hinein! Und wir füllen den Raum mit dem Besonderen unserer Beziehung!" Wenn Ihr euch euren eigenen Raum der Begegnung anschauen könntet, würdet ihr sehen, dass die Wände voll mit Bildern sind; Bilder, in denen euch vertraute Situationen ablaufen. Wie eine Sammlung von Orten, an denen ihr schon einmal gewesen seid. Aber nur solche Orte, an denen ihr glücklich ward: perfekte Augenblicke eures Lebens!

Gott sagte dazu: „Glaube mir, mein Kind, es gibt keine perfekten Augenblicke ohne mich! Manchmal war Dir meine Gegenwart gar nicht bewusst. Oft warst Du mehr mit der Schönheit der Natur oder anderer Dinge beschäftigt, als an mich zu denken. Aber ich war dabei und habe diese Augenblicke mit Dir genossen. Und das macht sie zu vollkommenen Momenten Deines Lebens.“
Es würde Euch wahrscheinlich genauso gehen wie mir, dass Ihr euch gar nicht sattsehen könnt an all der Schönheit in diesem Raum. Der Raum war voller Bewegung und Dynamik, es gab keinen Stillstand, und doch strahlt alles Ruhe aus, kein Stress. Ich weiß nicht was Ihr sehen würdet, aber da wären bestimmt vertraute Klänge, Gerüche, Bilder voller positiver Assoziationen!

Und Gott sagt zu Euch: „Ja mein Kind, ich liebe deine Art, wie du lebst, mich liebst und anbetest. Das ist einzigartig. So, wie Du mich liebst mit all deinen Gaben und Talenten, kann mich kein anderer Mensch auf der Welt lieben!“ Ich empfinde bei diesen Worten eine solche Wertschöpfung und Achtung meiner Person, weil Gott alle Dinge in meinem Leben wichtig sind. Er wartet im Raum der Begegnung auf mich und will Gemeinschaft mit mir haben! Ist das nicht unglaublich? Der Schöpfer des Universums wartet auf mich und Dich?

Als nächstes sah ich das Vaterherz wieder aus der Vogelperspektive. Mir fiel auf, dass nicht alle Räume schillernd bunt und pulsierend waren, sondern geradezu blass und farblos. Gott sagte dazu: „Das sind die Räume, die nur selten betreten werden. Manche nur am Sonntag, andere nur an Weihnachten. Ich warte dort vergeblich auf meine Kinder.“

Und dann waren da Räume, die sich wie Nebel im Morgenlicht aufzulösen begannen. „Das sind die Räume“, sagte Gott, „die nie ein Mensch betreten hat. Ich habe dort alle Tage des Lebens auf meine Kinder gewartet, aber sie kamen nicht. Sie waren zu beschäftigt oder glaubten den Lügen über mich.“

Lasst uns nicht länger warten und zusehen, wie immer mehr Räume anfangen, sich aufzulösen! Vielleicht können die J-shirts für einen Menschen um Dich herum eine echte Chance sein, das erste Mal von unserem Vater im Himmel zu hören, der total verliebt auf ihn wartet...